
Der geographische Raum des Calenberger
Lands erstreckt sich heute auf etwa 20 x 30 km. Er liegt
linksseitig der Leine und wird im Westen vom Deister, Kleinem
Deister und Osterwald begrenzt. Die Nordgrenze bildet Hannover mit
dem Verlauf der BAB 2 in Richtung Wunstorf. Das Calenberger Land
ist Teil der rund 680 km² großen Calenberger Lößbörde. Aufgrund der
fruchtbaren Böden ist das Gebiet daher stark vom Ackerbau geprägt.
(Quelle: Wikipedia).
Wer mehr über das Calenberger Land und seine Entstehung erfahren
möchte, dem sei auch der Earth-Cache „CPT-M-16: Calenberger
Land“ empfohlen. Auf den Lössböden im Calenberger Land
werden hauptsächlich Weizen, Gerste, Raps und Zuckerrüben angebaut.
Allerdings finden sich auch Kartoffeln, Gemüse und – aufgrund
der neu entstandenen Biogasanlagen – zunehmend Mais auf den
Äckern ...
Um die Grundversorgung der Bevölkerung sicherzustellen, werden
die landwirtschaftlichen Flächen oftmals mit beeindruckenden
Maschinen bewirtschaftet, z.B mit dem Mähdrescher ...
Zur Zeit der Getreideernte sind die Mähdrescher im
Calenberger Land fast überall zu sehen und zu hören. Früher war die
Getreideernte eine extrem mühselige und personalintensive Arbeit.
Heute erledigen leistungsstarke Mähdrescher mit nur einer Person
das Mähen, das Ausdreschen des Korns und die
„Strohaufbereitung“ in einem einzigen
Arbeitsgang!
Die Entwicklung der ersten Mähdrescher begann im Prinzip schon
zum Ende des 19. Jahrhunderts, aber erst Mitte des 20. Jahrhunderts
kamen gezogene und erste selbstfahrende Mähdrescher zunehmend zum
Einsatz. Zwar entspricht das Grundprinzip der heutigen Mähdrescher
noch immer dem der ersten Modelle, jedoch sind die heutigen
Maschinen in ihrer Größe, Leistungsfähigkeit und Bedienung nicht
mehr annähernd mit ihren Vorfahren vergleichbar ...
Hier gibt es noch mehr Infos zu diesen imposanten Maschinen:
Mähdrescher
Hinweise und
Regeln:
- In der Feldmark haben landwirtschaftliche Fahrzeuge immer
Vorfahrt ...
- ... und die Fußgänger und Radfahrer müssen auf den Grünstreifen
ausweichen!
- Hunde sind teilweise ganzjährig oder zumindest in den Brut- und
Setzzeiten anzuleinen!
- Zu allen Caches führen Feldwege!
- Bitte nicht über die Felder bzw. querfeldein laufen!
- Auch die Feldmark ist Jagdgebiet!
- Alles, was fest angebaut ist, bleibt auch
dort wo es ist!!!
- Erst von allen Seiten anschauen und dann den
"inneren" Behälter - und nur diesen - bergen!
- Leider etwas Hin- und Hergelaufe, aber dafür gibt es bei der
T-Wertung einen halben Stern mehr und bei Bedarf könnt Ihr hier
anschließend eine Rast einlegen: N52° 19.695' E 009°
27.685'.