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Trau Dich 39 - "Drei Linden" Multi-Cache

This cache has been locked, but it is available for viewing.
Hidden : 9/13/2010
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Dies ist ein LPC mit vielen, vielen Stages.

Geschichte des Lost Places
(Auszug aus http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Köllmann)

Köllmann-Werke AG

Am 18. Juli 1904 gründete Gustav Köllmann in Leipzig die Mechanische Werkstatt G. Köllmann GmbH und produzierte ab 1905 vorwiegend Präzisionszahnräder. Die Firma, die am 8. Juli 1907 den neuen Namen Zahnräderfabrik Köllmann GmbH erhielt, spezialisierte sich später auf die Herstellung von Kegelrädern für Hinterachsen und Wechselgetriebe für die Automobilindustrie und war damit die erste Spezialfabrik in Deutschland auf diesem Gebiet. Am 21. August 1912 wandelte Köllmann das Unternehmen mit Wirkung ab 1. Januar 1912 in eine Familien-Gesellschaft, die Zahnräderfabrik Köllmann-AG um. Diese Gesellschaft firmierte ab 19. Februar 1928 unter dem Namen Köllmann-Werke AG. Um die Verzahnungswerkzeuge, die Köllmann für die Zahnradfertigung benötigte, selbst herstellen zu können, gründete er 1919 in Leipzig die Köllmann Werkzeugfabrik GmbH. Im Ersten Weltkrieg wurde für die Automobil-, Flugzeug- und Luftschiffindustrie produziert. Die Köllmann-Werke lieferten seit 1927 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Getriebe-Gesellschaft mbH Berlin die ersten synchronisierten Triebwagengetriebe für die Deutsche Reichsbahn und andere europäische Eisenbahngesellschaften. 1931 übernahm Gustav Köllmann schließlich die Köllmann Maschinenbau GmbH, die Maschinen- und Zahnräderfabrik seines Bruders in Langenberg, und baute dort Langfräsmaschinen. 1935 gründete er in der Oststraße 5 in Liebertwolkwitz bei Leipzig (heute Ostende 5 im Leipziger Ortsteil Liebertwolkwitz) das Zweigwerk Köllmann-Getriebe bau GmbH. 1941 übernahm Köllmann die Deutsche Getriebe-Gesellschaft in Berlin. Köllmann wohnte zu dieser Zeit in einer Villa in der Gohliser Friedensstraße 6. Im Zweiten Weltkrieg wurden in den Werken, die zu 35 % dem Thyssen-Konzern gehörten und die über 500 Zwangsarbeiter beschäftigten, Getriebe für Rüstungszwecke (Panzer, U-Boote, Flugzeuge) gefertigt.


Die Köllmann-Werke nach dem Zweiten Weltkrieg
Das Leipziger Hauptwerk und die Werkzeugfabrik in der Torgauer Straße 74 und 80 wurden nach Kriegsende, so wie viele andere Rüstungsbetriebe, durch die sowjetische Besatzungsmacht demontiert. Außerdem wurden die noch verbliebenen Teile des Leipziger Werks am 3. März 1948 verstaatlicht und der VVB Maschinenbau unterstellt. Das Werk in Liebertwolkwitz firmierte ab 1. Juli 1946 als SAG für Maschinenbau Köllmann-Getriebebau GmbH. Beide Betriebsteile wurden schließlich 1958 mit der Maschinenfabrik G. E. Reinhardt Buchdruck-Metallutensilien in der Connewitzer Waisenhausstraße 19 (heute Arno-Nitzsche-Straße) zum VEB Fahrzeuggetriebewerke »Joliot Curie« Leipzig zusammengeführt, der ab 1978 dem VEB IFA-Kombinat Nutzfahrzeuge Ludwigsfelde unterstellt war. Nach der politischen Wende ging 1990 aus dem Connewitzer Werk das Zahnradwerk Leipzig hervor, das 1991 in die Liebertwolkwitzer Betriebsstätte verlegt und 1993 als Zahnradwerke Leipzig GmbH reprivatisiert wurde. Allerdings erfolgte 1998 nach Liqiditätsproblemen die Gesamtvollstreckung. Nach Gewährung von Krediten durch die Deutsche Ausgleichsbank konnte dann schließlich 1999 die Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH gegründet werden. In das von Otto Droge 1938 umgebaute Fabrikgebäude in der Torgauer Straße zog nach umfassender Sanierung das Stadtarchiv Leipzig ein. Den westdeutschen Betriebssitz verlegte man 1949 nach Langenberg und 1951 nach Düsseldorf-Heerdt, wohin auch die Produktion verlagert wurde. 1955 erfolgte die Übernahme durch die Maschinenfabrik Ernst Thielenhaus, wo man 1964 die Getriebeproduktion und den Kompressoren-/Maschinenbau in einem neuen Werk in Wuppertal vereinigte. Mit Neuorganisation der Thielenhaus-Gruppe wurde 2002 die Zahnradwerk Köllmann GmbH als Koellmann Airtec und Koellmann Gear in die Thielenhaus Technologies GmbH eingegliedert.



Zum Cache:


Wir schreiben das Jahr 1944. Der 2. Weltkrieg ist im vollen
Gange. Wohin man blickt Ruinen, Armut und zerstörte Existenzen.
Viele Familien trauern um ihre, an der Front gefallenen Väter,
Großväter und Söhne. Viele Fabriken werden auf die
Rüstungsindustrie umgestellt, um den Angriff und die Defensive zu
stärken. Doch es fehlen die Arbeiter. Schließlich sind die
Deutschen Männer an der Front und kämpfen oder sind bereits
gefallen. Es gibt nur eine Lösung für die Regierung: Zwangsarbeit!
Und so werden Arbeiter aus fremden Ländern unter unmenschlichen
Bedingungen gezwungen, in den Fabriken zu arbeiten.

Nun zu Ihrer Aufgabe: Sie gehören einer kleineren Gruppierung an,
die auch zu Kriegszeiten „neuartige“ Ansichten vertritt
und diese umsetzt: Wunsch nach Frieden, Toleranz,
Gleichberechtigung und fairen Arbeitsbedingungen. Ihre Gruppe
besteht aus wenigen Mitarbeitern, agiert verdeckt. Hinweise
bekommen Sie von Informanten. Wie auch in diesem Fall: Der Mann auf der
anderen Seite der Leitung sagte mit dumpfer, akzentreicher
Stimme: "Mischen Sie sich unter die Arbeiter um herauszufinden, wie viele Zwangsarbeiter derzeitig im Werk beschäftigt werden.












Was Sie brauchen:


UV-Lampe

Taschenlampe

Alte Kleidung (wird 100 %ig dreckig)

Stift und Notizblock


Weitere Hinweise:


Bitte geht mindestens zu zweit. Achtet verstärkt auf Muggels.
Auch wenn dies ein Lost Place ist, sind sie dennoch häufig
anzutreffen.

Bitte nehmt folgenden Hinweis ernst:



Additional Hints (Decrypt)

Fgntr 3: Fhpug qvr nygra Ertnyr. Vue frug fvr, jraa vue iba Fgngvba 1 xbzzg haq nhs qnf Troähqr mh ynhsg. Fhpug qbeg anpu rvarz HI-Csrvy fbjvr Yrhpugtenahyng.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)