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Double Cache: Gotteshäuser und prachtvolle Wehren Multi-Cache

This cache has been archived.

dieJule878: Da der hier auch weg zu sein scheint, machen wir Platz für Neues!
Danke für die Logs und LG

Christian und Julia

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Hidden : 5/26/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Schneller Multi an einem Ort, der beide Serien vereint. Hinfahren, Anweisungen befolgen, finden, loggen!



Dies ist unser Beitrag zu:

Unsere prachtvollen Wehren – FFW Stiddien


und GLEICHZEITIG:

Gotteshäuser in Braunschweig – Dorfkirche Stiddien



Was ist zu tun?
An den Koordinaten befindet ihr euch vor dem Feuerwehrhaus!
Zur Linken befindet sich ein Gedenkstein für die in beiden Weltkriegen gefallenen Bürger!

Zur Errechnung der Nordkoordinate zählt die Buchstaben der ersten Zeile der Inschrift!
Zur Kontrolle: Die Quersumme der gesuchten Zahl ergibt 8!
Ihr erhaltet NN!
Nun geht ihr vor dem Feuerwehrhaus stehend nach links richtung Hauptstraße! Am Engang zum Kirchengelände findet ihr bei 52° 13.558 N 010°27.484 E ein Informationsschild der Stadt Braunschweig über das Dorf Stiddien!
Der Inhalt sollte euch bekannt vorkommen, da ich ihn in diesem Listing wiedergebe! :-)

Die erste Zeile lautet "Stiddien". Die Buchstaben der zweiten Zeile müssen wieder gezählt werden! Auch hier zu Kontrolle: Die einstellige Quersumme der gesuchten Zahl ist 1! Diese Zahl ist wichtig für die Ostkoordinate! Hier erhaltet ihr EE!

Nun zur Rechnerei:
52° 13.286 + 0.NN
010° 27.160 + 0.EE

Die errechneten Koordinaten führen zum Final!

Für diejenigen, die leichte Rechenprobleme haben: Am Ende des Listings findet ihr eine "Mini-Mathe-Nachhilfe" :-)

Wegen der Bäume gibt es leichte Ungenauigkeiten, aber ich bin sicher, ihr werdet den PETling in einem Cachetypischen Versteck finden!
Bitte Stift mitbringen!
Nun zu den Informationen:
Stiddien
Stiddien wurde erstmals 1172 in den Annalen des Klosters Steterburg als „Stidegem“ erwähnt (aus dem altniederdeutschen Wörtern „stidi“, Stätte, und „hem“, Siedlung, Dorf; 1187 „Stedehem“, 1394 „Stiddien“). Stiddien hatte früher feuchte Moorwiesen, so dass sogar Torf gestochen werden konnte. Stiddien war ein landwirtschaftlich geprägtes Haufendorf. Seit dem 14. Jahrhundert war die Pflugkultur mit Anbau von Getreide und Flachs neben der Weidewirtschaft der Eckpfeiler der Landwirtschaft. Bis zum 18. Jahrhundert dominierte die Feldgraswirtschaft und später die Dreifelderwirtschaft. Der Ort ist seit dem ausgehenden 16. Jahrhundert nur noch unwesentlich gewachsen, er ist mi8t Abstand das kleinste Dorf in Braunschweig. Das heutige Bild des Dorfes wird noch von bäuerlicher Architektur geprägt. Gegenüber der Kirche liegt die 1849 erbaute, ehemalige Schule. Stiddien gehörte bis zu seiner Eingemeindung 1974 zum Landkreis Wolfenbüttel.
Quelle:
Informationstafel bei der Kirche

Freiwillige Feuerwehr Stiddien:
Ich hätte gerne mehr Infos über diese Ortsfeuerwehr hier aufgenommen, habe aber keine gefunden!
Wenn Du eine Stelle kennst, oder gar selbst was schreiben möchtest, kannst Du das gerne tun! Ich freue mich auf eine Mail!
Webseite mit aktuellen Informationen:
Webseite FF Stiddien

