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Verkehrsknotenpunkt Winterthur Traditional Cache

This cache has been archived.

grizzlybox: Gestern noch hier, heute fort.
Nun wird der Kleine nach über 500 Founds archiviert und schafft Platz für Neues.
Danke allen, die vorbei geschaut haben.

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Hidden : 8/6/2010
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Ein Tradi direkt neben dem Hauptbahnhof Winterthur.

Aber ACHTUNG: Die Schwierigkeit dieses Caches ist nicht, ihn zu finden, sondern ihn zu bergen. Er ist etwas exponiert. Das Muggle-Aufkommen ist hier fast immer ziemlich gross. Es fahren Busse und Postautos vorbei, Taxis warten gleich gegenüber, Pendler, Passanten und Einkaufende sind gleichermassen in hoher Zahl vertreten. Am besten kommt ihr in der Dunkelheit oder an Sonntagen, wenn ihr nicht ganz so viele Zuschauer habt.

Die erhöhten Difficulty-Sterne betreffen denn auch die entsprechend anspruchsvolle Bergung. Bitte achtet darauf, dass ihr nicht beobachtet werdet und kommt halt unter Umständen später wieder, wenn die Gelegenheit gerade nicht günstig ist.

Mit der Neuaussetzung im Mai 2011 ist die Schwierigkeit etwas gesunken (dafür wird der Hint teilweise gestrichen). Das Muggelaufkommen jedoch nicht. Wir lassen euch also die Sterne mal noch so stehen, wie sie waren.

Winterthur Hauptbahnhof ist der Bahnhof mit der dritthöchsten Passagierfrequenz der Schweiz. Der Bahnhof wird von etlichen Linien der S-Bahn Zürich sowie von allen Schnellzügen bedient. Alle Züge, die in die Ostschweiz fahren, passieren den Hauptbahnhof Winterthur.

1855 entstand in Winterthur ein erster provisorischer Riegelbau aus Holz als Bahnhofgebäude. Dieser Bau wurde 1860 an die Stadt Zürich verkauft, welche ihn in der Nähe des Kornhauses wieder aufbauen wollte. Mit grösster Wahrscheinlichkeit wurde er für den Bau der Kornhauswirtschaft verwendet, da diese sehr grosse Ähnlichkeit hatte. Fünf Jahre nach der Eröffnung des Provisoriums, wurde der erste richtige Bahnhof unter der Leitung des Architekten Jakob Friedrich Wanner erbaut. Der Baumeister Meier stammte aus Winterthur, die Bahnhalle wurde von der Firma Benkiser in Pforzheim gefertigt. 1875 erfolgte die erste Erweiterung als die Tösstalbahn und Nationalbahn in Winterthur den Betrieb aufnahmen. Diese bestand daraus, dass man beidseitig je einen Anbau mit der Breite von vier Fensterachsen tätigte, um Platz für neue Wartesäle zu erhalten.

1894-96 erfolgt der Umbau des Bahnhofgebäudes in seine heutige Gestalt. Hierbei setzte sich der Vorschlag der Architekten Ernst Jung und Otto Bridler durch, die ein Bahnhofsgebäude im Renaissancestil erbauten, wobei das Bundeshaus als Vorlage diente.

Im Jahr 1944 wurden die heutigen Gleise 8 und 9 ergänzt. 1980 wurde der Bahnhof abermals um zwei Gleise (die heutigen Gleise 1 und 2) erweitert, die für die Tösstallinie und als Postzuggleis gebraucht wurden. Auf dem Postzuggleis fährt heute die S-Bahn nach Wil.

1988 wurde das zweigeschossige Parkdeck über den Geleisen des Bahnhofs gebaut. Im Jahr 2000 folgte der Bau des Stadttor Winterthur zwischen dem Bahnhofsgebäude und dem Gebäude des EPA-Warenhauses, indem sich heute ein Coop City-Warenhaus befindet.

Additional Hints (Decrypt)

Erva zhffg qh avpug!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)