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Moorerlebnispfad Roofensee EarthCache

Hidden : 5/14/2010
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   not chosen (not chosen)

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Geocache Description:

Moorerlebnispfad Roofensee
Earthcache Hike Experience

Dieser Cache ist das Gegenteil eines Drive-In. Er erfordert eine Wanderung von rund 12km, um alle Stationen zu sehen und alle Fragen zu beantworten. Die oben abgebildete Karte sollte man sich als Faltblatt am Startpunkt (M0) im Naturparkhaus holen.

Bitte bereitet Euch entsprechend vor:
- rechnet mit mindestens 3h Wanderung
- ausreichend Wasser mitnehmen
- Wetterschutz (Regenjacke, Hut/Mütze, Sonnencreme, Mückenspray)
- ordentliche Schuhe
- Kartenmaterial (vor Ort erhältlich)

This cache is not an easy drive-in type of cache, just the opposite. Seeing all stages and finding all answers requires a hike of about 12km (8 Miles). The map shown above is available as a leaflet at the Naturparkhaus near the trailhead.

Please prepare accordingly:
- assume at least 3 hours for the hike
- bring sufficient water
- don't forget weather protection (rain jacket, hat, sun screen, insect repellent)
- appropriate hiking shoes recommended
- make yourself familiar with the area, maps available at cache site (M0)

Beschreibung
Dieser Cache führt Euch in die eiszeitlich geprägte Landschaft der Mecklenburgisch-Brandenburgischen-Seenplatte an den Roofensee.
Der Begriff "Eiszeit" wird in der Umgangssprache anders verwendet, als in der Fachliteratur. Nach der wissenschaftlichen Definition ist eine Eiszeit eine Periode in der Erdgeschichte, in der mindestens einer der Pole vergletschert ist. Man verwendet dazu mit gleicher Bedeutung auch den Begriff Eiszeitalter. Wir befinden uns demnach aktuell im so genannten Känozonischen Eiszeitalter, dass vor rund 20 Mio Jahren mit der Vergletscherung der Antarktis (Südpol) begann. Die Arktis (Nordpol) ist erst seit rund 2,7 Mio Jahren vergletschert.
Innerhalb dieses Eiszeitalters gab und gibt es abwechselnd immer wieder Kältephasen (auch Glaziale, Kaltzeiten, umgangssprachlich Eiszeiten) und Warmphasen (auch Interglaziale oder Warmzeiten). Die Ursachen für diese extremen Klimaschwankungen liegen in einer Reihe von geologischen und astronomischen Begebenheiten begründet, wie z.B. der Plattentektonik, der Rotation der Erdachse, oder den Aktivitätszyklen der Sonne.
Im Folgenden werde ich den Begriff Eiszeit im umgangssprachlichen Sinne, also für eine Kaltzeit des gegenwärtigen Eiszeitalters, verwenden.
In Nordeuropa, und damit auch im norddeutschen Tiefland, zu dem die Mecklenburgisch-Brandenburgische Seenplatte geographisch gehört, waren vor allem die letzten Eiszeiten, die nach bekannten Flüssen benannt sind, landschaftsprägend. Ablagerungen an den ehemaligen Eisrandlagen, Abflussrinnen des schmelzenden Gletschereises oder größere und kleinere Geschiebe prägen heute die Landschaft.
Die Landschaftsbildung ist aber keineswegs ein abgeschlossener Prozess, sondern setzt sich stetig fort. In der Gegenwart in diesem Gebiet vor allem durch Erosion, also dem Abtragen von Landschaftformen durch Wasser und Wind, und Verlandung, also dem aufwachsen von Vertiefungen durch Pflanzenwuchs z.B. in Verlandungszonen von Seen und in Mooren. Dabei sind gerade Moore ein interessantes Stadium, da sie die erste Stufe der Inkohlung darstellen, einem Prozess, der aus abgestorbenem organischen Material zunächst Torf, dann Braunkohle, Steinkohle und schließlich Anthrazit oder sogar Graphit entstehen läßt.

Der Roofensee ist ein typischer Rinnen- oder Toteissee ohne natürlich Zu- und Abflüsse. Aufgrund der besonderen Struktur des Geländes kann man hier verschiedene Typen des Moores sehen, die die Prägung der Landschaft fortsetzen.

Die Moore werden durch einen Moorerlebnispfad rund um den Roofensee, der vom Landesumweltamt Brandenburg angelegt wurde, erschlossen. Die meisten Informationen im folgenden Text stammen ebenfalls aus dieser Quelle.

