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Windmühle 2 Traditional Cache

This cache has been archived.

Joe1206: Nach 4 1/2 Jahren wird diese nette Dose nun archiviert. Danke für die Besuche!

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Hidden : 5/8/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Dieser Cache ist Teil 2 der "Kleine Windmühle"-Reihe. Er befindet sich an einem künstlich angelegten Einschnitt, der einmal die Trasse der Bossel-Blankensteiner Eisenbahn darstellte.

Für die Bergung des Caches ist ein Abstieg in den Einschnitt nicht erforderlich. Da er aber nicht einfach vom Weg aus zugänglich ist, und der Einschnitt doch in der unmittelbaren Nähe liegt, ist der Cache am Final nicht kindertauglich - diese sollten auf dem Weg bleiben.

Zur "Kleinen Windmühle":

Das Abbaurecht an die Zeche Kleine Windmühle wurde im Jahr 1841 verliehen; die Zeche selbst war aber wohl schon lange vorher in Betrieb. Ab 1841 erreichte der Munkerts Stollen das Grubenfeld und sorgte für eine tiefere Wasserlösung. In der Zeit von 1863 bis 1919 lag der Zechenbetrieb allerdings still. Gefördert wurde aus dem gleichnamigen Flöz Windmühle mit zwei tonnlägigen Schächten. Ab 1912 verfügte die Zeche über einen Bahnanschluss durch die Bossel-Blankensteiner Eisenbahn. Nach dem Durchschlag der beiden Grubenfelder im Jahr 1920 übernahm die Zeche das Feld von Munkerts Stollen der Zeche Ver. Concordia. Im Jahr 1930 wurde der Zechenbetrieb stillgelegt. Das Feld fiel zurerst an die Zeche Gottessegen in Dortmund, dann an die Zeche Alte Haase.

Die Bossel-Blankensteiner Eisenbahn

Die Kleinbahn wurde gebaut, um den Zechen im Bereich des Plessbaches einen Anschluss an die Eisenbahn von Hattingen nach Wichlinghausen und an die Ruhrtalbahn zu verschaffen. In dieser Funktion band sie die Zechen Kleine Windmühle, Elisabethenglück, Tinsbank, Cleverbank bzw. Plessbach, Ver. Hammerthal und Harmonie an. Die Zeche Vereinigte Adolar hatte einen eigenen Gleisanschluss.

Die Wirtschaftlichkeit des Bahnbetriebs war natürlich hochgradig abhängig von der Ertragslage der angeschlossenen Zechen. So führte das Zechensterben im Jahr 1925 fast zur Einstellung des Bahnbetriebs. Eine kurze Blüte erfuhr die Bahnlinie in der Nachkriegszeit, als auf einigen der Zechen im Pleßbachtal noch einmal verstärkt Kohle abgebaut wurde. Mit dem Bau der A 43 kam 1968 aber das endgültige Aus für die Bahn - die Trasse wurde durch die Anschlussstelle Sprockhövel überbaut.

Die Trasse ist in einigen Abschnitten noch gut erhalten und begehbar. Solche Abschnitte sind z.B. zwischen der Anschlussstelle der A43 Sprockhövel und Krünerstraße oder der Damm zwischen Bossel und Haßlinghauser Straße. Das Teilstück an der A43 sowie der nördliche Teil sind durch die Folgebebauung weitgehend überprägt. Im Bereich Steinenhaus erinnert noch der Straßenname Kleinbahnhof an die Bahn.

Zwischen der Zeche Kleine Windmühle und dem Übergang ins Pleßbachtal musste die Bossel-Blankensteiner Eisenbahn durch einen Hügelrücken geführt werden. Dieser wurde z.T. tief eingeschnitten, um die Trasse hindurchzulegen. Dieser Bereich der Trasse ist heute nicht mehr begehbar, da zu stark bewachsen.

(www.ruhrkohlenrevier.de)

Der Cache enthält als erste Tauschobjekte ein Happy Hippo, einen Spielzeughubschrauber und einen Luftballon.

Additional Hints (Decrypt)

Onhzfgnzz

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)