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Gotteshäuser: St. Michael Traditional Cache

This cache has been archived.

Jangoblau: Hier ist nun Platz für etwas neues!

Danke für alle Found it

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Hidden : 4/20/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Dies ist eine Cacheserie, wie sie auf dem Kasseler Geocacher Stammtisch am 04.03.05 beschlossen wurde. Dabei sollen Caches in der Nähe von Gotteshäusern ausgelegt werden, die entweder historisch oder architektonisch eine Besonderheit darstellen. Es ist hierbei völlig egal, welcher Religion diese Häuser angehören. Jeder der an dieser Serie teilnehmen möchte, kann dies tun. Er sollte sich jedoch an die einheitliche Schreibweise halten, damit die einzelnen Caches der Serie zuzuordnen sind. Außerdem ist dieser Absatz zu kopieren und mit in die Beschreibung aufzunehmen. Zusätzlich sollte man wenn möglich, eine Beschreibung des Ortes liefern, damit man auch etwas über dieses Gotteshaus erfahren kann. Der Cache ist bitte so zu verstecken, dass er die Würde des Ortes nicht verletzt. Gegebenfalls ist er so zu platzieren, das er über eine Wegpunktprojektion zu finden ist und die eigentlichen Koordinaten auf das Gebäude selbst weisen.





Die Kirche St. Michael an der Valentinstraße in Gelsenkirchen-Hassel ist eine Tochtergründung der Buerschen Muttergemeinde St. Urbanus. Sie wurde im Jahr 1911 erforderlich, als sich die Bewohnerzahl in Hassel infolge der Abteufung der Schächte der beiden staatlichen Zechen Bergmannsglück und Westerholt in den Jahren 1903 bzw. 1907 auf 10.000 zu bewegte, von der rund die Hälfte Katholiken waren. Zunächst wurde in einer Schulbaracke der sonntägliche Gottesdienst gefeiert. Dann – 1911 – schenkte der Bauer Nachbarschulte-Otte ein Grundstück, auf dem eine Notkirche gebaut werden konnte.

Am 27. August fand die Einführung von Herrn Pfarrer Franz Effing und die kirchliche Einsegnung der einfachen Notkirche statt. Knapp ein Jahr später konnte das Pfarrhaus bezogen werden. Am 11. November 1911 wurde St. Michael von der Buerschen Mutterkirche St. Urbanus abgetrennt und zur eigenen Pfarre erhoben. Der Grundstein zum Bau der neuen Kirche wurde am 14. März 1915 gelegt. Die 2 ½ Jahre Bauzeit fielen in die schweren Jahre des 1. Weltkriegs. Am 25. September 1917 war es endlich so weit: der Münsteraner Bischof weihte die Kirche ein, die im neoklassizistischen Stil nach den Plänen des Architektenteams Brand und Stahl (Trier bzw. Düsseldorf) errichtet wurde und somit eine Besonderheit im Stadtgebiet darstellt. Hassel hatte um diese Zeit 11580 Einwohner, davon 6387 Katholiken.

1934 wurde der Bildhauer Meyer aus Gelsenkirchen mit der Fertigstellung des Kreuzweges beauftragt. Das Turmkreuz und das Kupferdach der Kirche wurden angebracht. Bei einem Luftangriff am 29.12.1944 auf Hassel, Bergmannsglück und Buer Mitte gab es 82 Tote. Bei diesem Angriff wurde auch die Kirche St. Michael so stark beschädigt, dass Gottesdienste nicht mehr in der Kirche gefeiert werden konnten, nachdem schon am 15. Juni 1944 bei einem Fliegerangriff an der Kirche, am Pfarrsaal (Notkirche) und am Pfarrhaus größere Schäden enstanden waren. So wurde am Freitag, dem 30.12.1944 der Kirchenkeller für den Gottesdienst hergerichtet, damit der Jahresschlußgottesdienst und die Gottesdienste an Neujahr wieder gefeiert werden konnten. In den Jahren 1945 bis 1947 erfolgte der Wiederaufbau, bis dahin mußte die Gemeinde mit diesem Provisorium leben.

Im Zuge des Wiederaufbaus in ganz Hassel entstanden neue Straßen und Siedlungen, so dass sich auch die Einwohnerzahl vergrößerte. So wurde 1953 beschlossen, im Süden des Pfarrbezirkes eine Abpfarrung vorzunehmen:St. Theresia wurde gegründet. Der Bau der Eppmannssiedlung machte eine weitere Abpfarrung notwendig: 1962 wurde die Expositur St. Pius, 1967 die Kirche und das Pfarrzentrum St. Pius eingeweiht.

Additional Hints (Decrypt)

Snyyraqrf Jnffre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)