Leider musste das Konnelmännche seine
Heimat in Strimmig, wegen der hell erleuchteten Nächte verlassen
und zieht nun rastlos durch die Welt. (siehe:GC22VRD) Natürlich bei Nacht.
Das eintönige Leben als Schrecken der
Kinder hat es nun eingetauscht gegen das Leben eines Reisenden und
Abenteurers. Aber alle paar Jahre kommt das Konnelmännche für
einige Zeit zurück in seine Heimat.
So geschah es, dass es ihn nach Griechenland verschlug. Am Kap
Sounion diente er am Hofe des Königs Ägeus von Athen als Hofnarr
und Vorkoster. Tagtäglich durfte er dort einen wohlschmeckenden
Wein genießen.
Doch der König wurde alt und vertrug den Wein bald nicht mehr.
Jedesmal,wenn er einen anderen sah, der Wein trank, ärgerte es ihn
so sehr, daß ihm dieser Genuß versagt blieb, daß er jeden Wein und
auch alle anderen alkoholischen Getränke in seinem Reich verbieten
ließ.
Doch das Konnelmännchen hing so sehr an dem Wein, der sich Retsina
nennt, dass es sich einen Vorrat beiseite schaffte und verbarg.
Leider konnte dieser Diebstahl nicht lange geheim bleiben und so
floh das Konnelmännche, vor den Schergen des Königs, mit einem
5-Liter-Kanister voll Retsina in seine Heimat. Als es dort ankam,
war der Kanister natürlich schon längst leer, doch das
Konnelmännche wollte sich seine Erinnerung an diesen köstlichen
Wein bewahren und so versteckte es den Kanister an einem geheimen
Ort, zusammen mit anderen Gegenständen von
Erinnerungswert.
Es gibt nur einen Weg dieses Versteck zu
ermitteln, finde heraus wie viele verschiedene Möglichkeiten es
gibt, das Wort „Retsinakanister“ in der beigefügten
Raute zu lesen. Du darfst vorwärts und rückwärts jede beliebige
Richtung nehmen, nach oben oder unten, die aufeinanderfolgenden
Buchstaben müssen lediglich aneinander grenzen. Diagonale Lesearten
sind verboten aber du darfst überall mit dem Lesen
beginnen.
Die erste Ziffer der Lösung ist A, die Zweite B und die Dritte
C.
Bei N 50 06.(C-2)(A+1)B / E 007 17.(A*B*C*10)-64 findest du einen
Hinweis.
Übrigens stürzte sich der König Ägeus aus
Enttäuschung über diesen Verrat in das nach ihm benannte Meer, und
nicht, wie es die Legende sagt, weil er glaubte, dass sein Sohn
Theseus nicht mehr lebend aus der Schlacht nach Hause
kam.