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Das schoenste Schloss der Schweiz Traditional Cache

This cache has been archived.

Clean-Air: English version below:

Hallo Cacheowner

Dieser Cache wird archiviert, weil er schon lange deaktiviert ist und keine Wartung durchgeführt wurde.

Gruss
Clean-Air / Cache Reaper

ACHTUNG: Bei Rückfragen wende dich nicht an Clean-Air, sondern an den Reviewer, der den Cache publiziert hat.

Hi cacheowner

This cache is archived because it has been deactivated for a long time and no maintenance has been done.

Best regards
Clean-Air / Cache Reaper

Note: If you have any questions, don’t contact Clean-Air but the Reviewer who has published your cache.

Log created by TheGrimReaper GSAK macro

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Hidden : 5/20/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Das schoenste Schloss der Schweiz ist klar Feldschloesschen. Von der Autobahn aus sieht man eines der Wahrzeichen Rheinfeldens oftmals nur im Vorbeifahren.

Dieser Cache ist dazu gedacht die Brauerei mal von einer anderen Seite zu sehen. Ausserdem kann von hier aus auch ein schoener Spaziergang um den Golfplatz gemacht werden.

Bitte zum loggen einen eigenen Stift mitbringen.

Viel Spass an diesem Ort mit wunderbarem Blick!

Gegründet wurde das Unternehmen 1876 als «Kollektivgesellschaft Wüthrich & Roniger Brauerei zum Feldschlösschen». Gründer waren Mathias Wüthrich, ein Landwirt, der die finanzielle Grundlage für das Unternehmen legte, und Theophil Roniger, ein Brauer, der sein Handwerk in Deutschland erlernt hatte. Von Anfang an setzte die «Brauerei zum Feldschlösschen» auf den Transport ihrer Erzeugnisse mit der Eisenbahn; die Bözberglinie führt von jeher unmittelbar am Feldschlösschen-Gelände vorbei, das 1889 einen direkten Bahnanschluss erhielt. Die Kollektivgesellschaft wurde 1890 in die «Aktiengesellschaft Brauerei zum Feldschlösschen» umgewandelt. Von der Gründung bis 1930 übernahm Feldschlösschen insgesamt 27 Brauereien in der Schweiz.

Nach Dekaden des Stillstands wurde 1970 mit der Übernahme der Brauerei zum Gurten (1996 geschlossen) wieder eine Expansionsphase gestartet. Eine 50%-Beteiligung an der Unifontes AG, einem Zusammenschluss der Mineralquellen Eglisau, Elm und Rheinfelden, markierte 1973 den Einstieg Feldschlösschens in das Geschäft mit nicht-alkoholischen Getränken. 1984 wurde die Aktienmehrheit an Unifontes erworben, 1985 folgte die Übernahme der Mineralquelle Arkina in Yverdon-les-Bains (2008 geschlossen). Weitere Eckpunkte in der Unternehmensgeschichte umfassen die Übernahmen der Brauerei Hochdorf 1988, der Basler Brauerei Warteck 1989 (1991 geschlossen) und schliesslich der Freiburger Cardinal Holding 1991, der Muttergesellschaft der Brauerei Cardinal.

Aus der «Brauerei zum Feldschlösschen» wurde 1992 die Feldschlösschen Holding, die 1996 mit der Zürcher Brauerei Hürlimann fusionierte, woraus die Feldschlösschen-Hürlimann Holding (FHH) entstand, der grösste Schweizer Getränkeanbieter. Dieser Konzentrationsprozess auf dem Biermarkt, verbunden mit dem Verschwinden lokal verwurzelter Brauereien, führte zur Gründung neuer Kleinbrauereien. 1998 wurde mit Übernahme der Mineralquelle Rhäzüns auch die Passugger-Gruppe Teil der FHH. Von den Mineralquellen wurden die Betriebe in Eglisau, Elm und Passugg wieder verkauft, die Unifontes – im wesentlichen die Mineralquelle Rheinfelden und die Unifontes-Abfülllizenzen (PepsiCo und Cadbury Schweppes) – wurde 1998 vollständig in die Feldschlösschen-Gruppe integriert.

Und nun los! Sucht und findet den Cache, geht noch eine Runde um den Golfplatz und dann in die wunderschöne historische Altstadt von Rheinfelden oder in das wunderbare Thermalbad 'Sole Uno'. Irgendwo dort werdet ihr schon ein gepflegtes 'Feldschlösschen' trinken und die Eindrücke geniessen können.

Der Zoogler

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