Wie es kommt, dass der Dichter als Namensgeber in unseren Bayerischen Gefilden auftritt, darüber gibt gelegentlich das Führungsnetz Bachgau Auskunft, siehe z.B. hier. So viel sei verraten: es handelt sich hier um eine sog. Huteiche. Hat nix mit der Kopfbedeckung zu tun, sondern so wurden Bäume genannt, an denen die Bevölkerung ihre Haustiere mästen konnten. Schweine, Schafe und Ziegen wurden vom Dorfhirten dorthin getrieben und konnten sich bei einer guten Eichelmast ihren Winterspeck anfressen. (Dank an Ewald Lang, den wir vor Jahren kurz vor Weihnachten an der Eiche trafen und der uns sogleich aufklärte)