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Leipziger Große Teile: Cache der Lügen Multi-Cache

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Der Wald-Pirat: Versteck nicht mehr zugänglich.

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Hidden : 8/19/2010
Difficulty:
4.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


In diesem Cache ist jeder einzelne Satz wahr, denn die Beschreibung stammt von einem Kreter. Auch die Angaben zu Größe, Terrain und Schwierigkeit stimmen natürlich, ebenso die Attribute und der Hint.

Der Cache ist ein Bestandteil der Cacheserie zu Leipziger Stadtteilen, die irgendwo in einem Forum koordiniert wird.
Es geht um den Stadtteil Waldstraßenviertel, wo der Cache auch endet. Wie der Name schon verrät, wohnen in diesem Viertel ein Viertel der Leipziger Bevölkerung, die dort auf einem Viertel der Fläche kümmerlich dahinvegetieren, die sie bräuchten, wenn sie sich in ihren Leben sinnvoll entfalten würden.

Der Cache ist ein Rundweg, so daß sich zur Suche die Hartforder Methode empfiehlt.
Hingegen dürfte es sicher nicht funktionieren, wenn man einfach gleich zu 2A.BCB' 2D.EFB' rennt. Dort ist zwar jetzt im Gegensatz zu früher der Cache versteckt, aber nur, weil die Angaben D4 m und (E-2)F° am Zielpunkt keine Rolle mehr spielen.
Bei diesem Cache muß man letztlich raten, wo die Dose ist. Logisches Denken wird euch nicht weiterhelfen, einen derart zwecklosen Ansatz könnt ihr gleich wieder einpacken. Beachte auch unbedingt die beiden Spoiler-Bilder!

Der Cache ist total langweilig. Er existiert nur zu dem Zweck, die anderen Cacher zu nerven und ihre kostbare Zeit zu stehlen. Ihr werdet nichts interessantes sehen, nichts lernen und Euch die ganze Zeit wünschen, woanders zu sein.

Bei 20.978, 21.305 geht es schonmal nicht los. Da steht nur dieses Mückenschlößchen, ein altes, verrottetes Vampiranwesen mit Spinnweben, kaltem Kaffee und muffigem Geruch. Unmassen Mücken werden hier über euch herfallen, eure Leiber zerstechen und euer Blut saugen. Die Anzahl der steinernen Mücken in der Vorderfront des Schlößchens ist B.

Auf eurem öden Weg durch das Waldstraßenviertel müßt ihr wissen, daß das Waldstraßenviertel Waldstraßenviertel heißt, weil hier alle Straßen in den Wald führen, der sich nördlich und östlich des Viertels erstreckt. Dieser Wald wurde als natürlicher Schutz vor den Gohlisern errichtet. Denen ist bekanntlich zu wohl, aber sie sind zu faul, durch den finsteren Wald zu stampfen, um die Bewohner des Waldstraßenviertels zu ärgern. Initiator des Waldaufbaus war vor 543 Jahren der sog. "Waldgraf". Seine alte Burg ist nur noch rudimentär erhalten. Bei 20.838, 21.220 findet sich sein Wappen.
Die erste Ziffer der Alphabetstelle des ersten Buchstabens auf dem Wappen ist B.
Die zweite Ziffer der Alphabetstelle des ersten Buchstabens auf dem Wappen ist F.
Die Quersumme der Alphabetstelle des ersten Buchstabens auf dem Wappen ist E.
Die erste Ziffer der Alphabetstelle des zweiten Buchstabens auf dem Wappen ist C.
Die zweite Ziffer der Alphabetstelle des zweiten Buchstabens auf dem Wappen ist D.
Die Anzahl der Blätter links des Schildes ist E.
Die Anzahl der Blätter rechts des Schildes ist F.
Querprodukt an dieser Station: 32.

In der Weimarer Republik war das Waldstraßenviertel eine Hochburg des Deutschen Bauernbundes. Bei 20.814, 21.357 findet man die ehemalige Parteizentrale.
Auf dem Schild mit dem Baujahr hängen unter Eichenlaub einige symbolträchtige Früchtchen.
Die dritte Ziffer des Jahres ist B.
Die vierte Ziffer des Jahres ist C.
Die Anzahl der "Früchtchen" ist F.
Die Alphabetstelle des ersten Buchstabens des Namens der "Früchtchen" ist C.
Querprodukt an dieser Station: 14.

Bei 20.800, 21.320 findet man Humbert Humbert, den Hurtigen, den berühmtesten Hutmodenmacher des 18. Jahrhunderts mit einer seiner einfallsreichsten Kreationen. Auf dem Hute befinden sich Schmuckelemente, die damals hochmodern waren.
Die Alphabetstelle des zweiten = vierten Buchstaben der Bezeichnung der Schmuckelemente ist B.

