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Alles Seemannsgarn? (Nachtcache) Multi-Cache

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Wanderfruen.de: Da unsere Nachtcaches nur noch seltenst besucht werden, machen wir nun auch diesen hier zu.

Vielen Dank für die netten Logs und viele Grüße,
die Wanderfruen.de

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Hidden : 12/22/2010
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Mit dem Roten Korsar auf der Suche nach dem Schatz des Roten Teufel

Eines Tages beschlossen der Rote Korsar und seine Gefährten, sich auf die Suche nach dem Schatz von Klaus Störtebeker zu begeben.
Sie hatten gehört, dass der Schatz von Störtebekers Schiff "Roter Teufel" an einen geheimen und gut gesicherten Ort an Land gebracht worden war, kurz bevor es von der Fregatte "Bunte Kuh" aufgebracht wurde, wo man dann auch Störtebeker gefangen genommen hatte. Wie es hieß, solle der Schatz direkt unter dem Haupt der Medusa liegen.

Nachdem genügend Proviant, die Ausrüstung und ausreichend Süßwasser durch die Mannschaft verladen worden war, verließ das Schiff seinen Ankerplatz und segelte das kurze Stück bis zum Kap der Guten Hoffnung, wo es wegen der Gezeiten bei N50° 43.777 E6° 59.740 genau unter dem silbern schimmernden Polarstern zur Ermittlung der genauen Koordinaten des nächsten Zielpunktes noch eine Weile vor Anker lag, bis es seinen Weg in Richtung Südosten fortsetzen konnte.

Nun segelten die Gefährten so weit, bis sie in der Ferne die leuchtende weiße Scheibe des Planeten Jupiter erkennen konnten. Als sie die untergehende rote Sonne auf der Steuerbordseite sahen, drehten sie bei und segelten weiter in Richtung Südwesten bis das letzte Quäntchen Licht vom Himmel verschwunden war. Von nun an folgten sie dem Licht der Sterne in der Nacht.

Nach Tagen kamen sie an einer Küste vorbei, wo der Sage nach Einhörner gelebt haben sollen. Am Stamme eines mächtigen Baumes, an dem sich offensichtlich die noch in der Nähe lebenden Vierbeiner die Hörner abgestoßen haben müssen, fanden sie einen wichtigen Hinweis (uvw= __ __ __).

Danach folgten sie wieder den Sternen in der Nacht und fanden alsbald eine weitere Botschaft in einem hölzernen Geflecht. Nun setzten sie ihre Fahrt guter Dinge (wie viele waren es doch gleich? ==>  e= __) fort.

Den Polarstern im Rücken segelten sie weiter bis zum Mittelpunkt der vier Meere und legten dort das Ruder um, denn sie hatten gehört, dass der Zyklop auf der von tobenden Wassern umgebenen Insel bei N50° 43.440 E6° 59.310 ihnen auf ihrer Mission behilflich sein könne.
Nachdem sie dem Zyklopen fest ins Auge gesehen und die Botschaft empfangen hatten (c= __ __), segelten sie vorsichtshalber wieder ein Stück zurück und dann weiter durch die dunkle Nacht und das war gut so, denn sonst wären sie wohl auf immer und ewig in den Tiefen der Meere Verschollen...

Auf ihrer weiteren Reise kamen sie bei N50° 43.240 E6° 59.287 an einer alten, halb versunkenen Schaluppe vorbei. Dort fanden sie nur eine kurze Botschaft in einem Kreis (Stellung im Alphabet: d= __) auf dem von Geschossen zerlöchterten Mast.

Dem Licht der Sterne blind folgend, gerieten sie alsbald in einen schrecklichen Nebel und liefen fast auf eine Sandbank auf. Dem wachen Blick des Schiffjungen war es zu verdanken, dass das Schiff nicht auflief, da er die Markierungsboje rechtzeitig entdeckt hatte (a= __, __).

Auf ihrer weiteren Fahrt durch die Nacht kamen sie auch an einem Schiffswrack vorbei. Es muss der "Rote Teufel" gewesen sein, jenes Schiff, welches der gefürchtete Pirat namens Klaus Störtebeker befehligt hatte. Im gebrochenen Hauptmast fanden sie eine verschlüsselte Botschaft des vor vielen Jahren geköpften Seemannes, welcher seinerzeit den Schatz versteckt haben soll.

Nachdem sie die Meerenge der alten Kontinente passiert hatten und wieder freie Fahrt hatten, begegneten sie hinter dem Sankt-Andreas-Graben einer versteinerten Riesenkrake. Ehrfürchtig blickten sie aufmerksam an ihr empor (b= __ __) und dann verließen sie sie erleichtert wieder, wohl wissend, wo sie in etwa das Haupt der Medusa finden konnten:



Von der nun errechneten Position war es bis zum Schatz nur noch einen Schuss weit. Flint, damals noch Bootsmann, zielte mit der alten Flinte in die Richtung, die ihnen der gebrochene Mast von Störtebekers Schiff verraten hatte und schoß in so einem Winkel, dass die Kugel einen möglichst weiten Weg zurücklegen würde.

Kurz darauf war ein Aufschrei von der Medusa zu hören: getroffen!
Also Anker und Leinen los und in diese Richtung gesegelt! Sie mussten sich vorsichtig der Medusa nähern, denn sobald man diese erblickte, wurde man zu Stein! Sie segelten behutsam mit gesenktem Blick, bis sie sich direkt unter dem Haupt der Medusa befanden.
Fünfundzwanzig Fuß vom größten Zeh der Medusa entfernt fanden sie die Reichtümer unter einem jungen Felsen, ergötzten sie sich an den Schätzen und ließen noch weitere dort. Dann vermerkten sie alles im Logbuch und segelten wieder heim.


folgende Ausrüstung wird benötigt:
1 L Wasser (Rum geht notfalls auch)
Stirn-/Taschenlampe
Karte und/oder Kompass
UV-Lampe

Additional Hints (Decrypt)

juvgr - uvre ynat erq - tyrvpu xbzzg jnf lryybj - tnam va qre Aäur zhff jnf frva terra - uvre vfg jnf! [Hinweise:] vz Fbzzre Jnffre, vz Jvagre Ehz qvr hagretruraqr ebgr Fbaar vfg avpug TRYO

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)