Spronser Seen
Die Spronser Seen in den Bergen
des Naturpark Texelgruppe nennt man auch die größte hochalpine
Seenplatte.
Die schönste Bergseengruppe in Südtirol, mit rund
10 Seen, liegt so hoch, dass sogar im Sommer oft noch Schnee an
ihren Ufern liegt. Die Spronser Seen versorgen einen Großteil der
Stadt Meran samt Umgebung mit Wasser. Schöne Wandertouren führen an
den Seen vorbei und sind auch für Familien, die gerne wandern, ein
abenteuerliches Erlebnis.
Die ersten der Seen, die man von der Leiteralm
oberhalb Algund aus erreicht, sind nach etwa 3 Stunden die zwei
Milchseen (2.540 m). Der Langsee mit 1 km Länge und 300 m Breite
ist einer der größten (2.377 m) und der nächste in der Reihe. Dann
folgen der Grünsee (2.338 m), der Schwarzsee (2.589 m), der kleine
Schiefersee (2.501 m), der Kesselsee (2.512 m), der Kasersee (2.117
m), der Pfitschersee (2.126 m) und die kleine
Mückenlacke.
Fauna und Flora auf diesen Höhen sind beachtenswert
und faszinierend, Sie befinden sich an den Spronser Seen an einem
ganz besonderen Ort.
Die meisten Seen der Erde sind durch die Wirkung
der Gletscher entstanden. Auch die oft glasklaren Bergseen der
Alpen wurden durch die Eismassen geformt. Die Karseen der Alpen
beispielsweise stehen im allgemeinen zwar nicht mehr im direkten
Kontakt mit einem Gletscher. Sie sind nicht immer ausgefüllt von
Kargletschern mit typisch rundlicher bis ovaler Form und steil
abfallender Oberfläche. Sie können auch gletscherfrei sein und sind
dann Zeugen früherer Vergletscherungen und damit schneereicherer
Klimabedingungen, wie sie in Kaltzeiten von Eiszeitaltern
herrschten. Ebenso können sie im obersten Nährgebiet heutiger
Gletscher unter Firneis verborgen sein und sind dann Zeugen
einstiger geringerer Vergletscherungsstände. Ihre Becken wurden
aber durch einen solchen ausgeschürft. Durch das Zusammenspiel von
Frostverwitterung und Erosion vertieft das wandernde Eis bereits
vorhandenen Hang-oder Wandnischen bis sich dort sesselförmige Kare
bilden. Im Laufe der Zeit wird der Karboden immer weiter
eingetieft. Die Verwitterung fördert das Herausbrechen und
Abschürfen des Wand- und Hangmaterials durch den Gletscher. Dieser
transportiert das abgetragene Material talwärts. Schmilzt der
Gletscher wird der Berg wieder freigegeben und im Kar kann sich das
Wasser sammeln. Eine Hohlform wird durch das fließende Eis der
Gletscherzunge ausgeschürft. Die End- und Seitenmoränen bilden
einen natürlichen Damm. Durch feine Sedimente werden der Boden und
die Endmoräne derart abgedichtet, dass sich das Schmelzwasser des
Gletschers in diesem Becken sammeln und nach dem Rückzug der
Gletscherzunge einen See bilden kann.Diese Sedimente sind meistens
4 bis 6m tief. Heute werden solche Seen meist durch Regen- und
Grundwasser gespeist, in den Alpen weiterhin vom Schmelzwasser der
höher gelegenen Gebiete. Die meisten Gletscherrandseen entstanden
nach dem Ende der Eiszeit, vor ca. 10.000 Jahren.Von Karen zu
unterscheiden sind ähnlich aussehende, jedoch meist größere
Kesselformen, die im weiteren Verlauf großer Gletscher entstehen,
besonders dort, wo das Eis sich zu einer Gletscherzunge formiert
oder dort, wo Eisströme zusammenfließen.
Durch das Gleiten des sich bewegenden Eises wird der Untergrund
erodiert, obwohl das Eis viel weicher als das Gestein ist. Die
schleifende bzw. glättende Wirkung entfaltet sich im Anstehenden
durch das mitgeführte Schuttmaterial (Moräne). Dabei werden die
typischen Gletscherschrammen (Kritzung) erzeugt. Durch das
gegenseitige Aufmahlen von Steinen der Grundmoräne und des Felses
entsteht Gletschermehl, welches als Schwebfracht mit den
Schmelzwässern abtransportiert wird. Die Gletscherseen erhalten
ihre charakteristische grünlich-weiße Färbung durch die sog.
Gletschermilch. Die Detersion wirkt vorwiegend auf der der
Eisbewegung zugewandten Luv-Seite an Erhebungen des
Untergrundes.Freiliegende Gletscherschliffe sind in jung
vergletscherten Räumen weltweit sehr häufig zu finden.
