Steine an der B167 Multi-Cache
Ratzelchen: Da sich die Bauarbeiten länger hinziehen als erwartet wird dieser Cache archviert.
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Beim Wegpunkt 1 handelt es sich um einen Mordstein. Am genannten Tage im Jahre ---- hatte der alte Flößerregimenter Schönfeld aus Schöpfurth auf dem Rentamt in der Breiten Straße in Eberswalde eine größere Summe Geldes abgehoben, um seine Flößer auszuzahlen. Das Geld trug er in einer sogenannten Geldkatze unter dem Rock um den Leib geschnallt. Er war in „Warbeckes Ecke“, gegenüber der Stolz`schen Mühle, eingekehrt, um sich noch etwas gütlich zu tun, bevor er den langen Heimweg antrat. Während Schönfeld bei seiner „Zietschenwurst, einem Bittern und einem Blusenmann“ saß, wurde er von einem in demselben Lokal anwesenden jüngeren Arbeiter, Liepner aus Biesenthal, scharf beobachtet. Da dieser wahrgenommen hatte, dass Schönfeld viel Geld bei sich hatte, schlich er Schönfeld auf seinem Nachhauseweg nach, überraschte ihn bei den Eisehammerschen Kusseln und erschoss ihn hinterrücks. Liepner raubte das gesamte Geld. Der Erschossene wurde später von zwei Frauen , die Mittagbrot nach dem Eisenhammer trage wollten, bald nachher aufgefunden.
Die Söhne Schönfelds, ebenfalls Flößer, holten am Abend die Leiche ihres Vaters ab. Um genau die Stelle zu bezeichnen, wo der Mord geschehen war, wurde in die in nächster Nähe stehende Kiefer eine große Kerbe gehauen. Dann trug man einen großen Haufen Reisig zusammen und – der „Tote Mann“ war fertig. Jeder Vorübergehende warf stets einen Zweig- Wacholder- Kiefernzweig- auf den Haufen. Und so erhielt er sich lange Zeit.
Um 1870 ist an der Stelle ein Granitstein gesetzt worden, an dem eine Blechtafel befestigt war. Einer der Söhne des Malers Stutterheim hatte die ganze Begebenheit auf der Tafel verewigt. Die Tafel war nicht haltbar genug und schien ganz zu vergehen. Da wurde dann der Stein mit der angegebenen Inschrift gesetzt. Der Mörder ist bald nachher ergriffen worden und hat seine Untat mit lebenslänglicher Zuchthausstrafe gebüßt. Den alten Eberswaldern blieb der „Tote Mann“ an der „Eisenhammer-Chaussee“ im Gedächtnis trotz des verschwundenen Reisighaufens.
Nach der Cache-Suche bietet sich ein Besuch des Familiengartens (ehem. LAGA) an.
Viel Spaß beim Suchen meines ersten Caches, alles unauffällig und muggelfrei zu loggen.
Erstinhalt: Logbuch, Bleistift, Kugelschreiber, Erstfinderurkunde, Münzen, kl. Steintroll
Additional Hints
(Decrypt)
nhßreunyo, 2z
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