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Osthaus Museum Hagen Traditional Cache

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Sailor 1993: Aus privaten Gründen ist es mir leider zur Zeit nicht möglich diesen Cache länger zu unterhalten, deshalb archiviere ich ihn. Sailor 1993

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Hidden : 6/6/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Dies ist der zweite Cache meiner Wir sind Metropole Ruhr2010 Hagen Cacheserie, die Cacheserie soll im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 auf die wenigen noch vorhandenen kulturellen Plätze Hagens aufmerksam machen. Zum Cache: Er bezieht sich auf das Karl Ernst Osthaus Museum. Passt bitte auf Muggels auf. Gegenüber ist ein Restaurant und die Gäste sind sehr neugierig.

Ein kleiner Auszug aus Wikipedia:
Das Osthaus Museum Hagen ist ein nach dem Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus benanntes städtisches Kunstmuseum in Hagen. Osthaus beauftragte 1898 den Berliner Architekten Carl Gérard mit dem Bau des Museums, entschied sich jedoch 1902, den Innenausbau des Hauses nach Entwürfen von Henry van de Velde auszuführen. Mit diesem realisierte er zwischen 1906 und 1908 auch die Künstlerkolonie Hohenhagen und das Wohnhaus Hohenhof. 1902 wurde das Folkwang-Museum von Karl Ernst Osthaus als erstes zeitgenössische Museum seiner Zeit eröffnet. Der Kunstmäzen organisierte darin zahlreiche Ausstellungen (zum Beispiel Arbeiten der „Brücke” im Sommer 1907) und pflegte intensive Kontakte zu verschiedenen Künstlern (unter anderem Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde, Alexander Archipenko). 1909 gründete er sein zweites Museum, das Deutsche Museums für Kunst in Handel und Gewerbe, welches auf Wanderausstellungen vorbildliches Kunstgewerbe zeigte.
Nachdem Osthaus 1921 im Alter von sechsundvierzig Jahren verstorben war, verkauften die Erben 1922 den gesamten Bestand des Folkwang-Museums und die Namensrechte an die Stadt Essen, die das dortige Museum Folkwang gründete. Die Sammlungen des zweiten Museums wurden ebenfalls verkauft und gelangten in den Besitz des Kaiser-Wilhelm-Museums in Krefeld. Der Museumsbau in Hagen wurde vom Kommunalen Elektrizitätswerk Mark zu einem Bürogebäude umgebaut, sodass auch ein großer Teil der bedeutenden Inneneinrichtung verloren ging.
Ein neues Kunstmuseum, das städtische „Christian-Rohlfs-Museum“, wurde 1930 in der Villa Post eröffnet. Es wurde in der Zeit des Nationalsozialismus gleichgeschaltet und 1934 in Städtisches Museum – Haus der Kunst umbenannt. Aufgrund der Ausstellung Entartete Kunst verlor es einen großen Teil seiner Bestände, unter anderem etwa 400 Werke von Christian Rohlfs. Weitere Bestände gingen im Zweiten Weltkrieg verloren.
Bei der Wiedereröffnung des Museums unter dem Namen Karl-Ernst-Osthaus-Museum Ende 1945 musste die Sammlung neu aufgebaut werden. Im Jahre 1955 konnte das alte Folkwang-Gebäude an der Hochstraße wieder bezogen werden, das später stark umgebaut wurde. Eine Restaurierung beziehungsweise teilweise Rekonstruktion der Jugendstil-Innenausstattung von Henry van de Velde wurde durch Spenden finanziert und bis zur Eröffnung der großen Henry-van-de-Velde-Ausstellung im Jahr 1991 fertiggestellt. Zeitgleich erfolgte auch eine Neuorientierung des Museums.
Seit den 1990er Jahren gibt das Museum auch wieder seine Schriften im eigenen Folkwang-Verlag, genannt Neuer Folkwang Verlag im Karl Ernst Osthaus-Museum Hagen, heraus.
Das Karl-Ernst-Osthaus-Museum war von 2006 bis Ende August 2009 geschlossen. Die Wiedereröffnung unter dem Namen Osthaus Museum Hagen erfolgte gemeinsam mit der Neueröffnung des Emil Schumacher Museums. Beide Museen bilden seitdem das Kunstquartier Hagen. Gezeigt werden zurzeit Werke aus den beiden Sammlungsabteilungen Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst, teilweise mit Bezug auf die ursprüngliche Folkwang-Sammlung von Karl Ernst Osthaus. In der historischen Eingangshalle wird Kunst um 1900 gezeigt, auf dieser Ebene ist außerdem die raumfüllende „Die Architektur der Erinnerung“ von Sigrid Sigurdsson zu sehen. Im Obergeschoss ist ein Raum mit Werken von Christian Rohlfs eingerichtet. Das Angebot soll durch wechselnde Präsentationen nicht gegenständlicher Farbmalerei ergänzt werden. Für die museumspädagogische Arbeit wurde das Junge Museum im Souterrain eingerichtet.
Das Museum beherbergt unter anderem Werke von:
Christian Rohlfs (1849-1938) Maler
Karl Albiker (1878–1961), Bildhauer
Rudolf Christian Baisch (1903–1990), Bildhauer, Lyriker und Maler
Erich Heckel (1883–1970) Maler
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) Maler
Alexander Archipenko (1887–1964) Bildhauer
Otto Dix (1881–1961) Maler und Grafiker

(Quelle: (visit link)

Additional Hints (Decrypt)

vz orvtra Onhz hagra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)