Eine kleine unscheinbare Quelle in einem „kleinen“ Dorf die auch bei Einheimischen in Vergessenheit geraten ist, oder davon überhaupt nichts wissen.
Die Husarenquelle liegt im Gewann „Rothemer“ und hat eine Oberfläche von rund 900 m2. Das Gewässer hat einen gefassten Ablauf in den Mähbruchgraben mit stetiger Schüttung von mehr als 10 Liter/Minute. Diese Schüttung wird von Wasser gespeist, das im östlichen Gewässerabschnitt aus dem Grunde quillt. Die Husarenquelle ist die einzige Quelle dieser Art auf unserer Gemarkung.
Untersuchungen aus dem Jahr 1998 zeigten, dass das Wasser der Husarenquelle sehr niedrige Sauerstoffkonzentrationen aufwies. Dies hatte zur Folge, daß nur anspruchslose Tierarten das Gewässer besiedelten, die den Sauerstoff an der Wasseroberfläche atmen können. Tierarten, die im Wasser gelösten Sauerstoff atmen, waren weitgehend verschwunden oder lebten am Rande ihrer Existenzmöglichkeiten.
Der Quellteich drohte zu verschlammen und wäre irgendwann so weit verlandet, dass mit ihm auch seine Geschichte in Vergessenheit geraten wäre.
Dies nahm die Gemeindeverwaltung und das THW Oberhausen-Rheinhausen zum Anlass, mit Hilfe gezielter Pflegemaßnahmen die Qualität des Biotops zu verbessern, um den Tieren eine Wiederbesiedlung zu ermöglichen und die Einzigartigkeit dieser Quelle zu erhalten.
Berechnung des Finals:
N49 15.ABC
E008 28.DEF
ABC: Das am größten geschriebene und längere Wort an der Schautafel.
A= 4ter Buchstabenwert
B= 6ter Buchstabenwert + 4
C= 1ter Buchstabenwert - 1
DEF: Tier in der linken oberen Ecke (deutsche Bezeichnung)
D= 5ter - 2ter Buchstabenwert
EF= (Anzahl der Buchstaben x 4) + 38
Achtung Update 24.09.2021:
Rechnung zur Finalkoordinaten wurden geändert