
Der geographische Raum des Calenberger
Lands erstreckt sich heute auf etwa 20 x 30 km. Er liegt
linksseitig der Leine und wird im Westen vom Deister, Kleinem
Deister und Osterwald begrenzt. Die Nordgrenze bildet Hannover mit
dem Verlauf der BAB 2 in Richtung Wunstorf. Das Calenberger Land
ist Teil der rund 680 km² großen Calenberger Lößbörde. Aufgrund der
fruchtbaren Böden ist das Gebiet daher stark vom Ackerbau geprägt.
(Quelle: Wikipedia).
Wer mehr über das Calenberger Land und seine Entstehung erfahren
möchte, dem sei auch der Earth-Cache „CPT-M-16: Calenberger
Land“ empfohlen. Auf den Lössböden im Calenberger Land
werden hauptsächlich Weizen, Gerste, Raps und Zuckerrüben angebaut.
Allerdings finden sich auch Kartoffeln, Gemüse und – aufgrund
der neu entstandenen Biogasanlagen – zunehmend Mais auf den
Äckern ...
Um die Grundversorgung der Bevölkerung sicherzustellen, werden
die landwirtschaftlichen Flächen oftmals mit beeindruckenden
Maschinen bewirtschaftet, z.B mit dem Trecker ...
Der vor allem in Norddeutschland verwendete Begriff
„Trecker“ stammt aus der plattdeutschen Sprache
und ist vom Wort „trecken“ (ziehen) abgeleitet. Darüber
hinaus ist der Begriff Traktor oder auch Schlepper
gebräuchlich.
Der Trecker ist eine Zugmaschine, die in erster Linie in der
Landwirtschaft zum Einsatz kommt und somit natürlich auch auf den
Feldern im Calenberger Land zu sehen ist. Moderne Trecker verfügen
z.B. über Servolenkung, Allradantrieb, GPS-unterstützte Steuerung
und Kartierung, Komfortkabine mit Klimaanlage und einen
„Computerterminal“ für die Bedienung des Treckers und
der angebauten/angehängten Geräte. Der Trecker ist das
Universalfahrzeug des Landwirts und übernimmt fast alle anfallenden
Arbeiten, vom Transport, über die Feldbestellung, bis hin zu
Frontladerarbeiten ...
Hier gibt es noch mehr Infos: Trecker
Hinweise und
Regeln:
- In der Feldmark haben landwirtschaftliche Fahrzeuge immer
Vorfahrt ...
- ... und die Fußgänger und Radfahrer müssen auf den Grünstreifen
ausweichen!
- Hunde sind teilweise ganzjährig oder zumindest in den Brut- und
Setzzeiten anzuleinen!
- Zu allen Caches führen Feldwege!
- Bitte nicht über die Felder bzw. querfeldein laufen!
- Auch die Feldmark ist Jagdgebiet!
- Bitte den Cache vorsichtig und werkzeuglos öffnen!
- Alles, was fest angebaut ist, bleibt am/im Cache!
- Nach der Cache-Tour könnt Ihr hier eine Rast einlegen:
N52° 19.695' E 009° 27.685'.