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Mobilfunk Mystery Cache

This cache has been archived.

Jeri1020: Nach aktuellen Augenschein macht aufgrund andauernder Waldarbeiten kein neues auslegen Sinn. Dies wird wohl noch länger so sein!
Lg Jeri1020

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Hidden : 4/28/2010
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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How Geocaching Works

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Geocache Description:


Kaum eine andere technische Errungenschaft des 20. & 21. Jahrhunderts war so erfolgreich wie die des Mobiltelefons.
Die Entwicklung des Mobilfunks begann 1926 mit einem Telefondienst in Zügen der Deutschen Reichsbahn und Reichspost. Schon 1918, rund fünf Jahre nach der Erfindung des Meißnerischen Röhrensenders, führte die Deutsche Reichsbahn im Raum Berlin Versuche mit Funktelefonen durch.
Die ersten deutschlandweit verwendbaren Autotelefone gab es 1958. Ab 1974 gab es in Österreich das B-Netz, in dem schon automatisch vermittelt wurde. Sieben Jahre später hatte es erst 1000 Teilnehmer.
Ab 1985 gab es in Deutschland und Österreich das kleinzellige analoge C-Netz. Es ermöglichte eine geringere Sendeleistung der Telefone und damit eine Verkleinerung der Geräte. Die „Portables“, kleine Kistchen mit Tragegriff und einem angeschlossenen Telefonhörer sowie einer längeren Antenne, waren geboren.
1983 stellte Motorola das weltweit erste kommerzielle Mobiltelefon „Dynatac 8000x“ vor. Als Erfinder gilt der Motorola-Designer Rudy Krolopp.
Durch die Einführung flächendeckender digitaler Mobilfunknetze (D-Netz Ende 1980er-/Anfang 1990er-Jahre in Deutschland, Österreich und der Schweiz) konnte die benötigte Batterieleistung der Mobiltelefone und damit auch deren Größe erneut vermindert werden. 1992 wurde das erste GSM-fähige Mobilgerät von Motorola, das International 3200, vorgestellt.
Die Entwicklung geht zunehmend in Richtung Multifunktionsgeräte mit Funktionen wie IP-Telefonie, Uhr, Kamera, MP3-Player, Navigationsgerät, Taschenrechner und Spielkonsole. Für diese Geräte hat sich inzwischen die Bezeichnung Smartphone oder auch PDA-Phone durchgesetzt.

Wie schon erwähnt, gab es ab Ende der 1980er-/Anfang 1990er-Jahre die ersten flächendeckenden Mobilfunknetze. Seitdem steht an jeder „zweiten Ecke“ ein Mobilfunksender. Da Handys aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken sind, wird es Zeit sich ein bisschen damit auseinanderzusetzen, woher wir unser Netz bzw. Funkverbindung eigentlich bekommen.
Dafür möchte ich dir folgende Website ans Herz legen: (visit link)
Das interessiert dich nicht!? Dann wird dieser Cache für dich verschlossen bleiben. Denn wie bei einem Handy, benötigst du einen PIN-Code!!!

Also los geht’s…

Gehe auf (visit link) und suche auf der Karte den Mobilfunkmast, der am Lutschaun an der Wegenhartstrasse steht (PLZ 8662).
Zu welcher Sendeleistungskategorie gehört dieser Funkmast?
Sendeleistungskategorie 1 => Nr. 4
Sendeleistungskategorie 2 => Nr. 9
Sendeleistungskategorie 3 => Nr. 1
Sendeleistungskategorie 4 => Nr. 2

Die Antenneneingangsleistung informiert über die maximale, technisch mögliche Leistung, die zur Versorgung eines Sektors (= Aussenderichtung für Funkwellen in eine der ein bis zu vier Hauptsenderrichtungen einer Mobilfunkanlage) eingesetzt wird.
Welche Antenneneingangsleistung wird beim Mobilfunksender am Lutschaun eingesetzt?
> 100 Watt => Nr. 6
50 - 100 Watt => Nr. 3
15 - 50 Watt => Nr. 7
Nr. 8

C) Mobilfunkstationen sind meistens entweder mit einem „Global System for Mobile Communications“, einem „Universal Mobile Telecommunications System“ oder beiden Systemen ausgerüstet.
Mit welchem System ist der Mobilfunksender am Lutschaun ausgerüstet?
„Global System for Mobile Communications” => Nr. 1
„Universal Mobile Telecommunications System“ => Nr. 8
„Global System for Mobile Communications” und „Universal Mobile Telecommunications System“ => Nr. 4

D) Hast du schön aufmerksam alles gelesen?! Dann ist dir sicher nicht entgangen, wie der Erfinder, des weltweit ersten kommerziellen Mobiltelefons heißt?

Andrew Hourmont => Nr. 9
Mike Lazaridis => Nr. 7
Steve Jobs => Nr. 4
Rudy Krolopp => Nr. 3

Alles gelöst?! Dann hältst du nun einen ganz wichtigen PIN-Code in deinen Händen, der dir so einiges öffnen wird…

Los geht’s am besten bei den Parkkoordinaten N 47°33.026 E015°30.186! Bitte das Fahrverbot unbedingt beachten. Vor dir liegt ein 10minütiger Spaziergang. Der Cachebehälter hat die Größe „Regular“, deshalb würde er sich über viele Tauschgegenstände, Travelbugs und Geocoins freuen.
Warum sitzt du immer noch rum?!?! Los, los, los… ;-)
(Vergiss die Spoilerbilder nicht. Es kann sein, dass du kein gutes GPS-Signal hast)

Für den Sommer: Wenn du ein wenig Zeit mitbringst, folge der Strasse über dem Funkmasten und genieße den Ausblick.
Für den Winter: Vergiss deinen Schlitten nicht. Der Weg zum Cache ist eine beliebte Rodelstrecke.

Viel Spaß wünscht euch Jeri1020
PS.: Um nicht unnötige Zeit zu verlieren, kannst du mir gerne ein Mail mit deiner Lösung senden. Ich werde sie dann so schnell wie möglich bestätigen.
Der GPS-Empfang ist nicht sonderlich gut, daher den Hint beachten!

Ursprünglicher Inhalt:
Logbuch (bitte nicht entfernen)
Kugelschreiber (bitte nicht entfernen)
Herzradierer
Mci-Pinguin
Kamel
Stier
Buch

Additional Hints (Decrypt)

5 enhs, qnaa erpugf

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)