Station 1: Aufbruch - Verlandungsmoor Der Grubitzwisch gehört zum Entwicklungstyp der Verlandungsmoore. Diese Moore entstehen durch das Verlanden eines Sees. Dieser ist als Nebenbecken des Roofensees nach der letzten Eiszeit entstanden. Prinzipiell unterliegen alle Gewässer einer Verlandung, die mit der Ablagerung von Seesedimenten (= Mudden) beginnt. Der See war klar und kalkreich, worauf das Auffinden von Kalkmudde hinweist. In solchen Gewässern wachsen am Grund dichte Rasen von Armleuchteralgen, in denen unter anderem der im Wasser befindliche Kalk eingelagert wird und die nach ihrem Absterben im Herbst diese Kalkmudden bilden. Sobald das Gewässer durch diese Ablagerungen soweit verflacht ist, dass sich Röhrichte ansiedeln können, beginnt die Torfbildung. In der Regel wächst Schilf als Verlandungspionier, denn es kann in Tiefen bis zu 2 Metern in das Gewässer vordringen. Es bildet die erste Torfschicht. In kleinen Gewässern, wie hier, entstanden vom Rand her so genannte Schwingrasen. Die dort entstehenden Torfe (meist aus Moosen und Seggen) sinken ebenfalls herab und füllen den See weiter auf. Wenn das Gewässer vollständig überwachsen ist, hört das Moorwachstum (also die Ablagerung von Torf) in der Regel auf. Beim Grubitzwisch bemerken Sie aber, dass das Moor in einer Senke liegt. Wasser fließt also auch von den umgebenden Hängen hinein. Es läuft weitgehend oberflächig oder oberflächennah aus der mineralischen Umgebung in den Moorkörper; ein Zustrom aus dem Untergrund wird durch die abdichtenden Muddeschichten weitgehend verhindert. Das zulaufende Wasser bringt (Nähr-)Stoffe mit, die beim Durchfließen des Moorkörpers herausgefiltert werden. Im Zentrum herrschen also ärmere Verhältnisse als im Randbereich. Auch ist hier der Einfluss des direkt auftreffenden Regens größer.

Station 2: Vielfalt - Feuchtwiese
Die Schleusenwiese gehört zum äußersten Verlandungsbereich des Roofensees. Dieser See ist klar und kalkreich. Die Verlandung begann hier, wie im Grubitzwisch, mit der Ablagerung von Kalkmudden, in denen teilweise noch Schalen von Muscheln entdeckt werden konnten. Die anschließenden Torfschichten wurden überwiegend durch Schilf, aber auch von Seggen gebildet. Die Vermutung liegt aber nahe, dass die Entstehung ebenfalls nach der letzten Eiszeit begann. Der See füllte sich an seiner Westseite durch Mudde und Torf immer mehr auf und verlandete zunehmend. Dieser Prozess setzt sich direkt am Ufer des Sees heute noch fort.

Station 3: Kessel Saures - Kesselmoor
Der Moorkessel an Dietrichs Teerofen ist ein Kesselmoor. Diese Moore wachsen auf anderen Mooren auf und werden deshalb auch als ein sekundärer Entwicklungstyp bezeichnet. In diesem Fall entsteht es auf einem Verlandungsmoor. Die Entwicklungsgeschichte gibt einige Rätsel auf. Grund hierfür ist zum einen die geringe Tiefe des Moores, zum anderen die erste Muddeschicht. Diese besteht hier aus einer Tonmudde. Solche Mudden bilden sich, wenn Bodenbestandteile (hier: Ton) aus der Umgebung in eine Senke eingetragen werden. Diese dichten die Hohlform ab und durch die Kessellage sammelt sich das von den umgebenen Hängen zusammenlaufende Wasser. Es kommt somit zur Entwicklung eines kleinen Gewässers, welches sehr bald verlandet. Aus diesem Grund spricht man anfänglich von einem Verlandungsmoor. Fraglich ist, wie der Ton in die Senke gelangt ist. Bodenteilchen verlagern sich nur dort, wo keine flächendeckende Vegetation vorhanden ist, die den Boden festhält. Trifft dort vermehrt Wasser auf oder greift starker Wind an, werden Bodenpartikel herausgelöst und transportiert. In einer Senke wie dieser lagern sie sich dann ab. Nun kann man aber aktuell nicht von einem lückigen Pflanzenbestand in der Umgebung reden. Man muss sich aber vor Augen halten, dass so ein Moor meist sehr lange braucht, um zu entstehen. Diese Tonmudde wurde also schon vor einiger Zeit abgelagert.

