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Kratteichen Traditional Cache

This cache has been archived.

2RaumBulli: Moin!

Da hier seit Monaten kein Geocache mehr zu finden ist bzw keine Reaktion auf die Mahnung erfolgte, werden wir jetzt diesen Geocache endgültig archivieren, damit er dann nicht mehr in der Liste der zu findenden Geocaches auftaucht und auch keine neuen Caches in dieser Gegend blockiert.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Liebe Grüße
Kathi & Ulf
2RaumBulli
Volunteer Reviewer bei Geocaching.com

Regionale Besonderheiten findet ihr in unserem Wiki
Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Hidden : 4/11/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Diese Bäume muss man/frau gesehen und beklettert haben.
Ein ausgedehnter Spaziergang in der näheren Umgebung lohnt auch alle Mal.

Ihr sucht einen etwas größeren Micro.

Kratt-Eichen
Eine Besonderheit dieses unter Naturschutz stehenden Waldes sind die in bizarren Formen gewachsenen Äste der großen Eichbäume. Man nennt sie „Kratt-Eichen“. Die Form entstand durch vielfachen Viehverbiss, als die Bäume noch kleiner waren. Sie zeugen von einer früher viel gebräuchlichen heute verbotenen Wirtschaftsweise. Man ließ Rinder, Schweine und auch Pferde in den Laufwäldern weiden. Rinder und Pferde fraßen alle Laubhölzer ab, die abstarben und als junge Bäume nicht mehr aufwachsen konnten. Die gerbsäurehaltige Eiche wurde vom Vieh weniger gern gefressen. So überlebten viele Eichen den Verbiss, bekamen jedoch die verwachsenen Formen.
(So steht es auf einer nahen Tafel)

Wikipedia schreibt dazu:
Kratt ist die norddeutsche Bezeichnung für einen Niederwald mit kleinen und zum Teil verschlungen verwachsenen Bäumen.
Ein Kratt entsteht durch ungünstige Verhältnisse auf kargen Böden und starkem Wind ausgesetzten Flächen und durch die besondere Bewirtschaftungsform: die Bäume wurden zur Gewinnung von Brennholz immer wieder 'gekappt' und konnten nur durch Stockausschlag weiterwachsen. Solche Bestände erreichen Höhen bis zu 3 m. Nur wenige Baumarten vertragen diese Nutzung und sind in den Kratts vertreten, u. a. Stieleiche, Zitterpappel, Wacholder, Faulbaum und Birke. Kratts mit einem hohen Anteil an Stieleiche werden auch als Eichenkratt bezeichnet. Bei Eichenkratts wurde zusätzlich die Rinde zur Herstellung von Gerberlohe gebraucht.
Kratts haben aufgrund ihrer eigenen, seltenen und bedrohten Pflanzen- und Tierwelt einen hohen Wert für den Naturschutz. Da sie wegen der fortschreitenden Kultivierung an Zahl und Umfang abnahmen, sind einzelne schon früh unter Naturschutz gestellt worden, zum Beispiel das Eichkratt Schirlbusch bei Drelsdorf in Nordfriesland oder das Reher Kratt.
Die Bezeichnung Kratt hat sich in vielen Flur- und Straßennamen erhalten.

Additional Hints (Decrypt)

Onhz - Xavruöur

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)