Sieker's Beste: GOGGOROSA Traditional Cache
Rosafloer: Nun haben wir schließlich beschlossen diesen Cache entgültig für "Tod" zu erklären, da das Wahrzeichen dieses Caches "gemuggelt" ist,
sprich: Das Rosa Goggomobil Ist Weg[:O]!!!<p>Schade[:(]
<b>Rosafloer</b> <u>22.5.11 10:11 Uhr/AM</u>
More
Sieker's Beste: GOGGOROSA
-
Difficulty:
-
-
Terrain:
-
Size:
 (small)
Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions
in our disclaimer.
Mit diesem Cache setzten wir unsere Serie mit schönen und
unbekannten Orten in Sieker fort. Ein kleines Schmanker`l für
Autofans, das wir ganz niedlich fanden...
Leider mussten wir feststellen, dass
das rosa Gogomobil gemuggelt wurde! Das ändert aber nichts an der
Tatsache, dass unser Cache noch da ist!
Kleiner Text zum Goggomobil: Vorgestellt wurde das Goggomobil im
Jahr 1954 auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung
(IFMA) in Köln, die ersten Serienfahrzeuge rollten am 19. Januar
1955 vom Band. Es war eine kleine viersitzige Limousine; das Design
der Karosserie orientierte sich an herkömmlichen Automobilen. Der
gebläsegekühlte Zweizylinder-Zweitaktmotor und ein daran
verblocktes teilsynchronisiertes Vierganggetriebe befanden sich im
Stufenheck. Mit diesem Motor ausgestattet durfte das Goggomobil
auch von Inhabern eines Motorradführerscheins der Klasse 4
(Fahrzeuge bis 250 cm³) gefahren werden. Der Preis betrug etwa
3.500 DM. Das Urmodell des Goggomobils war noch ein Minimalauto
ohne jeglichen Komfort. So gab es erst 1957 einen zweiten
Scheibenwischer und Kurbel- statt Schiebefenster. Seit diesem Jahr
wurden neben dem 250-cm³-Motor auch Motoren mit 300 und 400 cm³
geliefert. Ab 1964 waren die Türen vorn und nicht mehr an der
B-Säule (Selbstmordtüren) angeschlagen. Neben der Limousine wurde
von 1957 bis 1969 eine Coupé-Variante unter der Bezeichnung TS
angeboten, ein Zweisitzer mit zwei zusätzlichen Not- bzw.
Kindersitzen und Panorama-Heckscheibe. Eine technische Besonderheit
dieses Modells war die von Getrag hergestellte halbautomatische
elektromagnetisch betätigte Vorwählschaltung mit einem wenige
Zentimeter großen Schalthebel am Armaturenbrett und einem weiterhin
mechanisch betätigten Kupplungspedal, um die Gänge ein- und
ausrücken zu lassen (auf Wunsch dann auch in der Limousine
erhältlich). Auf der Basis des Coupés entstand auch ein Cabriolet,
von dem aber nur neun Prototypen gebaut wurden (die gelegentlich
bei Oldtimer-Veranstaltungen auftauchenden Cabrios sind
Eigenbauten). In den Jahren 1957 bis 1965 baute Glas einen vom
Goggomobil abgeleiteten Kleintransporter als Modell TL, der
geschlossen und mit offener Ladefläche ähnlich einem kleinen Pickup
erhältlich war. Einen großen Teil der Produktion (etwa 2000 Stück)
kaufte die Deutsche Bundespost. Von 1955 bis 1961 wurde das
Goggomobil über die Firma Continental Car Combine auch in den USA
vertrieben; hier reichten die Preise von $ 995 bis 1495. Der TS
trug den Namen De Ville Coupe, 1961/62 wurde offiziell auch das
Cabriolet in der Preisliste geführt, jedoch niemals tatsächlich
ausgeliefert. Auch die Transporterversion wurde angeboten. Um 1958
kursierten Gerüchte, dass Studebaker das Goggomobil in Lizenz bauen
wolle, doch wurden diese Pläne nicht realisiert. Die
Gesamtstückzahl, die in Nordamerika abgesetzt wurde, ist nicht
bekannt; 1958 wurden in den USA 539, im Folgejahr 579 Exemplare des
Goggomobil verkauft. Am 30. Juni 1969, zwei Jahre und sechs Monate,
nachdem BMW die Hans Glas GmbH übernommen hatte (wirksam zum 10.
November 1966), endete die Produktion des Goggomobils. Insgesamt
wurde das bis zu 4030 DM teure Gefährt 284.491-mal gebaut, davon
wurden 214.313 Exemplare als Limousine, 66.511 Exemplare als Coupé
und 3.667 Exemplare als Transporter gefertigt. Heute gibt es noch
ungefähr 2500 fahrtüchtige Goggomobile. (Quelle: Wikipedia)
Additional Hints
(Decrypt)
Hagre'z Fgrva zhff re frva.
Treasures
You'll collect a digital Treasure from one of these collections when you find and log this geocache:

Loading Treasures