Station4: Großer Barschsee - Kesselmoor
Der Große Barschsee ist ein echtes Kesselmoor, welches auf einem Verlandungsmoor aufgewachsen ist (jedoch wesentlich frühzeitiger als der Moorkessel). Die Entwicklung begann direkt nach der letzten Eiszeit. Durch das Abtauen eines Eisblockes entstand hier anfangs ein See (Toteissee), der bald begann, zu verlanden. Dafür sprechen die Muddeschichten, die weit unten im Moorkörper gefunden wurden. Mudden lagern sich nur in Gewässern ab. Durch die Klimaschwankungen in der Nacheiszeit lagerten sich in manchen Jahren mehr und in anderen weniger Torf ab. In sehr trockenen Zeitabschnitten kam das Wachstum (die Torfablagerung) fast gänzlich zum Erliegen. Der Boden ist dann in den oberen Schichten nicht mehr vollständig mit Wasser gesättigt und Gehölze wie Birken und Kiefern können aufwachsen. Größere Gewässer (wie es dieses Moor einmal war) verlanden langsamer als kleine und in ihrem Zentrum erhält sich manchmal ein Restgewässer. Dieses Restgewässer (auch Moorkolk genannt) ist hier zu sehen. Vor etwa 2.000 bis 4.000 Jahren begann erneut Torf aufzuwachsen. Das nach dem Verlanden einsetzende Torfwachstum wurde durch Niederschlagswasser ermöglicht, das aus dem stark reliefierten kleinen Einzugsgebiet in das Moor floss.

Station 5: Bruch am Roofensee - Erlenbruch
Dieser Erlenbruch zeigt die unmittelbare Verlandungszone des Roofensees. Bei seiner Entstehung nach der letzten Eiszeit war hier noch offenes Wasser. In dieser Zeit lagerten sich bereits die ersten Mudden ab. Mit Muskelkraft konnte nicht bis zum Ende dieser mehr als 3 Meter mächtigen Muddeschicht gebohrt werden. Die Mudden sind auf Grund der Beschaffenheit des Gewässers, in dem sie abgelagert werden, als Kalkmudden zu bezeichnen. Die ersten Torfe bildeten sich hier ebenfalls durch den so genannten Verlandungspionier: das Schilf. Später beteiligten sich auch Seggen an der Torfbildung. Im Gegensatz zur Mudde sind die Torfe sehr geringmächtig. Gekennzeichnet sind solche Standorte durch jahreszeitliche Wasserschwankungen. Im Frühjahr sind sie oftmals überflutet und im Sommer können sie etwas trockener fallen. Die Anlage des Polzowkanals, den Sie hier sehen, regulierte diese natürlichen Gegebenheiten. Das überschüssige Wasser wurde zum Teil durch ihn abgeführt.

Logbedingungen:
Löse alle Fragen und schicke eine Email an folgende Adresse:
(Frage1)_(Frage2)_(Frage3)_(Frage4)_(Frage5)_(Frage6)_(Frage7)@cicero14513.de
Natürlich ohne Klammern, aber bitte mit Eurem Geocaching Nik im "Betreff" Feld. Ihr bekommt dann umgehend die Logfreigabe. Bitte ladet auch ein Foto von Euch mit Eurem GPS an der angegebenen Station hoch (optional).

Frage1: Die drei letzten Eiszeiten in Norddeutschland sind nach Flüssen benannt. Die Antwort auf Frage 1 sind die ersten Buchstaben der Namen der drei Flüsse. Dabei ist die älteste Eiszeit zuerst, und die jüngste Eiszeit zuletzt zu nennen. (Beispiel: rew für Rhein Elbe Weser)

Frage2:
Am Trailhead gibt es mehrere Infotafeln, anhand derer Ihr Euch mit der Gegend vertraut machen könnt. Eine trägt den Titel "Von Moor zu Moor". In der oberen linken Ecke steht ein Text, der mit einer Zahl endet. Diese Zahl die Antwort zu Frage 2.

Frage3:
Das Alter dieses Moores (Station1) läßt sich aufgrund eines vollkommen anderen geologischen Ereignisses recht genau bestimmen. Welches Ereignis ist hier gemeint (ein Wort)? Die Anzahl der Buchstaben ist die Lösung zu Frage3.

