Was wir beim Reisen über
uns selbst erfahren, ist wohl der größte Gewinn den wir dabei
machen.
Nehmen Sie das einzigartige Angebot unserer Gastgeberin Natur wahr,
entdecken Sie dabei Welten, die Sie zu Ihnen zurück führen.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen beste Erholung, viel Vergnügen
.

Schoppernau liegt am Oberlauf der Bregenzerach, dort, wo ihr
steiles Gefälle an der Nordseite von Mohnenfluh und Braunarlspitze
in den flachen Talboden übergeht.
Hier weitet sich der Talkessel
zwischen der Pyramide der Üntschenspitze, dem Ski- und Wanderberg
Diedamskopf, den schroffen Kalkriesen von Hochkünzelspitze,
Zitterklapfen, Annalper Stecken und der markanten
Kanisfluh.
Sanfte Lehnen und
wellige Hänge zeugen von alpinen Landschaftsveränderungen seit der
Eiszeit, als hier der Gletscher von den Höhen des Arlbergs bis zum
Bodensee reichte.
Wasser sprudelt von den Hängen, in Bächlein und Schluchten, in
Wasserfällen und Gerinnen.
Die Dorfbilder sind geprägt von behäbigen Bregenzerwälder
Bauernhäusern, geschindelten Einhöfen mit Wohnhaus, Stall und Tenne
unter einem Dach.
Blickfang jeden Dorfes ist immer noch der Kirchturm. Die
Ausstattung der Dorfkirche erinnert an die Barock-Tradition, die
mit den Baumeisterfamilien Beer, Moosbrugger und Thumb im 17.
Jahrhundert Ausstrahlung in die Schweiz, nach Deutschland und bis
ins Elsass erhielt.
Das Dorf hat aber auch durch die neue regionale Holzarchitektur
reizvolle Aspekte erhalten.
Wohnhäuser und Gewerbebauten vereinen die Schlichtheit der Linien
mit der Spannung von Holz und modernen Baustoffen, Licht, hoher
handwerklicher Qualität und ökologischem Bewusstsein.
Im Bregenzerwald finden sich viele Dörfer mit der Endung
„au“. Das weist auf die Lage an Bächen oder Flüssen
hin.
Au und Schoppernau haben eine ähnliche Geschichte, ihre Entwicklung
verbindet sie seit Jahrhunderten.
Bitte Stift selbst mitbringen!
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wurde.
Bitte den Cache wieder sorgfältig verschließen!
Viel Spaß beim Suchen