Bitte
macht optional ein Foto von euch ODER eurem GPS (mit sichtbaren
Koordinaten) und fügt es eurem Log-Eintrag hinzu.
Außerdem
schickt mir eine Mail mit folgenden Angaben:
1)
Ermittle die Länge des Langsee mit Hilfe deines
GPS-Gerätes.
2) Welche
Spuren findet man vor Ort, die auf die Entstehung dieser Seen
hinweisen?
3)
Bestimme die Höhe über NN an den angegebenen
Koordinaten.
Die benötigten
Angaben findet Ihr bei: N46°
43.806 E011°
04.831
Danach könnt Ihr
sofort loggen. Wenn irgend etwas nicht
in Ordnung sein sollte, melden wir uns.
Also in english:
Lakes of
Sopranes
The most beautiful
group of mountain lakes in South Tyrol.
The Laghi di Sopranes, located in the
heart of the nature park Gruppo di Tessa, is the largest high
alpine lake plateau. Due to their elevated location, still in
summer there is snow at the lakesides. The Sporanes lakes provide
the city of Merano and surroundings with water. Moreover several
hiking trails lead by the Sopranes lakes and offers hikers a great
scenery.
The first lakes, which can be reached
when hiking about 3 hours from Lagundo, are the Laghi di Latte
(2,540 m). The Lago Lungo (2,377 m) however, is one of the largest
of the lakes and features a lenght of 1 km and a with of 300 m. The
Laghi di Sopranes also include the Lago Verde (2,338 m), Lago Nero
(2,589 m), Lago Lavagna (2,501 m), Lago del Catino (2,512 m), Lago
di Casere (2,117 m), Lago di Vizze (2,126 m) as well as the small
“Mückenlacke” pond.
In general the area of the Lakes of
Sporanes is a really fascinating place, not only due to its special
flora and fauna.
A glacial lake is a lake with origins
in a melted glacier. The Karseen of the alps for example is not
located generally any longer in the direct contact with a
glacier.They are not filled out always by Kar-glaciers with
typically more roundish to oval form and steeply dropping surface.
They can be also glacier-free and are then witnesses of earlier
glaciations and thus snow-richer climate conditions, how they
prevailed in cold times of ice age aging. Likewise they can be
hidden in the highest feeding area of today's glaciers under firn
ice and are then witnesses of former smaller glacier
conditions.Their basins were out-dug however by such. By the
interaction of frost decomposition and erosion the moving ice
deepens already existing slope or bores of the mountain wall to
itself there Kare in forms like armchair. Near the end of the last
ice age, roughly 10,000 years ago, glaciers began to retreat. A
retreating glacier often leaves behind large deposits of ice in
hollows between drumlins or hills. As the ice age ends, these will
melt to create lakes. The post-glacial sediments are normally
between 4 and 6 meters deep. These lakes are often surrounded by
drumlins, along with other evidence of the glacier such as
moraines, eskers and erosional features such as striations and
chatter marks.The scouring action of the glaciers pulverizes
minerals in the rock over which the glacier passes. These
pulverized minerals become sediment at the bottom of the lake, and
some of the rock flour becomes suspended in the water column.In
difference to the Kar exist mostly similar-looking, usually larger
boiler forms, which develop in the further process of large
glaciers, where the ice is formed to a glacier tongue or, where ice
stream flow together.
Due to the flowing glacier erodes the underground, although the ice
is softer than the rock. The sharpening and/or. smoothing effect
unfolds in particular by the carried granular material. The typical
glacier scrapes (Kritzung) are produced. From mutual oversize awls
of stones of the ground moraine and of the rock results glacier
flour, which is removed as floating freight with the meltwaters.
The glacier lakes receive their
characteristic greenish-white colouring by the so-called. Glacier
milk. The Detersion predominantly affects that the ice movement
turned luffing side at collections of the underground. Lying
exposed glacial actions are to be found world-wide very frequent in
young glacied areas.
Make a picture of you or your GPS standing at this
point. Please upload this picture with your log.
To successfully log this cache, please answer the
following questions and mail the answers to us:
1) Determine the
length of the Langsee with your GPS device.
2) Which traces does
one find locally, which refer to the development of these
lakes?
3) Determine the
height over NN at the indicated coordinates.
You find the necessary data at: N46° 43.806 E011° 04.831
After that you can give your log
directly.If anything is
not ok, we will contact
you.


Anche in italiano
Laghi di Sopranes
I laghi di Sopranes, nel cuore del
Parco Naturale del Gruppo di Tessa, sono il più esteso gruppo di
laghi altipiani dell’Alto Adige e contano tra i laghi più
belli dell’Alto Adige. Sono situati in altissima quota, ché
anche in estate sono abbracciati lungo la riva da neve o ghiaccio.
I laghi riforniscono gran parte della città di Merano di
acqua.