Frage4:
An Station 2 wird auf mehreren Tafeln die Entstehung der Wiese beschrieben, wie viele Tafeln sind es? (Die Tafeln haben einen nummerierten Reiter an der rechten Seite).

Frage5:
Wie viele Stadien (ohne "und so weiter...") sind auf dem Inforad an Station3 dargestellt?
An dieser Station schießt bitte ein Foto von Euch mit dem Inforad im Hintergrund (optional).

Frage6:
Das Alter dieses Moores konnte anhand des in Frage3 erwähnten geologischen Ereignisses bestimmt werden. Wie alt ist dieses Moor und wie tief ist es? Errechne daraus das durchschnittliche Wachstum pro 500 Jahre. Das Ergebnis in cm (nur die Zahl vor dem Komma!) ist die Antwort zu Frage6.

Frage7:
Hier wird auf eine besondere Pflanze aufmerksam gemacht. Die Antwort auf Frage7 sind die beiden ersten Buchstaben des kompletten lateinische Names, z.B. qr für Quercus robur.

Description

This cache takes you inside a landscape shaped by the last ice ages known as the Mecklenburgische-Brandenburgische Seenplate and specifically to the Roofensee.
The term "ice age" denotes a geological period in earths history with long term reduced temperatures resulting in the formation and expansion of ice shields at at least one pole. In the scientific community this geological period is more precisely called a galcial age.. The latest glacial age, the Pliocene-Quaternary glaciation is thus still ongoing, since the ice shield in the arctic (north pole) and antarctic (south pole) are still present.
Within a long-term glacial age there are several glacial periods or alternatively "glacials" or "glaciations", when temperatures drop and ice shield expand, or intermittent warm periods are called "interglacials". The term "ice age" in colloquial language often refers to the last glacials in this period. The term will be used with this meaning in this text.
In northern Europe and the lowlands of northern Germany, that comprise the Mecklenburgisch-Brandenburgische Seenplatte, especially the last ice ages, named here after local rivers, were formative for the landscape of today. Moraines next to the former edges of the ice shields and glaciers, glacial valleys formed by the melting water and glacial erratics are typical for this area.
The formation of the landscape is not a terminated, but an ongoing process. Currently the forces of erosion, the weathering of structures by wind and water, and silting, the deposition of silt in dips and lakes are the main drivers of landscape formation.
The bogs or moores as areas where silting becomes visible are of specific interest, since they are not just forming the landscape, but also the first stadium of a geological process that transformes dead organic material first to peat, afterwards to lignite, then steam coal and finally anthracite and graphite.

The Roofensee is a typical example of a kettle lake without natural rivers or creeks as water source or drain. Due to the specific geological properties of the terrain several types of bogs or mores can be seen along this trail.

The bogs are accessible by the Moorerlebnispfad, a route established by the Landesumweltamt of Brandenburg. Most information in the following text is also from them,

Stage1: Aufbruch - Raised Bog
The Grubitzwisch belongs to the developmental type called raised bog. These develop from a lake or flat marshy area, over either non-acidic or acidic substrates. Over centuries there is a progression from open lake, to marsh, then fen (or on acidic substrates, valley bog) and carr, as silt or peat fill the lake. Eventually peat builds up to a level where the land surface is too flat for ground or surface water to reach the center of the wetland. This part therefore becomes wholly rain-fed (ombrotrophic), and the resulting acidic conditions allow the development of bog (even if the substrate is non-acidic). The bog continues to form peat, and over time a shallow dome of bog peat develops: a raised bog. The dome is typically a few meters high in the center, and is often surrounded by strips of fen or other wetland vegetation at the edges or along streamsides, where ground water can percolate into the wetland. This specific bog started from a side basin of the Roofensee. Once the water is completely overgrown the growth of the bog will usually stopp. The Grubitzwisch however is located in a dip, so that water flows in from the hillsides.

Stage 2: Vielfalt - marsh area
The Schleusenwiese is spart of the outer zone were the lakes develops into wetland. This lake is clear water and rich in lime. The transition of lake into wetland started here with the deposition of lime silt. The next layers of peat were formed mainly of reed, but also of sedges. Starting at a depth of 3,25 m major layers of silt exists, who couldn’t be perforated by drilling with manual power. The assumption is obvious, that the development began after the last ice-age. The lake fills from its western end with silt and peat, a process still continuing today.

