Wetterkreuz Traditional Cache
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Happy hunting!
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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BITTE UNBEDINGT VOR DEM SUCHEN LESEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein Skandalcache schlechthin!
Nachdem heftige Kritik an der Cachelage geäußert wurde, sollte jemand der Caches bei Kreuzen und/oder Kruzifixen nicht mag, diese unter anderen unpassend findet hier nicht vorbeikommen.
Alle Anderen sind herzlich willkommen.
Bitte den Cache wieder dort verstecken, wo er vorgefunden wurde, denn es sollte kein Wandercache sein.
Danke
Dieser Ort lädt zum verweilen und nachdenken ein.
Im Volksglauben ist das Aufstellen von Flurkreuzen, die vor den Unbillen des Wetters schützen sollen, so weit verbreitet wie die Verehrung der Wetterheiligen. Das Kreuz Christi als Wettersegen zu verwenden, bezieht sich auf die Bibelstelle der Passion: „Als die sechste Stunde kam, brach über das ganze Land eine Finsternis herein“ (Mk 33,15 EU und Mt 27,47 EU), und „die Erde bebte und die Felsen spalteten sich“ (Mt 27,51 EU) im Moment des Todes Jesu. Das wird als Schutz vor Naturkatastrophen (typischerweise etwa Gewitter mit Blitzschlag, Sturm oder Hagelschlag), wie auch plötzlichem Tod gedeutet, daher sind Wetterkreuze oft auch Kruzifixe, also Kreuze mit der Figur des Gekreuzigten. Sicardus von Cremona schreibt um 1200: „In dieser Zeit, da die Früchte noch in zarter Blüte stehen, und die Kriege ihren Anfang zu nehmen pflegen, fleht man zu Gott, daß er Hagel und Wetter abhalte und fruchtbare Ernte seinem Volk gebe.“[1]
Wetterkreuze waren typischerweise regionales Ziel von Bitt- und Bußprozessionen.
Wie Deubler, Künstler und Ost[2] darlegen, ist eine örtliche Benennung als ‚Wetterkreuz‘ noch kein Beleg für die Funktion, die Bezeichnung kann sich zu mittelhochdeutsch wette (wie in wett ‚quitt‘ und wetten) auf den ebenso alten Brauch der Schwur- und Sühnekreuze beziehen. Inwiefern das Brauchtum der apotropäischen Kreuze auf noch ältere, etwa germanische Thor/Donar-Verehrung zurückgeht[3], ist auch in der Fachliteratur umstritten. Zumindest im Ostösterreichischen wird in diesem Zusammenhang der Hl. Donatus, der Schutzpatron gegen Unwetter, Blitzschlag, Hagel und Feuersbrunst, verehrt.[4]
Additional Hints
(No hints available.)
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