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Moselkrampen EarthCache

Hidden : 7/13/2010
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

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Geocache Description:



Deutsche Version:



Als "Moselkrampen" wird der Moselabschnitt zwischen Cochem und Bremm bezeichnet.
Im "Krampen"(U-förmiger Nagel) liegt die Gemeinde Valwig mit dem Apolloweg, einem rund 7,5 km langem Wanderweg,-siehe auch "Schmetterlinge im Berg".
Auf diesem findet Ihr die nötigen Info`s, aber auch anderes, wissenswertes aus dieser Moselregion. Die Antworten zu meinen Fragen findet Ihr auf dem erstenKilometer.


Die Entstehung des Rheinischen Schiefergebirges (Hunsrück,Eifel,Taunus u.Westerwald)




Der Tonschiefer an der Mosel:

Tonschiefer sind Gesteine aus dem Übergangsbereich von der Diagenese (der geologische Prozess der Verfestigung von Sedimenten) zur Gesteinsmetamorphose (Die Umwandlung der Gesteinszusammensetzung durch Temperatur und Druck). Es handelt sich um dichte klastische Gesteine (als klastische Gesteine werden Sedimentgesteine bezeichnet, deren Material aus der mechanischen Zerstörung anderer Gesteine stammt) mit schwarzer, schwärzlichgrauer, bläulichgrauer, auch grünlicher, gelblicher, roter und violetter Farbe, die eine engständige Schieferung im Millimeterbereich aufweisen.
Sie entstehen aus Tonstein unter gerichtetem Druck und erhöhten Temperaturen und können sowohl den Sedimenten wie auch den Metamorphiten zugerechnet werden. Dabei zeigt das Gestein aber noch keine der typischen, bei der Metamorphose neu gebildeten Minerale. Bei der Gebirgsbildung werden die Tonsteinschichten durch seitlichen Druck aufgefaltet. Während dieser tektonischen Vorgänge kommt es zunächst zur Anlage von Lösungsflächen senkrecht zum vorherrschenden Druck. Neue Tonminerale kristallisieren auf den Flächen, dadurch erhält der ursprüngliche Tonstein sein schiefriges Gefüge.




Der Quarzit an der Mosel:

Quarzite sind fein- bis mittelkörnige metamorphe Gesteine, die mit Quarzgehalten ab 98 Prozent definiert sind. Sie zeichnen sich durch relativ große Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen aus.Die Bezeichnung Quarzit wird in vielen Fällen nicht ganz zutreffend auf Sandsteine angewendet, deren Körner nach der Zementation durch Kieselsäure (Verkieselung) ähnlich hart sind wie echter Quarzit.
Quarzit besteht im wesentlichen aus miteinander verbundenen, rekristallisierten Quarzkörnern die durch Drucklösung an den Korngrenzen versintert sind. Je nach Methamorphosegrad können zum Teil sehr harte und spröde Gesteine entstehen (so z.B. die "Grauwacke"), bei schwach metamorphen Quarziten kann es jedoch durchaus zu geringer Abrieb- und Frostresistenz kommen.




Die "Grauwacke" an der Mosel:

Grauwacke ist ein Begriff aus der Bergmannssprache des Harzes. Er bezeichnet graue bis grüngraue Sandsteine mit Anteilen an Gesteinstrümmern von z.B. Quarzit, Phyllit, Tonschiefer usw. Der Begriff wird meist nur für Gesteine verwendet, die dem Paläozoikum entstammen oder noch älter sind.
Grauwacken sind marine, klastische Sedimente, die bevorzugt im Umfeld der Entstehung und Abtragung von Gebirgen abgelagert werden. Die Verwendung der Grauwacke u.a. zum Hausbau, ist seit mindestens 1780 belegt. Wacke ist hierbei ein veralteter Name für Wackersteine. Es ist die an der Mittelmosel am weitesten verbreitete Gesteinsart zum Bau von Mauern und gemauerten Fundamenten.
Grauwacke wird entlang der Mosel in einigen großen Steinbrüchen über Tage abgebaut.

