Geschichtlicher Hintergrund
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges
Das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges bei der
Lokstedter Kirche entstand 1923 nach Entwürfen des Architekten
Rudolf Reusse. Es wurde von der damals selbständigen Gemeinde
Lokstedt in Auftrag gegeben. Das in expressionistischer
Architektursprache gestaltete, hoch aufragende Klinkermonument
liegt eingebettet in eine kreisförmige Anlage, zu der Hecken,
symmetrisch angelegte Wege, Rasenfläche, Klinkerbänke und ein Kranz
aus Blutahornbäumen gehören. Sieben der acht Bronzetafeln an dem
Denkmal tragen Namen der Gefallenen, die achte Tafel eine
Inschrift. [Quelle: www.hamburg.de]
Hinweise zum Cache
Der Cache befindet sich NICHT direkt am Denkmal und es muss auch
nicht in den Büschen rumgekrochen werden. Achtet auf Muggels -
besonders die Gattung der Hunde-Muggels ist hier stark
vertreten.