Am Flüsschen Alte Finow wurde 1894/95 ein Schöpfwerk gebaut. Durch Anstauen bzw. Abpumpen des Wassers der Alten Finow wird der Wasserstand im Niederoderbruch reguliert und der Boden vor Austrocknung oder Vernässung geschützt.
Das erste Schöpfwerk war mit Dampf betrieben worden. Nach der Rekonstruktion 1927 erreicht das Werk, nun mit Elektromotoren ausgestattet, eine Förderleistung von 2000 Liter je Sekunde.
Ein schöner Spaziergang von Liepe aus den Treidelweg entlang bis zum Schöpfwerk und zurück.
Man befindet sich hier im Naturschutzgebiet "Niederoderbruch". Ein Verlassen der Wege ist nicht erlaubt und für die Suche auch nicht erforderlich.
Erstinhalt: Logbuch, Bleistift, Kugelschreiber. Erstfinderurkunde, Münzen