Um die Logfreigabe zu erhalten beantwortet folgende Fragen.

1. Vor wieviel Mio. Jahren verfestigten sich hier die Tonlagen zu Tonschiefer und die Sandlagen zu Quarziten?
2. Was ist der Unterschied in der Festigkeit zwischen Tonschiefer und Sandsteinbänken?
3. Welche Lebewesen finden sich als Fossilien immer wieder in den "Lesesteinen", die in den Weinbergen um Valwig oft zu finden sind?
Die Antwort auf diese Fragen findet Ihr an den obigen Koordinaten.
Macht ein Bild von Euch mit Gps vor der Tafel, und hängt es an Euren Logeintrag.


English Version:



The Moselle segment is called "Moselle staples" between Cochem and Bremm.
In the "staple" (U-shaped nail) lies the municipality of Valwig with his Apolloweg, an about 7.5 km long footpath, travelling-see also "Schmetterlinge im Berg".
On this you find the necessary info `see, but also other, worth knowing from this Moselle region.You find the answers to my questions on the first kilometre.


The origin of the Rhenish Schiefergebirges (Hunsrück, Eifel, Taunus and Westerwald)





The Sound slate on the Moselle:

Sound slates are rocks from the transitional area of the slide genesis (the geologic process of the solidification of sediments) to the rock metamorphosis (The change of the rock composition by temperature and pressure). It concerns thick klastische rocks with black, schwärzlichgrauer, bluish-grey, also more greenish, yellowish, red and violet colour which a narrow-constant Schieferung show in the millimetre area.
They originate of sound stone under directed pressure and raised temperatures and can be added to the sediments as well as the Metamorphiten. However, besides, the rock still shows none of the typical, with the metamorphosis anew to educated minerals. With the mountain formation the sound stone layers are opened up by lateral pressure. During these tectonic processes it comes first to the arrangement of solution surfaces vertically to the prevailing pressure. New sound minerals crystallise on the surfaces, the original sound stone thereby receives be a schiefriges structure.




The Quartzite on the Moselle:

Quartzites are fine to mittelkörnige mead-amorphous rocks which are defined with quartz contents from 98 percent. They distinguish themselves by relatively big permanence compared with environmental factors. The name Quartzite is applied in many cases not quite appropriately to sandstones whose punches are similarly hard after the Zementation by silicic acid (Verkieselung) as real quartzite.
Quartzite exists basically of rekristallisierten quartz punches linked with each other by pressure solution on the grain borders versintert are. According to Methamorphosegrad very hard and friable rocks can originate partly, nevertheless, with weakly mead-amorphous quartzites it can absolutely come to low wear and frost resistance.





The "Grauwacke" on the Moselle:

Grauwacke is a concept from the Bergmannssprache of the resin. He calls grey to green-grey sandstones with shares in rock remains of e.g. quartzite, Phyllit, sound slate etc. The concept is used mostly only for rocks which are descended from the Paläozoikum or are even older.
Grauwacken are marine, klastische sediments which are deposited preferentially in the sphere of the origin and demolition by mountains. The use of the Grauwacke among other things to the building of a house, is booked since at least 1780. Wacke is, on this occasion, an outdated name for brave stones. It is the rock kind farthest widespread in the Mittelmosel for the construction of walls and built with mortar foundations.
Grauwacke is diminished along the Mosel in some big stone quarries for days.

To receive the log release answers the following questions.

1. Before how much million years did the sound situations harden here to sound slate and the sandy situations to quartzites?
2. What is the difference in the firmness between sound slate and sandstone benches?
3. Which living beings are found as fossils over and over again in the "reading stones" which are to be found often in the vineyards around Valwig?
You find the answer to these questions in the above co-ordinates.
If A picture of you with Gps makes before the board, and it hangs on your log entry.




English translation with PROMT translator.


Additional Hints (No hints available.)