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Die Emsburg Traditional Cache

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The_Patchworkers: Alles hat mal ein Ende - so auch diese Geschichte! Danke für die Besuche!

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Hidden : 7/1/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Einfacher Traditional (etwas größer als Filmdose) an der Hellbrunner Allee nahe der Emsburg.
Inhalt: Logbuch, Bleistift Vorsicht: Hohes Muggelaufkommen jeglicher Art zu jeder Tages- und Jahreszeit! Bitte die Dose wieder wie vorgefunden verstecken! Viel Spaß!

Startpunkt

Das Schloss wurde fast gleichzeitig mit Schloss Hellbrunn 1619 und 1620 mit maßgeblicher Unterstützung des Erzbischofs von Johann Sigmund von Mabon, dem Leibgardehauptmann von Markus Sittikus samt der zugehörigen Mühle und dem kunstvollen Schlossgarten mit seinen acht Brücken über den Hellbrunnerbach (Mühlbach) erbaut. Das Schloss war zwar zum Zeitpunkt des Todes von Fürsterzbischof Markus Sittikus nicht fertiggestellt, Paris Lodron bestätigte aber die zugesagten weiteren Unterstützungen für Johann Siegfried von Mabon. Bald ging das Gut Emsburg durch Heirat von Ursula Maria von Mabon an die Freiherrn von Rehlingen über.

1701 kaufte es Erzbischof Johann Ernst von Thun, um es dem St. Rupert-Ritterorden zu schenken. Damals wurden alle Türen und Fensterläden mit dem Ordenskreuz bemalt, wovon die Namen Kreuz- oder Ritterhof stammen. Der Rupertiorden wurde 1811 aufgelöst, St. Peter erbte den Grund und verkaufte das Gut dem Salzburger Landeshauptmann Hugo Graf Lamberg.

Gestalt und Nutzung heute:
Seit 1948 dient das Schloss als Mutterhaus der Halleiner Schulschwestern. Damals wurden auch die Nebengebäude direkt an der Hellbrunner Alle um ein Stockwerk erhöht und entgegen dem ursprünglichen Gestaltungskonzept wesentlich verändert.

Das Schloss steht, (nachdem das Schloss im einstigen Überschwemmungsgebiet der Salzach gelegen ist) erhöht auf einem hohen Sockel mit ringsum angelegten Terrassen. Die prunkvolle doppelarmige Freitreppe im Osten des Schlosses mit ihren Konglomeratbalustraden führt hinauf zum Schlosseingang, der im 19. Jahrhundert mit Säulen überbaut worden ist. An den Gebäueecken des Schlosses mit seinem hohen Walmdach befinden sich vier schlanke Obelistken. Der Treppenturm ist an der Westfassade angebaut.

Viele erhaltene Bilder im Schlossinneren erinnern an die einstigen Kompturen des Ritterordens.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Emsburg

Neuste Meldung:
Emsburg – Kaufvertrag unterzeichnet
Die Halleiner Schwestern Franziskanerinnen übersiedeln 2012 nach Oberalm

Der Kaufvertrag ist jetzt unter Dach und Fach: Die Halleiner Schwestern Franziskanerinnen (HSF) haben im Vorjahr beschlossen, die Emsburg samt Nebengebäuden und dazugehörigem Areal herzugeben und den Ordenssitz nach Oberalm/Kahlsperg zu verlegen. „Es wird dort in kleinerem Rahmen ein neues Gebäude gebaut, das den Bedürfnissen und wirtschaftlichen Gegebenheiten der Schwestern besser entspricht“, sagt Sr. Benedicta Lienbacher. Auch in der Stadt Salzburg werde eine Schwesterngemeinschaft bleiben.

Der Käufer der Emsburg ist der Salzburger Geschäftsmann Haythem Al Wazzan. „Die Verhandlungen wurden in gutem Einvernehmen geführt und abgeschlossen“, versichert Sr. Benedicta. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Fachleute sowie Vertreter der Erzdiözese Salzburg und einer Immobiliengesellschaft der Raiffeisen-Landesbank Tirol begleiteten die Verkaufsverhandlungen und unterstützten die Schwestern bei ihrer Entscheidung. „Wir benötigen den Erlös für die geplanten Bauvorhaben“, berichtet die Ordensfrau. Derzeit gehören den Halleiner Schwestern Franziskanerinnen 75 Schwestern in Österreich und 45 Schwestern in Bolivien und Argentinien an.

Um die personellen und wirtschaftlichen Herausforderungen gut bewältigen zu können, haben die Ordensfrauen für ihre pädagogischen Einrichtungen den Verein für Bildung und Erziehung der Halleiner Schwestern Franziskanerinnen gegründet. Dieser umfasst in Hallein eine Tagesbetreuung und einen Kindergarten mit insgesamt 240 Kindern sowie eine Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe mit dem Schwerpunkt Wellness – Aktive Gesundheitsvorsorge und eine Höhere Lehranstalt für Mode. In St. Johann im Pongau gibt es eine Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe mit dem Ausbildungsschwerpunkt Logistik und Sprachen. Die drei Schulen werden von insgesamt rund 1000 SchülerInnen besucht. Zu den Halleiner Schwestern gehört weiters die Seniorenresidenz Schloss Kahlsperg GmbH mit ihren rund 130 BewohnerInnen.

„Wir müssen uns zu jeder Zeit neu in der Gesellschaft positionieren – wie es unsere Gründerin Maria Theresia Zechner in ihrer Zeit getan hat“, sagt Generaloberin Sr. Emanuela Resch. Die Schwestern betonen, dass sie dem gerecht werden wollen, was Gott heute von ihnen will, was ihr Auftrag in der Kirche und als franziskanische Gemeinschaft ist. Sie sehen die gegenwärtigen Weichenstellungen als wichtigen Schritt in die Zukunft. Die Schwestern werden voraussichtlich noch bis Ende 2012 in der Emsburg leben.

Quelle: http://www.kirchen.net/portal/page.asp?id=17467

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