Double Cache: Gotteshäuser und prachtvolle Wehren Multi-Cache
dieJule878: Da der hier auch weg zu sein scheint, machen wir Platz für Neues!
Danke für die Logs und LG
Christian und Julia
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Double Cache: Gotteshäuser und prachtvolle Wehren
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Schneller Multi an einem Ort, der beide Serien vereint. Hinfahren,
Anweisungen befolgen, finden, loggen!
Dies ist unser Beitrag zu:
Unsere prachtvollen Wehren – FFW Stiddien
und GLEICHZEITIG:
Gotteshäuser in Braunschweig – Dorfkirche
Stiddien
Was ist zu tun?
An den Koordinaten befindet ihr euch vor dem Feuerwehrhaus!
Zur Linken befindet sich ein Gedenkstein für die in beiden
Weltkriegen gefallenen Bürger!
Zur Errechnung der Nordkoordinate zählt die Buchstaben der ersten
Zeile der Inschrift!
Zur Kontrolle: Die Quersumme der gesuchten Zahl ergibt 8!
Ihr erhaltet NN!
Nun geht ihr vor dem Feuerwehrhaus stehend nach links richtung
Hauptstraße! Am Engang zum Kirchengelände findet ihr bei 52°
13.558 N 010°27.484 E ein Informationsschild der Stadt
Braunschweig über das Dorf Stiddien!
Der Inhalt sollte euch bekannt vorkommen, da ich ihn in diesem
Listing wiedergebe! :-)
Die erste Zeile lautet "Stiddien". Die Buchstaben der zweiten Zeile
müssen wieder gezählt werden! Auch hier zu Kontrolle: Die
einstellige Quersumme der gesuchten Zahl ist 1! Diese Zahl ist
wichtig für die Ostkoordinate! Hier erhaltet ihr EE!
Nun zur Rechnerei:
52° 13.286 + 0.NN
010° 27.160 + 0.EE
Die errechneten Koordinaten führen zum Final!
Für diejenigen, die leichte Rechenprobleme
haben: Am Ende des Listings findet ihr eine "Mini-Mathe-Nachhilfe"
:-)
Wegen der Bäume gibt es leichte Ungenauigkeiten, aber ich bin
sicher, ihr werdet den PETling in einem Cachetypischen Versteck
finden!
Bitte Stift mitbringen!
Nun zu den Informationen:
Stiddien
Stiddien wurde erstmals 1172 in den Annalen des Klosters Steterburg
als „Stidegem“ erwähnt (aus dem altniederdeutschen
Wörtern „stidi“, Stätte, und „hem“,
Siedlung, Dorf; 1187 „Stedehem“, 1394
„Stiddien“). Stiddien hatte früher feuchte Moorwiesen,
so dass sogar Torf gestochen werden konnte. Stiddien war ein
landwirtschaftlich geprägtes Haufendorf. Seit dem 14. Jahrhundert
war die Pflugkultur mit Anbau von Getreide und Flachs neben der
Weidewirtschaft der Eckpfeiler der Landwirtschaft. Bis zum 18.
Jahrhundert dominierte die Feldgraswirtschaft und später die
Dreifelderwirtschaft. Der Ort ist seit dem ausgehenden 16.
Jahrhundert nur noch unwesentlich gewachsen, er ist mi8t Abstand
das kleinste Dorf in Braunschweig. Das heutige Bild des Dorfes wird
noch von bäuerlicher Architektur geprägt. Gegenüber der Kirche
liegt die 1849 erbaute, ehemalige Schule. Stiddien gehörte bis zu
seiner Eingemeindung 1974 zum Landkreis Wolfenbüttel.
Quelle:
Informationstafel bei der Kirche
Freiwillige Feuerwehr Stiddien:
Ich hätte gerne mehr Infos über diese Ortsfeuerwehr hier
aufgenommen, habe aber keine gefunden!
Wenn Du eine Stelle kennst, oder gar selbst was schreiben möchtest,
kannst Du das gerne tun! Ich freue mich auf eine Mail!
Webseite mit aktuellen Informationen:
Webseite FF Stiddien
Dorfkirche Stiddien:
Dies ist eine Cacheserie, wie sie auf dem Kasseler Geocacher
Stammtisch am 04.03.05 beschlossen wurde. Dabei sollen Caches in
der Nähe von Gotteshäusern ausgelegt werden, die entweder
historisch oder architektonisch eine Besonderheit darstellen. Es
ist hierbei völlig egal, welcher Religion diese Häuser angehören.