Stage 3: Kessel Saures – Basin Bog
The „Moorkessel an Dietrichs Teerofen“ is a basin bog. These bogs grow on top of other bogs and are therefore called secondary development type. In this specific case the valley bog grows on top of a classic raised bog. The history of this site is an enigma due to the shallow depth and the first silt layer which consists of peat clay here. Such silts form when soil paricles (i.e. clay) are entering the basin. They seal the basin and help the water to stay in the dip. Thus a small lake is formed which starts to silt up immediately. Therefore it is called a raised bog initially. One question is how the clay gets into the dip. Soil particles move only in such areas, where no closed coverage with vegetation retaining such soil, exists. If a stronger impact of water or wind happens here, particles are dissolved and moved along. In a dip like this one they accumulate and deposit finally. Currently one can not identify such a non closed vegetation coverage. But one must remember that the formation of such bogs takes a significant amount of time, so the silt layer made of clay was deposited long ago.

Stage 4: Großer Barschsee – Basin Bog
The „Große Barschsee“ is a real basin bog that grew on top of a raised bog, but its silting up started right after the end of the last ice age. The melting of a large ice blog initially lead to a kettle lake, which immediately began to deposit silt and develop into a marsh. Layers of silt found in the deeper areas of the bog indicate this development. Due to variances in the climate after the last ice age different amounts of peat were deposited each year. During very dry seasons the growth of the bog stopped almost completely. The upper layers of the soil are no longer saturated with water and trees like birch or pine can grow. Larger bodies of water (like this one once used to be) take longer to develop into marsh and bogs and sometimes contain a relic body of water in their center. This remaining body of water, called "Moorkolk", can be seen here. 2.000 to 4.000 years ago the formation of peat started again. The return of peat formation became possible due to rainfall. The water accumulated in the dip due to the relief structure of the small drainage area of this bog.

Stage 5: Bruch am Roofensee - Erlenbruch
The „Erlenbruch“shows the direct siltation zone of the Roofensee. When the lake was formed after the last ice age this part was all open waters. Since then the deposition of silt has continued, and the layers are more than 3m thick today. These silts are of the peat clay type according to the type of water they originate from. On top of these silts early peats starts to grow as a result of the main pioneer plant: reed. Later also sedge contributed to further peat building. Opposite to the silt layers the peat layers are much less thick. Such areas are characterized typically by fluctuation of the water level throughout the year. They are flooded in spring and may fall mostly dry during summer time. The construction of the Pelzowkanal that you can see here regulates these naturally occurring water changes. Excess water was partially drained of by this canal.

Conditions for loging:
Answer all questions and send an email to the following address:
(Question1)_(Question2)_(Question3)_(Question4)_(Question5)_(Question6)_(Question7)@cicero14513.de
Without the brackets of course, but please write your geocaching nik in the subject line. You should receive log approval right away (check your spam folder though).Please upload a picture of you and your GPS at the given position (optional).

Question1:
The latest three glacials in northern Germany are named after rivers. The answer to question one is the first letter of each of the three rivers with the one for the oldest ice age at the first position (i.e. rew for Rhine Elbe Weser)

Question2:
At the trailhead you will find several information boards that will help you to get familiar with the area. One board has the title "Von Moor zu Moor". In the upper left corner there is a text block ending with a number. This number is the answer to question2.

Question3:
The age of this bog can be determined quite exactly because of another, completely different geologic event. What type of event? The answer to question3 is=(number of letters)-2

Question4:
At stage 2 several boards are explaining the stages of the formation of this type of bog. How many boards/stages are described (boards are numbered at their right site).

Question5:
How many stages (without "und so weiter...") are shown on the wheel?
Please take a photo of yourself with your GPS in front of the information wheel and upload with your log (optional).

Question6:
The age of this bog can be determined because of the same geologic event mentioned in question3. What is the age of this bog and how deep is it? Calculate the average growth in 500 years - the number in cm (only the number before the decimal point) is the answer to question6.

Question7:
This stage emphasizes on a specific plant. The answer to question 7 is first letters of the two words comprising the complete latin anme. i.e. qr for Quercus robur.

Additional Hints (Decrypt)

Cncvre haq Fgvsg avpug iretrffra - ornpugr qvr Jrtchaxgr! Oevat n cra naq n abgrobbx - pbafvqre gur jnlcbvagf!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)