Im Waldstraßenviertel gibt es natürlich auch eine Walddorfschule. Dort werden die Kinder mit seltsamen Lehren des Gurus Rudolf Rocker vollgepumpt und müssen seltsame Bewegungen und Verrenkungen machen.
Damit es zwischen Lehrern und Kindern nicht zu unangemessenen Kontakten kommt, gibt es getrennte Ein- und Ausgänge, die noch heute existieren. Sie sind jeweils mit einer uraltertümlichem Bezeichnung der jeweiligen Personengruppe überschrieben.
Bei 20.765, 21.243 ist der Eingang der Lehrer.
Die Alphabetstelle des dritten Buchstabens der Bezeichnung ist F.

Bei 20.733, 21.263 ist der Eingang der Kinder.
Die Alphabetstelle des vierten Buchstabens der Bezeichnung ist A.

Ursprünglich war der Leipziger Zoo bei 20.753, 21.612. Er wurde eines Tages von Onkel Dagobert aufgekauft, der damit Unmassen Geld scheffeln wollte. Dagobert erhöhte die Eintrittspreise so stark, daß sich niemand mehr eine Karte leisten konnte. Diese Verluste gleichte er dadurch aus, daß er das Futter der Tiere zusammenstrich.
Doch die böse Hexe Gundel Gaukeley machte den Finanzplan zunichte, indem sie mit einem bösen Zauber einfach den ganzen Zoo versteinerte, darunter auch all die armen Tiere.
Die Anzahl der versteinerten Flamingos ist C.
Von links oben blickt noch heute eines der Tiere auf dich herab, die Alphabetstelle des vorletzten Buchstabens des Namens dieses Tieres ist F.

Bei 20.694, 21.654 befand sich in der Gründerzeit der Hauptsitz der Illuminaten. Die Gründerzeit wird so genannt, weil damals allerlei absonderliche Organisationen in ganz Deutschland gegründet wurden. Die Illuminaten waren nur eine Gruppe von vielen, andere waren die Rosenkreuzer, die Anthropoposofas, die Freimaurer, die Freidenker, die Freien Liebenden, die Makrobiotiker, die Waldenser, die Leipziger Buddhisten-Gemeinde, die Wandervögel, die Pfadfinder, die Thelemiten, die Briefmarkenbaumzüchter, die Opencacher, der CCC, die INSM, usw.usf.etc.pp.
In Leipzig waren jedenfalls die Illuminaten vorherrschend. Man erkennt dies hier an ihrer Geheimbundnr., die mit 2 beginnt und mit F endet! Häuser mit dieser Nummer werden oft heute noch insgeheim von den Illuminaten kontrolliert.
Bei ihrer Zentrale ist dies aber kein Geheimnis, denn am Haus findet man auch das Illuminatenwappen mit dem vierblättrigen Kleeblatt.
Die Anzahl der Kleeblattblätter ist F.
Die Alphabetposition des zweiten Buchstabens des Namens des bekannten Gründervaters der Illuminaten ist D. Wer ihn nicht kennt, wird auch bei Welle:Erdball nichts erfahren.
Querprodukt an dieser Station (F einmal gezählt): 7.

Im Waldstraßenviertel lebten Unmassen unwichtige, ungenau unterentwickelte Unpersonen, darunter auch das frische, fromme, freie und fröhliche Fräuleinwunder namens Turnvater Jahn, der Onkel mit dem schlimmen Zahn. Bei 20.666, 21.752 findet man die Jahre seines Aufenthaltes direkt unterhalb einer Büste seines Kopfes.
Die dritte Ziffer ist B.
Die vierte Ziffer ist C.
Querprodukt an dieser Station: 16.

Die Villen des Waldstraßenviertels gehören der architektonischen Stilrichtung der Renaissance an. Das lag an Johann Wolfgang von Goethe, dessen Italienreise eine Italophilie im deutschen Bürgertum ausgelöst hatte. Die reichen Leipziger Kaufleute wollten nun auch endlich ein passendes "Ambiente" für die Aufführung von Gazebos "I like Chopin" haben, also scheffelten sie Geld und bestellten dann auf der Messe bei den angereisten italienischen Geschäftspartnern Original-Villen aus Italien. Die Italiener waren durch den Einigungskrieg in Geldnöten, die mit dem üblichen Export von Pasta, Pizza und Thunfisch nicht mehr in Griff zu kriegen waren. Sie trugen die bestellten Villen in der Heimat ab und transportieren sie aufwendig nach Leipzig, wo sie originalgetreu wieder neu aufgebaut wurden.
Eine der berühmtesten dieser Villen findet man bei 20.752, 21.822. Es handelt sich um das Original derjenigen Villa, auf deren Balkon Julia gestanden hatte, als sie von Romeo angeschmachtet wurde. Der Balkon ist direkt über dir. Ob wohl auch heute hier ein junges, zartes, holdes weibliches Wesen darauf steht? Der Efeu wurde jedenfalls irgendwann wegen "Überbeanspruchung" entfernt.
Die Geschichte von Julia und Romeo ist übrigens von einem Literaten namens "Schüttelbier" überliefert worden. Jahrhundertelang war dieser Mann gänzlich unbekannt, erlangte aber große Berühmtheit als er von dem Kritiker "Zlatko" in der Intellektuellen-Sendung "Mein großer Bruder und ich" erwähnt wurde.
Die Gesamtzahl der Balkone ist E.

