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StoerteBreker: Ahoi!

Dies ist wieder ein Beispiel dafür, warum Urlaubscaches nicht gelegt werden sollten.

In den Guidelines heißt es dazu:

[quote]Der Cache-Besitzer ist für alle Besuche des Cache-Verstecks verantwortlich. Du bist zu regelmäßigen Besuchen Deiner eigenen Caches verpflichtet, um die Funktionalität des Caches zu überprüfen – vor allem dann, wenn jemand ein Problem festgestellt hat (z. B. Behälter ist weg, beschädigt, nass etc.). Du kannst den Cache vorübergehend deaktivieren, damit Du ihn reparieren kannst. Diese Funktion gibt Dir eine gewisse Zeit – normalerweise ein paar Wochen –, in welcher Du den Cache überprüfen kannst. Sollte ein Cache nicht gewartet werden oder wurde er für eine übermäßig lange Zeit deaktiviert, können wir das Listing archivieren.
Das Gebiet, in welchem es einem Geocacher möglich ist, Caches zu warten, variiert von Person zu Person. Ein Cacher, der in der Vergangenheit viele Caches in einem weiten Radius seiner Homezone geloggt hat, kann Caches in ca. 322 km wahrscheinlich problemlos warten. Andererseits kann jemand, der überwiegend nur in einem Radius von 40 km aktiv ist, diese Verantwortung nicht übernehmen. Diese Festlegung obliegt der Entscheidung des Cache-Reviewers.
Aufgrund des Aufwands, der zur Cache-Wartung benötigt wird, empfehlen wir Dir, dass Du Deine Caches in Deiner Homezone legst und nicht, wenn Du im Urlaub oder auf Geschäftsreise bist. Es ist das beste, wenn Du in einer überschaubaren Entfernung vom Cache-Verstecks lebst, um immer wieder dort vorbei zu schauen.
Geocaches, die während einer Reise versteckt wurden, werden nicht veröffentlicht, solange Du nicht einen akzeptablen Wartungsplan aufzeigst, der Dich sofort auf mögliche auftretende Probleme reagieren lässt. Solch ein Plan kann auch den Namen eines lokalen Geocacher enthalten, der die Cache-Wartung während Deiner Abwesenheit übernimmt.
Du kannst aber auch eine lokale Person mit der Cache-Wartung vertraut machen. Dokumentiere Deinen Wartungs-Plan auf Deiner Cacheseite in einer “Reviewer Note“. Diese wird bei der Veröffentlichung automatisch gelöscht.[/quote]

Da Du keinen funktionieren Wartungsplan vorweisen kannst, archiviere ich nun dieses Listing.

Viele Grüße aus dem Land zwischen den Meeren,

StoerteBreker
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

Hilfe, Tipps und Tricks findest Du auf den Seiten der deutschen Reviewer unter http://www.gc-reviewer.de

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Wie das Land so das Cache...

A cache by Baems Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 06/29/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Bei diesem Cache befindet man sich im Nationalpark und man sollte sich auch dort so verhalten, wer nachdenkt kommt sehr schnell drauf wo der Cache sich befindet. Man muss nirgendwo tiefer vom Weg abweichen sondern einfach nur in der Nähe Ausschau halten. Vielleicht erst Entspannen und dann suchen oder andersrum, dieser Ort ist wirklich himmlisch egal bei welchem Wetter.

Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer
Das Wattenmeer und die angrenzenden Salzwiesen vor der niedersächsischen Nordseeküste sind seit 1986 durch einen Nationalpark geschützt. Der Jadebusen ist die größte Bucht innerhalb des Schutzgebietes mit 160 km². Insgesamt umfasst der niedersächsische Nationalpark ca. 2.800 km² und ist damit der zweitgrößte Deutschlands. Der Sitz der Nationalparkverwaltung ist in Wilhelmshaven.

Sehenswerte:
Salzwiesen entstehen über der mittleren Hochwasserlinie und werden nur noch bei höheren Wasserständen überflutet. Dieses Ökosystem ist einzigartig und bietet Lebensraum für etwa 1.600 Tierarten (vor allem Klein- und Kleinstlebewesen), wobei ca. 50 % endemisch sind, also nur hier vorkommen. Als Rastgebiet für Zugvögel besitzen das Watt und seine Salzwiesen einen unschätzbaren Wert.

Am westlichen Ufer des Jadebusens entstand im Rahmen der Expo am Meer im Jahre 2000 ein Skulpturenpfad. Unter dem Motto "Kunst am Deich" stehen zwischen Sande und Dangast sieben, bis zu 3 m hohe Steinskulpturen von acht Künstlern auf sieben Seemeilen. Thematisiert wird die biblische Schöpfungsgeschichte in sieben Tagen. Das Projekt haben die ev. Kirchengemeinde Cäciliengroden und der III. Oldenburgische Deichband realisiert.

Die Bronzefigur eines "Koyer" (Deicharbeiter) erinnert an die Deicherhöhungsarbeiten, die hier vornehmlich von 1991 bis 2001, auch auf Druck der Küstenbewohner, durchgeführt wurden. Dass Küstenschutz gleichgesetzt ist mit Menschenschutz, unterstrichen im Jahre 1996 mehr als 10.000 Menschen bei einer Lichtermahnkette rund um den Jadebusen.

Versunkene Kirchspiele Die Antoniusflut von 1511 hinterließ gewaltige Schäden an den Deichen, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr repariert werden konnten. Deshalb mussten die in unmittelbarer Nähe von Sande liegenden Kirchspiele Oldebrügge, Bordum, Bant, Ahm und Seediek ausgedeicht, d.h. aufgegeben werden. Die Bewohner der beiden letztgenannten Orte wurden in die Sander Kirche eingepfarrt. Vor dem Kirchengebäude in Cäciliengroden erinnern symbolisch Granitsteine an die 1511 untergangene Kirche von Ahm.

Additional Hints (Decrypt)

avpug zntargvfpu, irexyrzzg, xöaagr anff jreqra.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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