Der Weg zur Mühle
Wer nach dem Spargelessen in Beelitz (was sollte man in Beelitz auch anderes essen) noch Lust auf eine kleine Radtour hat (geht auch zu Fuß), sollte sich auf die Suche nach der kleinen Schatzdose des alten Müllers machen…
Der alte Müller tat über lange Zeit sein Handwerk in der Bockwindmühle bei Beelitz. Eines Tages, nachdem er das Korn der umliegenden Felder zu Mehl gemahlen hatte, machte er sich mit seinem Anteil an Mehl und dem erhaltenen Erlös auf dem Weg zur Backstube beim Jakobschen Spargelhof, um Brot backen zu lassen.
Bevor er loslief, tat er das Wichtigste, was er besaß, in seine kleine Schatzdose, damit ihm die Schatzdose nicht aus der Mühle gestohlen wird.
Der Müller hatte sich auf dem Weg von der Windmühle zum Spargelhof ein paar markante Punkte gesucht und daraus auf dem Rückweg eine Rechenaufgabe gemacht, um dadurch den Ort mit seiner Schatzdose wiederzufinden. Er hatte folgende Wegpunkte herausgesucht:
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Start ...
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Start am Jacobs Spargelhof in Beelitz:
Hier könnt Ihr Parken und Euch auf die Suche der ersten Station des Weges zur Mühle begeben. |
N52°15.114, E012°59.188
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Station 1
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Verkehrsleitschild an der Nebenstraße:
Weiter geht es auf eine Nebenstraße, wo gleich ein Verkehrsleitschild zu sehen ist. Hier sind folgende Informationen festzuhalten:
| „A“ |
ist die Summe der auf dem Verkehrsleitschild angegebenen Zahlen |
| „B“ |
ist die Anzahl des Buchstaben „e“ auf dem Verkehrsleitschild |
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N52°14.947, E012°59.141
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Station 2
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Schild am Feldrand:
Vom Punkt der Koordinaten aus seht Ihr ein Schild mit grünem Untergrund und weißen Buchstaben, an dem folgende Informationen festzuhalten sind:
=> da das Schild inzwischen zurückgebaut wurde, ist unter den Fotos das Schild als Foto hinterlegt, damit der Cache nicht "Sterben muss".
| „C“ |
ist die Anzahl des Buchstaben „l“ (kleines L) auf einer Seite des Schildes |
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N52°14.594, E012°59.166
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Station 3
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Brücke am Graben:
An der Brücke direkt am Graben (zum Feld hin) ist ein Geländer aus Stahl montiert. Hier sind folgende Informationen festzuhalten:
| „D“ |
ist die Anzahl der „Füße“ des Brückengeländers am Graben „E“ ist die Anzahl der schmalen Zwischenstreben (!) des Brückengeländers am Graben |
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N52°14.508, E012°59.198
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Station 4
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Wanderzeichen:
Vom Punkt der Koordinaten aus (oder am Baum rechts daneben) seht Ihr ein Wanderzeichen. Hier sind folgende Informationen festzuhalten:
=> da das Wanderzeichen inzwischen nicht mehr zu erkennen ist, ist unter den Fotos das Wanderzeichen als Foto hinterlegt, damit der Cache nicht "Sterben muss".
| „F“ |
ist die Anzahl der farbigen Streifen auf dem weißen Untergrund des Wanderzeichens |
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N52°14.280, E012°59.399
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Der Müller hatte aus den Informationen eine Rechenaufgabe gemacht, deren Ergebnis die Koordinaten angeben, die zum Versteck der kleinen Schatzdose führen:
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N52°[B+(2x F)].{[(A+B+C)x10] + F}
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E012°[(4x D]+E].{[(A+B+E]x4] – F}
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Der alte Müller hatte aber zu Lebzeiten seine kleine Dose nicht mehr gefunden. Er hatte sich, aufgrund des hohen Alters, ganz einfach immer wieder verrechnet!
Vielleicht habt Ihr mehr Glück bei der Suche und findet den Punkt, an dem der Müller die Dose versteckt hatte.
Wer den Schatz gefunden hat, sollte zum Gedenken des Müllers die wieder neu aufgebaute Bockwindmühle besuchen…
Der Weg endet an der Infotafel des Wanderweges an der Mühle: N52°14.042, E012°59.329
Folgende Hinweise:
- Die gesamte Länge des Weges (Windmühle bis Spargelhof) beträgt ca. 2.3 km.
- Mit dem Rad geht die Tour sehr gut (ca. 30 min.), immer entlang des Lehrpfades (Feldweg/Rad- und Gehweg). Zu Fuß dauert es ca. 60 min.
- Ihr müsst an keinem Punkt des Weges und an den Stationen die Umgehungsstraße/Bundesstraße „berühren“ oder betreten, bleibt immer auf dem Geh- und Radweg und auf dem Feldweg!
- Vorsichtshalber Stift mitbringen (wir wissen wovon wir reden)!
- Wer hat, sollte ein Fernglas mitbringen, es gibt oft Tiere/Vögel zu beobachten…
Infos zum Start/Ziel findet Ihr unter den beiden Links, es lohnt sich beide Orte anzusehen und dort zu rasten:
www.beelitzerbockwindmuehle.de
www.jakobs-hof.de/Beelitz
Viel Spaß beim Suchen wünschen Euch die „zemanns“
Einem besonderen DANK an den „Gohliser“, der uns bei unserem ersten Cache mit Rat und Tat zur Seite stand, sowie an „Superhandy333“, der auch einen Blick bei der Vorbereitung mit drauf hatte.