Dorfkirche Stiddien:
Dies ist eine Cacheserie, wie sie auf dem Kasseler Geocacher Stammtisch am 04.03.05 beschlossen wurde. Dabei sollen Caches in der Nähe von Gotteshäusern ausgelegt werden, die entweder historisch oder architektonisch eine Besonderheit darstellen. Es ist hierbei völlig egal, welcher Religion diese Häuser angehören. Jeder der an dieser Serie teilnehmen möchte, kann dies tun. Er sollte sich jedoch an die einheitliche Schreibweise halten, damit die einzelnen Caches der Serie zuzuordnen sind. Außerdem ist dieser Absatz zu kopieren und mit in die Beschreibung aufzunehmen. Zusätzlich sollte man wenn möglich, eine Beschreibung des Ortes liefern, damit man auch etwas über dieses Gotteshaus erfahren kann. Der Cache ist bitte so zu verstecken, dass er die Würde des Ortes nicht verletzt. Gegebenfalls ist er so zu platzieren, das er über eine Wegpunktprojektion zu finden ist und die eigentlichen Koordinaten auf das Gebäude selbst weisen.

Die evangelisch-lutherische Kirche wurde etwa 1142 erbaut, 1220 wurde sie erstmals im Güterverzeichnis des Klosters Steterburg erwähnt. 1302 übernahm der Braunschweiger Johanniterorden nach einigem Streit das Patronatsrecht für die Stiddier Kirche vom Steterburger Stift im Tausch gegen die Kirche in Vechelde. 1660 wurde Stiddien zu Geitelde eingepfarrt. Noch vor der Reformation wurde die romanische Wehrkirche an der Ostseite erweitert. Hinter der Altarwand ist noch heute eine Piscina zu erkennen. In dieser Ausbuchtung stand einst das Weihwasser des Priesters. 1714/16, als die Landwirtschaft einen Aufschwung erlebte, wurde der Natursteinbau abermals aufwendig renoviert und erweitert. Der Eingang, der sich ursprünglich an der Turmseite befand, wurde an der Nordseite verlegt und die Korbbogenfenster (nach dem Baumeister Hermann Korb) eingefügt. Die Kirche erhielt einen barocken Kanzelaltar mit zwei Passionsengeln. An der gegenüberliegenden Schmalseite wurde eine Empore mit Orgel eingebaut. Auch die beiden bronzenen Altarleuchter stammen aus dieser Zeit. Später wurde der Kirchenbau vernachlässigt, Feuchtigkeit drang ein. 1759 klagte ein Prediger, wenn er hinter der Kanzelaltarwand säße, leide seine Gesundheit. Im 19. Jahrhundert spendete eine der wohlhabenden Bauernfamilien ein buntes Bleiglasfenster für den Ostgiebel. Erst in den 1950er Jahren wurde der Bau grundlegend renoviert. Die zwischenzeitlich verputzte Fassade wurde wieder freigelegt, und die Orgel erhielt einen Stromanschluss, so dass nicht mehr der Blasebalg getreten werden musste. Nach dem Jahr 2000 wurde die Bau aus Sand-, Kalk- und Braunschweiger Rogensteinen erneut saniert und trockengelegt und später die aus den 1970er Jahren stammende grün-beige Bemalung der Altarwand beseitigt. Anhand von Farbspuren wurde die barocke Farbgebung aus dem frühen 18. Jahrhundert wiederhergestellt. Jetzt dominieren Terrakotta-Töne sowie beige und braun das Kircheninnere. Die Kirche ist mit ihren etwa 70 Plätzen eine der kleinsten in Braunschweig. Der Gottesdienst findet heute einmal im Monat statt. Die evangelische Kirchengemeinde bildet zusammen mit den Gemeinden in Geitelde und Leiferde den Pfarrverband Geitelde, der zur Propstei Wolfenbüttel gehört. Die Katholiken im Dorf zählen wie vor über 800 Jahren zur Kirchengemeinde Thiede-Steterburg.
Quelle:
Wikipedia - Stiddien

"Mini-Mathe-Nachhilfe"


Bei den hier durchzuführenden Rechnungen scheint es hin und wieder zu Problemen zu kommen! Daher dieser kleine Beitrag!

  • Ein Komma ist nur im Deutschen ein Komma! Anderswo ist es ein Punkt!
  • Eine Dezimalzahl kann um beliebig viele Nullen ergänzt werden! --> 1234,5 ist das Selbe wie 1234,500000!
  • 55,012 + 0,1 = 55,112
  • 55,012 + 0,001 = 55,013

Additional Hints (No hints available.)