
Der Hornisgrindepfad gehört zu den schönsten Wanderwegen, die wir
hier in der Gegend kennen. Er führt ziemlich direkt von der
Schwarzwaldhochstrasse B500 auf die Hornisgrinde, unweit des
Sendeturmes.
Der Weg selbst ist schmal, steinig, mit Wurzeln durchzogen
und stellenweise auch recht steil. Ordentliche Wanderschuhe sollten
es hier schon sein. Bei feuchtem Wetter können die moosigen Steine
und die Wurzeln auch sehr rutschig werden, dann steigt die
Terrainwertung locker um einen Punkt.
Bei schönem und klarem Wetter kann man im oberen Teil des
Weges herrlich in die Rheinebene hinauszuschauen. Wenn es sehr warm
ist, dann kannst du immer wieder den warmen, süßlichen Duft des
Waldes wahrnehmen.
Wir empfehlen, den Cache von den angegebenen Parkkoordinaten
aus anzugehen. Der Weg selbst beginnt an den mit "Einstieg"
angegebenen Koordinaten. Er kreuzt an einigen Stellen breitere
Wege, aber die Fortsetzung des Weges kannst du immer gut erkennen.
Orientiere dich einfach an der blauen Raute (Zugangsweg zum
Westweg). Eigentlich ist er nicht besonders lang, dafür aber umso
reizvoller.
Im Winter kann der Weg natürlich auch begangen werden, auch
wenn er im Tiefschnee ungleich mühseliger ist. Den Cache solltest
du aber bei Schnee nicht suchen wollen. In diesen Höhen hat es
schnell einen Meter und mehr Schnee. Da findest du bestimmt nichts.
Bei nassem oder kaltem Wetter kann es da oben auch immer sehr
windig werden.
Noch ein wichtiger Hinweis:
Auch wenn der Cache nicht direkt in einem Naturschutzgebiet liegt,
bitten wir euch, die wilde Natur äußerst pfleglich zu behandeln.
Die Dose liegt etwa 1 Meter neben dem Weg unter einem großen Stein.
Ihr müsst nicht graben oder klettern. Bitte beachtet hierzu auch
das Spoilerfoto.