In Köndringen, Heimbach und Nimburg wird Weinbau auf einer
Anbaufläche von etwa 200 Hektar betrieben.
Seit der Gemeindereform 1975 ist Teningen auch Weinbaugemeinde
mit den Weinorten Köndringen/Landeck, Nimburg/Bottingen und
Heimbach, die jedoch zwei verschiedenen Anbaugebieten zugeordnet
werden.
Die Weine aus Köndringen mit dem Lagenamen "Alte Burg" und aus
Heimbach mit dem Lagenamen "Bienenberg" gehören zum Bereich
Breisgau, während die Weine aus Nimburg mit dem Lagenamen
"Steingrube" zum Bereich Kaiserstuhl gehören.
Die ersten urkundlichen Nachweise für den Anbau von Reben in
diesen traditionellen Weinorten finden sich erstmals für Heimbach
im Jahre 1317 im Tennenbacher Güterbuch, dann für Köndringen in
einer Lehensurkunde von 1364 und für Nimburg ebenfalls in einer
Lehensurkunde von 1463. Dass die Tradition des Weinbaus in diesen
Orten jedoch älter ist, ist gewiss.
In den Jahren 1971 bis 1973 wurden hier ca. 166ha Land umgelegt,
80 ha davon waren Reben.
Ob ein solcher Eingriff in die Natur aus rein wirtschaftlichen
Gesichtspunkten gerechtfertigt ist, sei dahin gestellt. Hier solle
sich jeder eine eigene Meinung bilden.
Die Dose liegt am fast höhsten Punkt der Köndringer - Mundinger
Rebflächen und wurde künstlich angelegt.
Von hier aus hat man eine schöne Aussicht übers Rheintal.
!!! Stift mitbringen !!!!!