Die
roten Felsen von Rothenburg
An den Oben abgegebenen Koordinaten könnt ihr parken.
Der landschaftliche Reiz des Naturparks Unteres Saaletal basiert
vor allem auch auf
seinen abwechslungsreichen geologischen Verhältnissen. Das
Nebeneinander unterschiedlichster Gesteine, die eine
erdgeschichtliche Zeitspanne von ca. 300 Millionen Jahren
repräsentieren, hat nicht nur zur Entstehung kontrastreicher
Geländeformen geführt, sondern auch die Bodenbildung sowie die
Verbreitungsmuster von Flora und Fauna maßgeblich
beeinflusst.
Die ältesten oberflächig anstehenden Gesteine des Naturparks findet
man im Gebiet
zwischen Friedeburg und Könnern. Hier quert die Saale die aus dem
Oberkarbon
stammenden Schichten der Halle–Hettstedter Gebirgsbrücke.
Dieses
tektonische Element verbindet die paläozoischen Gesteine des Harzes
mit dem
Permokarbon des Halleschen Vulkanitkomplexes. Im Vergleich zu den
benachbarten
Triasmulden im Norden (Subherzyne Senke mit Edderitzer Mulde) bzw.
im Süden
(Mansfelder Mulde) haben sich die Saale und ihre Vorläufer hier in
recht widerständige, steile Hänge bildende Gesteine eingetieft. Das
Resultat ist ein klassisches Durchbruchstal.
Die charakteristischen, oft vegetationslosen roten Gesteine dieses
Talabschnitts
werden als Mansfelder Schichten bezeichnet. Es handelt sich um
Abtragungsprodukte (Molasse) des Varistischen Gebirges, eines
gewaltigen Faltengebirges, das sich in einer Breite von 500 km quer
durch Europa erstreckte. Die rötlichen Gesteinsfarben deuten darauf
hin, dass während der Sedimentation semiaride, steppenhafte
Klimaverhältnisse herrschten. Überwiegend sind Sandsteine,
Schiefertone und Schluffsteine vertreten. Eingeschaltete
Quarzitkonglomeratbänke mit einem breiten Korngrößenspektrum
belegen, dass periodisch wasserführende Wildbäche das Oberkarbone
Landschaftsbild mitbestimmten.
Die roten Gesteine der Mansfelder Schichten bilden auf Grund ihrer
Widerständigkeit ein
enges, steilwandiges Tal. Das Hochwasser erfasst die gesamte
Talsohle, die ursprünglich
von Auwäldern eingenommen wurde. Der nahezu ebene Horizont ist ein
Relikt tertiärer Flächenbildung.
Auf dem Weg zu den roten Felsen von Rothenburg passiert ihr die
historische Schlackenhalde, die ein letztes sichtbares Zeugnis der
Kupferverhüttung vom späten Mittelalter bis in die Neuzeit ist.
Seine Blütezeit erreichte der Hüttenstandort im 18.
Jahrhundert.
Du erhältst die Erlaubnis zum Loggen, wenn du folgende Fragen
Beantwortest hast:
1. Aus welchem geologischen Zeitalter stammen die rot- und
braunfarbenen Steilhänge des Saaletales?
2. Wann wurde die erste Schmelzhütte gebaut?
3. Schätz wie hoch die roten Felsen von Rothenburg über die Saale
ragen!
4. Macht ein Foto von euch und eurem GPS an dem angegebenen
Wegpunkt!
Die Antworten sendet ihr an unsere Profil
und dann könnt ihr loggen, sollten die Fragen nicht richtig
beantwortet sein, werden wir uns melden..
Viel Spaß beim
Erkunden wünschen euch „dieneundorfersucher“

The red rock of
Rothenburg
The landschaftliche attraction of the nature park lower hall valley
is based above all also up its varied geological conditions. The
next to each other of most different rocks, which represent an
earth-history time interval of approx. 300 million years, did not
only lead to the emergence of high-contrast land forms, but also
the ground formation as well as the spreading samples of Flora and
fauna considerably affects.
One finds the oldest upper-laminar lining up rocks of the nature
park in the area between peace castle and Könnern. Here the Saale
traverses from the upper carbon coming layers of the resound
Hettstedter mountain bridge. This tectonic element connects the
paläozoischen rocks of the resin with that Permokarbon resounding
ashes of the Vulkanitkomplexes. Compared with the neighbouring
Triasmulden in the north (Subherzyne lowers hollow with Edderitzer)
and/or in the south (One fields hollow) the Saale and its
forerunners eingetieft themselves here into quite against-constant,
steep tendencies screen end of rocks. The result is a classical
break-through valley.
Of characteristic, often vegetationless red rocks this valley
section one fields layers are called. This concerns demolition
products (Molasse) of the Varisti mountains, an enormous folded
mountains, which extended in width of 500 km straight through
Europe. The reddish rock colors point to the fact that during
sedimentation semiarid, quiltful climate conditions prevailed.
Sandstones, slate clay/tone are represented predominantly and silt
stones. Switched on quartzite conglomerate banks with a broad grain
size spectrum prove that periodically water-leading torrents the
landscape contributed upper carbons.
The red rocks of the one fields layers imagine due to their
Widerständigkeit close, steilwandiges valley. The flood originally
seizes the entire low, those by Auwäldern one took. The almost even
horizon is a relic of tertiary surface formation.
On the way to the red rock of Rothenburg happens to it the
historical cinder waste dump, which is a last visible certification
of the Kupferverhüttung from the late Middle Ages into the modern
times. Its bloom time reached the hut location in 18.
Century.
You receive permission for logging, if: You the following questions
answer have:
1: From which geological age red and braunfarbenen do steep rock
slopes of the hall valley originate?
2: When was the first Schmelzhütte built?
3. Estimate like highly the red rock of Rothenburg over the Saale
rise up!
4. A photo makes the waypoint indicated by you or your GPS
at!
The answers you send, should not to our
profile the questions be not correctly answered, become we to
announce itself.
Much fun with explore wish you
“dieneundorfersucher”