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Dischingerbrücke - eulenwollis #4 Multi-Cache

This cache has been archived.

Maxwell-Smart: Da das Listing seit längerm deaktiviert ist oder es seit längerem keinen Cache zu finden gibt, hier eine erbetene Wartung oder Problembehebung nicht vorgenommen oder auf eine Reviewernote nicht geantwortet wurde, archiviere ich diesen Cache.

Wenn Du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst Du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen. Andernfalls sammele bitte eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder ein.

Mangels Wartung archivierte Listings werden nicht mehr aus dem Archiv geholt.

Maxwell-Smart
Volunteer Reviewer Geocaching.com Deutschland

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Hidden : 5/3/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Kleiner Multi - besteht nur aus Start und Final.

Die Final-Koordinaten sind:

N52°31. A E013.12. B

Am Start ist natürlich die Ergänzung für A und B zu finden.

Die Dischingerbrücke ist eine wichtige Verbindung in Spandau, ohne die man nicht auf dem Landwege über die Ruhlebener Str. zu den Spandau Arcaden und zur Altstadt Spandau, bzw. dem Rathaus Spandau fahren könnte. Von der Dischingerbrücke hat man einen schönen Ausblick auf das Rathaus Spandau und die Havel. Die Spandau Arcaden erheben sich in westlicher Richtung vor einem. Ungefähr gegenüber des Rathauses, also von der Dischingerbrücke nordöstlich, mündet die Spree in die Havel.

Die Ruhlebener Str. ist in Richtung Spandau leider mit durchgehenden Haltverboten versehen. Auf der Gegenseite, also in Fahrtrichtung Charlottenburg, besteht nur ein Haltverbot in der Zeit von
Mo bis Fr. 06 bis 09 Uhr.
Die übrige Zeit wird jedoch fleißig geparkt, so daß trotzdem Parkplatznot herrscht. Ein Parkplatz ist erst wieder in einer Seitenstraße, der Grunewaldstr., zu finden und in Richtung Bhf. Stresow ist ein Parkplatz. Die Koordinaten hierfür sind N52°31.948 E013°12.493

Als Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel hat man die Haltestellen gleich in der Nähe. Mit dem Fahrrad gibt´s natürlich gar kein Problem. Auf dem Wasserweg weiss ich nicht, ob man da "parken" bzw. ankern oder anlegen kann ? Kommt warscheinlich drauf an, ob man mit Schlauchboot oder Schlachtschiff ankommt.

Ein Tip noch für das Aufsuchen des Final. Die Ruhlebener Str. wird zum Teil stark und schnell befahren. Es ist nicht erforderlich sie direkt am Cache zu überqueren. Man kann einen ganz kleinen Weg am Ende des Sperrgitters benutzen und unter der Brücke (auf der östlichen Seite) hinweglaufen. Es ist dort auch interessant. Der kleine Weg ist recht steil und unscheinbar aber nicht weit vom Startpunkt entfernt zu finden. Über die breite Fahrbahn und den Mittelstreifen, oder gar über die Leitplanken, sollte man nicht gehen. Oder man geht "brav" bei der nicht allzu weit entfernten Fußgängerampel rüber :-)

Franz Anton Dischinger (* 8. Oktober 1887 in Heidelberg; † 9. Januar 1953 in Berlin) war ein deutscher Bauingenieur.

Franz Dischinger war der Sohn eines badischen Oberbaukontrolleurs. Seine Kindheit verbrachte er in Karlsruhe, wo er auch auf das Gymnasium ging. An der Technischen Hochschule Karlsruhe studierte er Bauingenieurwesen. Während des Studiums gab er Nachhilfeunterricht und Repetitorien für seine Kommilitonen.

Weitere Stationen seines Lebens sind:

* 1911 Diplomhauptprüfung „mit Auszeichnung“
* 1913 Arbeit als Statiker, Konstrukteur und Erfinder bei Dyckerhoff & Widmann
* 1928 Promotion an der Technischen Hochschule Dresden bei Kurt Beyer
* 1931 Preis der Preußischen Akademie des Bauwesens für „Eisenbetonschalen als Raumträger“
* 1932/33 Berufung auf den Lehrstuhl für Eisenbetonbau an der Technischen Hochschule Berlin
* 1937/39 Veröffentlichungen zur Theorie des Kriechens und Schwindens von Beton

Sein Grab befindet sich auf dem Städtischen Waldfriedhof Dahlem in Steglitz- Zehlendorf.

Franz Dischinger arbeitete und forschte Anfang und Mitte des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet des Stahlbeton- und Spannbetonbaus in Deutschland. Er leistete Herausragendes im Stahlbeton-Schalenbau, bei der Spannbetonbauweise und bei der Theorie des plastischen Verhaltens des Betons. Er konstruierte dünne Kuppelschalen und Tonnendächer und entwarf neuartige Spannbeton-Brücken. Ein eindrucksvolles Beispiel für die von ihm entwickelte Schalenbauweise sind die Kuppeln der Großmarkthalle in Leipzig. 1934 ließ er sich seine neuartige Konstruktionsmethode von Spannbetonbrücken patentieren. 1936/37 baute er in Aue (Sachsen) nach diesem Patent die weltweit erste Spannbetonbrücke ohne Verbund.

* Zeiss-Planetarium in Jena, 1926
* Saalebrücke in Alsleben, 1927
* Kuppel der Elektrizitätswerke Frankfurt am Main, 1927/1928
* Großmarkthalle Frankfurt, 1928
* Markthalle Basel, 1929
* Großmarkthalle (Leipzig), 1927–1929
* Moselbrücke in Koblenz, 1934
* Schwarzwaldhalle in Karlsruhe-Südweststadt, 1952–53
* Strömsundbrücke, 1953-1956

In Berlin-Spandau ist eine nach seinem Vorspannprinzip gebaute Brücke nach ihm benannt, die Dischingerbrücke (1956).

- Quelle = Wikipedia -

Ich wünsche viel Erfolg beim Suchen und Finden !

NACHTRAG 06.04.2015:
Weil der Cache mehrfach gemuggelt wurde, musste die Cachedose etwas verkleinert werden. Es ist jetzt eine etwas größere MIcro-Dose.

Additional Hints (Decrypt)

Fgneg: Vaareunyo Oreyvaf mh svaqra :-)) Svany: ergavu ivregrz T------- rtny bo iba hagra bqre bora trmäuyg jveq.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)