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Gotteshäuser: Kirche in Dassensen Traditional Cache

This cache has been archived.

Kanne und Siki: Dieser Cache ist nun schon relativ lange "temporär nicht verfügbar". Auf die Bitte, den Cache zu warten, wurde leider nicht reagiert. Deshalb erfolgt heute die Archivierung dieses Caches, d.h. er wird nicht länger auf den Listen auffindbarer Geocaches geführt.

Sollten sich neue Aspekte ergeben, nimm bitte Verbindung mit einem Reviewer auf. Die Archivierung läßt sich innerhalb von drei Monaten wieder rückgängig machen, wobei jedoch nochmals die Abstandsprüfung ausgeführt wird. Das kann im Extremfall heißen, daß es inzwischen einen neueren Cache in unmittelbarer Nähe gibt und dein Cache deshalb nicht wieder freigegeben werden kann.

Gruß,

Sanne

Kanne und Siki
(Official Geocaching.com Volunteer Reviewer)

Die Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de

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Hidden : 4/18/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Dies ist eine Cacheserie, wie sie auf dem Kasseler Geocacher Stammtisch am 04.03.05 beschlossen wurde. Dabei sollen Caches in der Nähe von Gotteshäusern ausgelegt werden, die entweder historisch oder architektonisch eine Besonderheit darstellen. Es ist hierbei völlig egal, welcher Religion diese Häuser angehören.

Die Kirche ohne Namen

Das erste Gotteshaus war höchstwahrscheinlich eine Kapelle, die von den Herren von Grube, Burgmannen auf Grubenhagen, im 12. oder 13. Jahrhundert erbaut wurde.
Als 1589 unter Pastor Blume (1580-1617), ein neues Pfarrhaus gebaut wurde, stand im Ort bereits die zweite Kirche. Wann sie errichtet wurde und was mit der ursprünglichen Kapelle geschehen ist, bleibt unbekannt. Im Jahr 1589 wurde jedenfalls das Gotteshaus mit einem Turm versehen und erhielt eine Glocke.
In den Jahren 1798 bis 1800 erfolgte dann unter Pastor Firnhaber (1796 -1850) der Bau der jetzigen Kirche.
Bemerkenswert ist in der Dassenser Kirche ein barocker Altar mit einem wertvollen Kruzifix. Dieser Altar stammt aus der ehemaligen Kapelle in Rotenkirchen, -1725 hatte ihn dort Amtmann Johann Philipp Dieterichs über dem Grab seiner Frau bauen lassen. Als im Jahre 1816 die Kapelle in Rotenkirchen einer anderen Bestimmung übergeben wurde, man baute sie nämlich in einen Pferdestall um, wurden die wesentlichsten Teile jenes Altars nach Dassensen gebracht, und hier in der Kirche zu einem Kanzelaltar zusammengesetzt.
Nachdem 1952 die Orgel entzweigegangen war und eine Reparatur nicht lohnend schien, sorgte Pastor Dr. Bodenstein für den Einbau eines neuen Instrumentes, das 1954 mit einem Festgottesdienst eingeweiht werden konnte. 1956 wurde eine Restauration des Altars vorgenommen. Hatte sich bis dahin die Kanzel über dem Altar fast unmittelbar unter der Decke befunden, so wurden jetzt Altar und Kanzel voneinander getrennt und erhielten das heutige Aussehen.

Quelle Dassenser Ortschronik

Additional Hints (Decrypt)

Fgrva

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)