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Earthcache Texelgruppe EarthCache

Hidden : 8/23/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:

Naturpark Texelgruppe

Um den Cache zu erreichen, ist eine gut 1 stündige Wanderung von Pfelders notwendig. Nach Auskunft des Touristenvereines ist der Cache im Winter über eine Langlaufloipe zu erreichen.

Der Naturpark Texelgruppe umfasst eine Fläche von rund 33.430 ha, die auf die Gemeinden Schnals, Naturns, Partschins, Algund, Tirol, Riffian, St. Martin und Moos in Passeier verteilt ist. Die Schutzzone liegt zwischen dem Etschtal im Süden, dem Schnalstal im Westen, dem Passeiertal im Osten und dem Alpenhauptkamm im Norden. Sie umfasst somit die gesamte Texelgruppe, die nordwärts daran anschließenden Ötztaler Alpen mit dem Schnalser und dem Gurgler Kamm sowie einen kleinen Anteil der Stubaier Alpen zwischen Timmelsjoch und Timmelsjochberg.

Geologie und Wasserhaushalt

In geologischer Hinsicht gehört der Naturpark Texelgruppe zur Gänze den Zentralalpen an. Die kristallinen Gesteine werden zu drei Einheiten zusammengefasst: dem Stubaier Kristallin im Bereich des Timmelsjochs (2.509 m), dem Ötztaler Kristallin im Gebiet des Schnalser Kammes - der so genannten "Zone der Alten Gneise" im Süden - und dem "Schneeberg Zug", der den größten Teil des Gurgler Kammes einschließlich der Hohen Wilde aufbaut. Im Bereich des Granatenkogels, zum Gurgler Kamm gehörend, findet man dunkelrote Granate, die manchmal Faustgröße erlangen können. In den Gneisen und Glimmerschiefern ist gelegentlich Marmor eingelagert.Besonders beachtenswert sind die langgezogenen Marmorbänder am linken Hang des Pfelderer Tales und in der Lodner Gruppe. Der markante Tschigat-Gipfel ist aus Granitgneis aufgebaut.


Wasser und Eis haben zur Gestaltung der Berge und Täler wesentlich beigetragen. Während der Eiszeit bedeckten mächtige Gletscher das heutige Parkgebiet. Dabei wurden Quellmulden zu Karen umgeformt, das Profil der Täler ausgerundet und im Bereich der Talböden entstanden Schliffrücken- und Rundbuckellandschaften sowie Hängetäler.

Entstehung der Texelgruppe

Die geologische Auffaltung als mehrstufiger Prozess begann vor etwa 135 Millionen Jahren an der Wende von der Jura- zur Kreidezeit und fand ihren Abschluss vor etwa 30 bis 35 Millionen Jahren im Tertiär. Aus plattentektonischer Sicht gehören die Alpen zu den jungen Deckengebirgen der alpidischen Gebirgsbildung, zu denen auch der Kaukasus und der Himalaya gezählt werden. Die intensive geologische Forschung des vergangenen Jahrhunderts führte zur Vorstellung einer Einengung eines ehemals über 1000 km breiten Ozeans mit Kontinentalrändern, Tiefseebecken und mittelozeanischem Rücken auf die weniger als 100 km Breite der heutigen Alpen.


Offensichtlich ist die Info-Tafel umgezogen. Wir werden im Herbst vor Ort die Daten prüfen. An den Koordinaten findet Ihr eine Informationstafel. Beantwortet uns folgende Fragen:

1. An welchem Datum wurde die Texelgruppe in den Status eines Naturparkes erhoben?

2. Vergleiche die Höhendaten deines GPS mit den Angaben der nahen Alm (über der Türe). Stimmen Sie überein ?? Eine Toleranz von plus/minus 5 Meter soll zu lässig sein. Wenn im Winter nur die Info-Tafel erreichbar sein sollte, reicht uns auch eine Schätzung anhand der Höhendaten bei der Tafel.

3. Auf der linken Seite findest Du Abbildungen zum Verhalten im Naturpark. Wieviele Abbildungen siehst Du ?

4. Mache eine Foto (auf freiwilliger Basis) von Dir mit der Info-Tafel und füge es dem Log bei. Alternativ geht natürlich aus ein Foto des GPS mit lesbaren Daten.

Schicke uns eine eMail über unser Profi mit deinen Antworten. Du kannst den Cache direkt loggen, falls etwas nicht stimmen sollte, werden wir uns bei Dir melden
Wie erfolgt die Logfreigabe bei einem EarthCache?

Die Wege brauchen nicht verlassen zu werden. Bitte respektiert die Natur



english version

To reach the cache, one approximately one hour hike from Pfelders is necessary. According to the tourist association is the cache in the winter to reach a cross-country ski trail

The Texel Group Nature Park covers an area of about 33 430 ha, which is distributed to the municipalities Schnals, Naturns, Partschins, Algund, Tirol, Riffian, St. Martin and moss in Passeier. The protection zone is located between the Adige Valley in the south, the Val Senales in the West, the Passeiertal the east and the Alpine ridge in the north. It thus encompasses the whole of Texel, the northward subsequent to the Ötztal Alps and the Schnalser Gurgler comb and a small proportion of the Stubai Alps between Timmelsjoch and Timmelsjoch mountain.

Geology and water

In geological terms is one of the Texel Group Nature Park in its entirety the Central Alps. The crystalline rocks are grouped into three units: the Stubai crystalline basement in the area of Timmelsjoch (2,509 m), the Ötztal crystalline basement in the area of Schnalser comb - the so-called "zone of old gneisses in the south - and the" Schneeberg train, "the most of the ridge, including the High Gurgler Wilde builds. In the area of grenades Kogel, for Gurgler comb belonging, we find dark red garnets, which can sometimes get a fist. In the gneiss and mica schist is occasionally marble eingelagert.Besonders notable are the long-drawn marble bands on the left flank of the valley and in the Pfelderer Lodner group. The striking Tschigat summit is composed of granite gneiss.

The geological folding as a multistep process began about 135 million years ago at the turn of the Jurassic to the Cretaceous period and found their accounts are about 30-35 million years ago during the Tertiary. From plate tectonic perspective, the Alps are among the young mountains of the ceiling alpidic mountain building, including the Caucasus and the Himalayas are counted. The intensive geological research of the last century led to the notion of a narrowing of a formerly more than 1000 km wide ocean with continental margins, abyssal plains and mid-ocean ridges on the less than 100 km width of the Alps today.

At the coordinates you will find an information board. Answer the following questions to us:

1. What date is the Texel in the status of Natural Park was raised?

2. Compare the height of your GPS data with the data of the nearby pasture (above the door). Do you agree? A tolerance of plus or minus 5 meters is to be casual. In winter, when only the information board should be achievable, we also estimate a sufficient basis of height data in the info-board.

3. On the left you can find images on the behavior in the park. How many images you see?

4 Take a photo (voluntary) of you with the info board and add it to the log. Alternatively, will obviously have a photo of the GPS with readable data.

Send us an email with your answers. You can log in directly to the cache, if anything happens to agree, we will contact you
As the log release takes place at an Earth Cache?


The paths need not be abandoned. Please respect the nature

Additional Hints (No hints available.)