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Treibachse Traditional Cache

Hidden : 9/25/2010
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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How Geocaching Works

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Geocache Description:

Gleise müssen und dürfen nicht betreten werden. Hier herrscht Lebensgefahr. Deshalb bleibt auf den Wegen.







Achsanordnung und Antriebstechnik


Bei der Eisenbahn sind im Gegensatz zum Kraftfahrwesen „starre Achsen“ an den Fahrzeugen (Loks und Wagen) angebracht.


Dies führt bei Kurvenfahrt jedoch zu Problemen, weil hier kein Differenzialausgleichsgetriebe vorhanden ist, was aber durch konisch ausgebildete Radreifen gelöst wurde.

Starre Achsen, auf die die Antriebskraft direkt ohne Getriebe fest gekuppelt ist, stellen für den Antrieb beim Anfahren aber ein regelrecht unüberwindbares Hindernis dar und lassen sich ohne „elastische Kopplung“ kaum in Bewegung setzen.


Daher sind bei Dampfloks mindestens 2 (auch 3 oder 4) Antriebszylinder auf die beiden Seiten der Antriebsachse verteilt, die auf (im Kreis) versetzte Antriebsbolzen einwirken.


Bei E-Loks, wo die Motoren direkt auf die Treibachse einwirken, sind unterschiedliche elastische Elemente (Federtopf-, Buchli-, Secheron-, Tatzlager-, Gummiringfeder-, Lamellen- oder Blindwellen-Antriebe) angebracht, die ein Andrehen des Motors (Drehmoment-Überwindung) zulassen und ein Anfahren ermöglichen.


Bei Dieselloks gibt es 4 verschiedene Antriebsarten, den diesel-pneumatischen, d-mechanischen, d-elektrischen und d-hydraulischen Antrieb, der die Antriebskraft des Motors auf die Achse überträgt.


Werden bei Dampfloks (auch bei einigen früheren E- und Diesel-Loks) alle Treibachsen mit der Antriebsachse über Kuppelstangen verbunden, so haben moderne Lokomotiven einen Einzelachs-Antrieb, bei dem das Motorritzel direkt in das Achswellenzahnrad oder eine Hohlwelle eingreift, wobei hier die oben erwähnten „elastischen Elemente“ zwischengeschaltet sind.


Je nach Gewicht der Lok und der zu befördernden Anhängelast verfügen Bahnfahrzeuge über mehrere Achsen, die als Treibachsen und Laufachsen vorhanden sind.


Nachdem die Schienen nicht unendlichen Achsdruck aushalten, muss das Gewicht der Fahrzeuge auf mehrere Achsen verteilt werden, um den Achsdruck (15, 18 oder 20 Tonnen) nicht zu überschreiten, was mit Lauf- oder Treibachsen möglich ist. Um jedoch eine höhere Zugkraft zu erreichen, sind bei Triebfahrzeugen möglichst viele Treibachsen notwendig.


So setzen sich die unterschiedlichen Achsordnungen zusammen:


Laufachsen und Tenderachsen werden mit arabischen Ziffern,
Treibachsen mit lateinischen Großbuchstaben gekennzeichnet.


Sind eine oder mehrere Achsen in einem Drehgestell zusammengefasst steht ein „`„ dahinter.


Ist hinter einer Treibachse ein „o“, so besitzt diese einen eigenen Motor (Einzelachs-Antrieb).


Werden Drehgestelle unter getrennten Fahrgestellen einer Lok angeordnet, ist dazwischen ein „+“.


Bei Dampfloks kann hinter der Achsanordnung noch die Dampfart (h oder n), die Anzahl der Zylinder (2 – 3 oder 4) und gegebenenfalls die Dampfdehnung („v“ für Verbundwirkung) stehen.
Bei Tendern ist hinter der Achsanordnung ein „T“ und dahinter der Wasserinhalt in „m³ “ angegeben, - bei Länderbahn-Tendern ist vor der Achsanordnung noch das Herkunftsland z.Bsp. „bay“ für Bayern..


Beispiele:
Eine Schlepptender-Schnellzuglokomotive der BR 18 (die ehemalige bayrische S 3/6) hat die Achsfolge
2`C 1` h4 bay 2´2 T 32,5
Hier handelt es sich um eine Lok mit 2 vorderen Laufachsen in einem gemeinsamen Drehgestell, - vor den 3 Treibachsen (A-B-C) die fest im Fahrgestellrahmen gelagert sind, - dahinter eine einzelne Laufachse in einem Schleppgestell – sie wird mit Heißdampf (h) über 4 Zylinder angetrieben, - hat einen bayrischen Schlepptender mit 2 Laufachsen in einem eigenen beweglichen Drehgestellen und 2 Laufachsen die fest im Tenderrahmen gelagert sind, und hat einen Tender mit 32,5 Kubikmetern Wasserinhalt..


 


                        Laufräder            gekuppelte Treibräder               Laufrad                       Laufräder


 


Die Rangier-Tenderlokomotive der BR 80 hat die Achsfolge C, also 3 gekuppelte Treibachsen (A, B +C) die fest im Hauptrahmen gelagert sind.



 


 


 


                       Treibräder


Eine E-Lok der BR E 150 hat die Achsfolge Co` Co`, demnach 2x drei Treibachsen mit jeweils einem eigenen Motor die in 2 eigenen Drehgestellen zusammengefasst , und im Lokrahmen drehbar gelagert sind.


 Lok-Hauptrahmen   

     Drehgestellrahmen


Motoren
(Einzel-) Treibräder


Eine Diesel-Lok der BR V 218 hat die Achsfolge B´ B`, also 2x jeweils 2 Treibachsen in einem Drehgestell die im Hauptrahmen beweglich gelagert sind und alle Achsen von einem Motor über Kardanwellen angetrieben werden.


 


      

  Drehgestell-Lagerung


Additional Hints (Decrypt)

Rvfra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)