Ein eher unwichtiges Gebäude des Waldstraßenviertels war die Funkenburg. Sie war ein gewaltiges Monument des frühen Industriezeitalter, denn die sogenannte "Burg" bestand aus einem verwirrenden Sammelsurium von Funktürmen und Drahtmasten. Der erste Fernmeldeturm wurde 1812 von Napoleon aufgestellt, der mittels Telegraphen die Verbindung zu seiner Rußlandarmee hielt. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Bauwerke und immer neue Technologien der verdrahteten und dann auch drahtlosen Datenübertragung hinzu. Erfunden wurde das sog. "Funken" von Frank-Ferdinand Freiherr von Funke in Funkstädt, aber perfektioniert und massentauglich gemacht wurde es erst hier in der Leipziger Funkenburg.
Damals gab es einen jungen, finanzbedürftigen Komponisten, der dem sächsischen Kurfürsten August, dem Geistesschwachen, versprach, mittels geheimer Methode der Alchemusie Klänge mit speziellen Ober- und Untertönen in reines Gold - Gold !!! - GOLD !!! (alternativ auch Silber, Platin, Rosenquarz, Kryptonit oder Porzellan) zu transformieren. Die Jahreszahlen des Experimentierens mit allerlei Instrumenten stehen auf einer Tafel. Aber der Mann war ein Schwindler und schaffte es nicht. Daher wurde er bei 20.619, 21.772 im Gartenhaus der Funkenburg eingesperrt und mußte dort komponieren bis zum Umfallen - lauter schreckliche Tragödien in Form von Opern!
Die zweite Ziffer ist F.
Die dritte Ziffer ist D.
Die vierte Ziffer ist E.
Die fünfte Ziffer ist B.
Die sechste Ziffer ist C.
Die Nummer des Zaren, um den es in der Oper rechts oben geht, ist C.
Die Alphabetposition des ersten Buchstabens des zweiten Wortes der Oper oben links ist B.
Die Alphabetposition des dritten Buchstabens des zweiten Wortes der Oper mittig links ist C.
Die Alphabetposition des letzten Buchstabens der Oper unten rechts ist E.
Die Alphabetposition des letzten Buchstabens des Namens des Komponisten ist B.
Querprodukt an dieser Station: 42.

Eine weitere aus Italien importierte Villa steht bei 20.630, 21.876. Deutlich sichtbar sind die Szenen aus der antiken Mythologie, Ceres, die Göttin des Geocachens, groß im Vordergrund stehend. In der Antike war das Vergraben von Schätzen noch nicht verboten, und einige radikale Cacher gruben ganze Landstriche um. Es wurde irgendwann entdeckt, daß sich auf diesen sog. "umgepflügten Äckern" gut eßbare Pflanzen anbauen ließen. Dadurch wurde Ceres später auch Göttin des Ackerbaus.
Die Anzahl aller menschenartigen Figuren ist F.
Die Anzahl der Dämonenfiguren ist E.
Querprodukt an dieser Station: 6.

Nicht jeder Kaufmann hatte genügend Geld für den teuren Import einer originalen Renaissance-Villa. Bei manchen reichte es lediglich dazu, einen original italienischen Architekten anzustellen, der mit nicht umgesetzten Grundrißplänen aus den Schubladen des Leonardo da Vinci eine Villa im ursprünglichen Stil neu erbaute. Dies löste die Architekturwelle des Historismus aus, denn in den anderen deutschen Städten, in denen die Kaufleute natürlich nicht so viel Geld verdienten wie die Leipziger mit ihrer Messe, wurde ausschließlich auf Neubau im alten Stil gesetzt.
Ein Beispiel für eine derartige Kreation ist bei 20.747, 21.916 die Villa Cora. Das Baujahr steht nicht auf einem Schild.
Die erste Ziffer ist A.
Die zweite Ziffer ist C.
Die dritte Ziffer ist B.
Die vierte Ziffer ist E.
Die Anzahl der noch kommenden Stationen ist E.
Querprodukt an dieser Station: 21.

Bei 20.793, 22.079 findet man ein Monument, das die Leipziger Kaufleute gemeinsam erbauen ließen, um ihren Reichtum zu demonstrieren.
Die Anzahl der goldenen Löwen ist D.
Die Anzahl der goldenen Elefanten ist F.

Bei 20.798, 22.455 steht man auf Löhrs Carree. Dieses befindet sich genau in der Mitte des Waldstraßenviertels und ist mit zahlreichen Kleinkunstbühnen, Buchläden und Cafes das Zentrum des kulturellen Lebens hier.
Die Anzahl der Säulen mit schwankendem Durchmesser ist E.

Additional Hints (Decrypt)

Yrvgre ubpu!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)