Sembrano essere un vero e proprio miracolo della natura! Ognuno dei
10 laghi ha la sua propria forma ed un suo colore che brilla nella
luce del sole. Innumerevoli possibilità escursionistiche vi portano
ai laghi e sono anche adatte a famiglie con bambini.
I primi laghi che si raggiungono
dopo ca. 3 ore di cammino, partendo dalla malga
“Leiteralm” sopra Lagundo, sono i due Laghi di Latte
(2.540 m). Il Lago Lungo, con una lunghezza di 1 km ed una
larghezza di 300 m è più grande (2.589 m) ed il prossimo da
raggiungere. Poi seguono : Lago Verde (2.338 m), Lago Nero (2.589
m), il piccolo Lago Lavagna (2.501m), il Lago del Catino (2.512m),
il Lago di Casere (2.117 m), il Lago di Vizze (2.126 m) ed infine
il piccolo laghetto Mückenlacke.
Soprattutto flora e fauna di
questo suggestivo itinerario alpino sono molto affascinanti e vi
sorprenderanno ogni volta che visiterete questo affascinante in
quest'altitudine sono notevoli ed incantevoli luogo…
Un lago glaciale è un lago con le origini in un ghiacciaio fuso. Il
Karseen delle alpi per esempio non è situato generalmente affatto
più lungamente nel contatto diretto con un ghiacciaio. Non sono
compilati sempre dai Kar-ghiacciai tipicamente di più roundish alla
forma ovale ed alla superficie ripidamente cadente. Possono essere
anche ghiacciaio-liberi e sono allora testimoni dei glaciations più
iniziali e così delle condizioni climatiche neve-più ricche, come
sono prevalso nei periodi freddi di invecchiamento di età di
ghiaccio. Inoltre possono essere nascosti nell'più alta zona
d'alimentazione di odierni ghiacciai sotto il ghiaccio del firn e
sono allora testimoni di più piccoli stati precedenti del
ghiacciaio. I loro bacini tuttavia fuori-sono stati scavati quindi.
Dall'interazione della decomposizione e dell'erosione di gelo il
ghiaccio commovente approfondisce il pendio già attuale o la
nicchia della parete a se là forme di Kare della forma come una
poltrona. Nel corso del tempo il Karboden è fatto più basso. La
decomposizione promuove rompersi di out e escoriare del materiale
del pendio e di bobina dal ghiacciaio. Il ghiacciaio trasporta il
materiale, che è rimuovuto,verso la valle. Il ghiacciaio fonde la
montagna di nuovo è liberato e nel Kar inscatoli l'acqua si
raccolgono. Una forma vuota fuori-è scavata dal ghiaccio fluente
della linguetta del ghiacciaio. Le morene frontale e le morene
laterale formano una diga naturale. Dai sedimenti fini il terreno e
la morena frontale sono sigillati in maniera tale, che
l’acqua di disgelo del ghiacciaio in questo bacino possa
raccogliersi e formare un lago dopo la ritirata della linguetta del
ghiacciaio. Questi sedimenti sono principalmente 4 - 6m
profondamente. Oggi tali mari da pioggia e da acqua freatica sono
alimentati solitamente, nelle alpi ulteriormente dal’acqua di
disgelo delle zone trovate più altamente. La maggior parte dei
laghi del bordo del ghiacciaio sviluppato dopo l’epoca
glaciale, spedisce approssimativamente da 10.000 anni. Nella
differenza al Kar esistono principalmente simile-osservando, le
forme solitamente più grandi della caldaia, che si sviluppano in
ulteriore processo di grandi ghiacciai, in cui il ghiaccio è
formato ad una linguetta del ghiacciaio o, dove il flusso del
ghiaccio converge. Il fondo viene eroso dal ghiacchio mobile benché
il ghiaccio è molto più soffice della roccia l’effetto
trascinando cioè lisciando si sviluppa a causa delle macene portale
indietro (morena). Questo produce I tipici graffi nel ghiacciaio.
Le pietre della morena fondamentale e della roccia si macinano
viceverso e producono “farina glaciale”, che viene
trasportata via come particelle in sospensione dall’acqua di
fusione. I laghi glaciali ottengono il loro colore verdino-bianco
dalla cosidetta acqua di ablazione. Le detersione opera sopratutto
su rilievi del fondo del lato sopravvento al movimento del
ghiaccio. Le molature glaciali visibili vengono trovate spesso in
tuto il mondo nelle zone glaciali giovani.
Per loggare questa cache
inviatemi le risposte
ai seguenti quesiti e postate una foto di voi (o del vostro
gps)
1) Determinate
la lunghezza del Langsee con il vostro dispositivo di
GPS.
2) Quali tracce
si trova localmente, che si riferiscono allo sviluppo di questi
laghi?
3) Determinate
l'altezza sopra NN alle coordinate indicate.
Trovate i dati necessari: N46°
43.806 E011°
04.831
In seguito potete immediatamente
loggare. Se qualche cosa non è corretto, vi
contattiamo.