Nach ausgiebigen Niederschlägen kann die T-Wertung auch schon
mal in Richtung 4 ausschlagen, dann ist das Finden des richtigen
(trockenen) Pfades oder robustes, wasserfestes Schuhwerk die
eigentliche Herausforderung.
Es wurden schon zahlreiche Experimente und Versuchsreihen
gemacht, um die Intelligenz, Lernfähigkeit und den Umgang mit
Werkzeugen bei Tieren zu testen. Bei Krähenvögeln und Menschenaffen
kam es teilweise zu verblüffenden Ergebnissen, mit welcher
Findigkeit diese Tiere einfachste Werkzeuge aus der nächsten
Umgebung herstellten, um an das "Ersehnte" heranzukommen. Was
allerdings bisher noch niemand untersucht hat (warum eigentlich
nicht?
),
ist, wie sich die seit Anfang dieses Jahrhunderts rasant
vermehrende Spezies der sog. Geocacher" bei diesen Aufgaben
verhalten würde. Das soll jetzt mit einer kleinen Cachereihe,
zuerst bestehend aus vier Einzelversuchen und einem Bonus und dann
nachfolgend mit einer Fortsetzung ("Series 2") aus zwei weiteren
Versuchen und einem Extrabonus, der dann abschließend in einen
Superbonus mündet, herausgefunden werden. Die bisher bekannten
Verhaltensweisen der Geocacher und die Ergebnisse der 1. Serie
geben berechtigten Anlass zur Hoffnung, das sie ebenfalls diese
Aufgaben gut meistern werden, Details können dann später aus den
anhängenden Logs ermittelt werden.

Kurzer Hinweis noch zu den "Versuchsbedingungen":
- Es muss und soll nichts abgeschraubt und mit Gewalt verbogen
oder herausgebrochen werden, mit dem nicht schwer zu erratenen
Ansatz und dem richtigen "Spezialwerkzeug" geht es ganz
leicht!
- Alle zum Heben des Caches notwendigen Hilfsmittel lassen
sich in der umgebenen Natur finden oder ganz einfach herstellen
ohne unnötigen Flurschaden anzurichten!
- Um den nachfolgenden "Probanden" die gleiche Ausgangsbasis zu
geben, versteht es sich von selbst, das nach dem Loggen, der
"Versuchsaufbau" wieder in den Anfangszustand
zurückversetzt werden muss (auch wenn das manchmal die
eigentliche Herausforderung ist
)
Die gesamte Cachereihe besteht aus:
| GC2EPCT |
"...mich laust der Affe #1" |
| GC2EPCW |
"...mich laust der Affe #2" |
| GC2EPCY |
"...mich laust der Affe #3" |
| GC2EPD1 |
"...mich laust der Affe #4" |
| GC28WTP |
"...mich laust der Affe - Bonus" |
und die Fortsetzung "Series 2":
| GC2F7JJ |
"...mich laust der Affe #5 (Series
2)" |
| GC2F7KF |
"...mich laust der Affe #6 (Series
2)" |
| GC2F7KK |
"...mich laust der Affe - Extrabonus (Series
2)" |
und der Abschluss - Superbonus:
| GC2FJWG |
"...mich laust der Affe -
Superbonus" |
Die
Einhaltung der Reihenfolge der Einzelcaches #1 bis #6 ist nicht
zwingend erforderlich. Die hinterlegten Merkzahlen M1 bis M6
und neu(!) B1, B2 bitte notieren, da sie am Ende benötigt werden,
um daraus die Koordinaten des Bonuscaches (aus #1 bis #4), des
Extra-Bonuscaches (aus
#5 u. #6) und des Super-Bonuscaches (aus Bonus
und Extrabonus) zu errechnen. (Ein wenig kompliziert, aber eben
"historisch gewachsen" das Ganze)
Dank für die ein oder andere Anregung geht auch
an smeno, Esther Herrmann, Ranga Yogeshwar / Quarks & Co.
Weitere Anregungen oder Verbesserungsvorschläge sind natürlich
gerne willkommen!
Viel Spaß wünschen
LR- und KTausG