Wer kennt
nicht das sprichwörtliche „Benzin im Blut“, das Leuten,
die schnell unterwegs sind, nachgesagt wird?
Dass diesen Zeitgenossen mitnichten Treibstoff durch die Adern
fliesst ist natürlich klar. Was ist
also dann dafür
verantwortlich, dass manch einer zur Warnung für andere besser
– gut sichtbar - einen Hut, eine Klopapierrolle
mit Häkelüberzug oder einen Wackeldackel im Heck des Autos
platziert, während wiederum andere die Nerven
ihrer Mitmenschen durch eine zügige Fahrweise schonen?
Die Antwort
ist ebenso verblüffend wir einfach:
das Benzin-Gen!
Du willst
wissen, ob Du das Benzin-Gen in Dir trägst? Nichts
leichter als das. Begib Dich auf die Teststrecke, die
zwischen Veringendorf und dem nach dem
Benzin-Gen benannten
Dorf verläuft und trag Dein Ergebnis
anschliessend in die DNA-Datenbank ein,
damit die Verteilung des Benzin-Gen’s weiter
erforscht werden kann.
Testparameter:
A Bei zügigem Befahren der Teststrecke macht sich
ein mulmiges Gefühl breit, die Hände werden schweissnass, der Magen verkrampft sich!
Dein Ergebnis: kein Benzin-Gen vorhanden
B Bei zügigem Befahren der Teststrecke wird
Adrenalin ausgeschüttet und die Fliehkraft in den Kurven zaubert
ein Lächeln auf Dein Gesicht!
Dein Ergebnis: ganz klar: Benzin-Gen pur
Achtung: Auf der Benzin-Gen-Teststrecke gilt
natürlich uneingeschränkt die StVO und zudem wirken
stellenweise und für einige vielleicht
überraschend die physikalischen Gesetze! Die
Einhaltung der ersteren wird durch die entlang der Strecke
angebrachten –
selbstverständlich vollkommen unsichtbaren – Kameras
überwacht!
Also mach den
Benzin-Gen-Test und dann
nix wie hin zur DNA-Datenbank, die Du gut versteckt in einer
stillgelegten Schikane findest.