Jeder der an dieser Serie teilnehmen möchte, kann dies tun. Er
sollte sich jedoch an die einheitliche Schreibweise halten, damit
die einzelnen Caches der Serie zuzuordnen sind. Außerdem ist dieser
Absatz zu kopieren und mit in die Beschreibung aufzunehmen.
Zusätzlich sollte man wenn möglich, eine Beschreibung des Ortes
liefern, damit man auch etwas über dieses Gotteshaus erfahren kann.
Der Cache ist bitte so zu verstecken, dass er die Würde des Ortes
nicht verletzt. Gegebenfalls ist er so zu platzieren, das er über
eine Wegpunktprojektion zu finden ist und die eigentlichen
Koordinaten auf das Gebäude selbst weisen.
Die evangelisch-lutherische Kirche wurde etwa 1142 erbaut, 1220
wurde sie erstmals im Güterverzeichnis des Klosters Steterburg
erwähnt. 1302 übernahm der Braunschweiger Johanniterorden nach
einigem Streit das Patronatsrecht für die Stiddier Kirche vom
Steterburger Stift im Tausch gegen die Kirche in Vechelde. 1660
wurde Stiddien zu Geitelde eingepfarrt. Noch vor der Reformation
wurde die romanische Wehrkirche an der Ostseite erweitert. Hinter
der Altarwand ist noch heute eine Piscina zu erkennen. In dieser
Ausbuchtung stand einst das Weihwasser des Priesters. 1714/16, als
die Landwirtschaft einen Aufschwung erlebte, wurde der
Natursteinbau abermals aufwendig renoviert und erweitert. Der
Eingang, der sich ursprünglich an der Turmseite befand, wurde an
der Nordseite verlegt und die Korbbogenfenster (nach dem Baumeister
Hermann Korb) eingefügt. Die Kirche erhielt einen barocken
Kanzelaltar mit zwei Passionsengeln. An der gegenüberliegenden
Schmalseite wurde eine Empore mit Orgel eingebaut. Auch die beiden
bronzenen Altarleuchter stammen aus dieser Zeit. Später wurde der
Kirchenbau vernachlässigt, Feuchtigkeit drang ein. 1759 klagte ein
Prediger, wenn er hinter der Kanzelaltarwand säße, leide seine
Gesundheit. Im 19. Jahrhundert spendete eine der wohlhabenden
Bauernfamilien ein buntes Bleiglasfenster für den Ostgiebel. Erst
in den 1950er Jahren wurde der Bau grundlegend renoviert. Die
zwischenzeitlich verputzte Fassade wurde wieder freigelegt, und die
Orgel erhielt einen Stromanschluss, so dass nicht mehr der
Blasebalg getreten werden musste. Nach dem Jahr 2000 wurde die Bau
aus Sand-, Kalk- und Braunschweiger Rogensteinen erneut saniert und
trockengelegt und später die aus den 1970er Jahren stammende
grün-beige Bemalung der Altarwand beseitigt. Anhand von Farbspuren
wurde die barocke Farbgebung aus dem frühen 18. Jahrhundert
wiederhergestellt. Jetzt dominieren Terrakotta-Töne sowie beige und
braun das Kircheninnere. Die Kirche ist mit ihren etwa 70 Plätzen
eine der kleinsten in Braunschweig. Der Gottesdienst findet heute
einmal im Monat statt. Die evangelische Kirchengemeinde bildet
zusammen mit den Gemeinden in Geitelde und Leiferde den
Pfarrverband Geitelde, der zur Propstei Wolfenbüttel gehört. Die
Katholiken im Dorf zählen wie vor über 800 Jahren zur
Kirchengemeinde Thiede-Steterburg.
Quelle:
Wikipedia - Stiddien
"Mini-Mathe-Nachhilfe"
Bei den hier durchzuführenden Rechnungen scheint es hin und wieder
zu Problemen zu kommen! Daher dieser kleine Beitrag!
- Ein Komma ist nur im Deutschen ein
Komma! Anderswo ist es ein Punkt!
- Eine Dezimalzahl kann um beliebig
viele Nullen ergänzt werden! --> 1234,5 ist das Selbe wie
1234,500000!
- 55,012 + 0,1 = 55,112
- 55,012 + 0,001 = 55,013
Additional Hints
(No hints available.)
Treasures
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