EVOLUTION I (Insekten) Mystery Cache
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EVOLUTION
Dies ist der erste Cache der EVOLUTION – Reihe, auf den noch
weitere geplant sind. Er befasst sich (fast) ausschließlich mit
Insekten, die in unserer Region beheimatet sind oder eingeschleppt
wurden und sich hier verbreiten. Die oben genannten Koordinaten
sind fiktiv!
Insekten sind die artenreichste Klasse der Gliederfüßer und
zugleich die mit absoluter Mehrheit auch artenreichste Klasse der
Tiere überhaupt. Mindestens 80 Prozent der bekannten Tierarten oder
weit über eine Million Arten gehören dazu.
Insekten sind fossil seit etwa 350 Millionen Jahren belegt und die
ältesten Fossilnachweise stammen aus dem frühen Karbon. Einzelne
Fossilien, die den Felsenspringern zugeordnet werden, sind sogar
noch älter und werden dem Devon zugeordnet.
Während des Karbons machten diese altertümlichen Ordnungen etwa ein
Drittel der Insektenfauna aus; Schaben waren individuenreich
vertreten, aber nicht sonderlich artenreich.
Im Perm tauchten die meisten modernen Insektenordnungen auf, doch
spielten gerade die heute dominierenden holometabolen Insekten
lange Zeit eine untergeordnete Rolle, und erst ab der Trias kam es
bei diesen zu einer wahren Explosion der Arten- und Formenvielfalt.
Gründe für diesen Erfolg werden im Massenaussterben am Ende des
Perms gesehen (bisher dominierende Insekten starben aus), in
besserer Widerstandsfähigkeit gegen das aride Klima des Perms und
in der Ausbreitung der Samenpflanzen.
Nun zum Rätsel:
Schaut euch die Bilder der einzelnen Insekten im Anhang an und
schreibt die wissenschaftlichen (!) Namen dazu auf. Er besteht
immer aus zwei Namen (dem Gattungsnamen (G) und dem Artepitheton
(A)). Der erste gesuchte Buchstabe ist IMMER aus dem ersten, der
zweite aus dem zweiten Wort. Wandelt die Buchstaben um und ihr
erhaltet die Ziffern für die Koordinaten des Finals.
(Bsp: Mensch: G:Homo A:sapiens x= G3-A4 --> x = 4)
1)
Dieses prächtige Exemplar sollte jedem zumindest aus einem Buch
bekannt vorkommen. Diese Tiere kommen in Nordamerika, Guatemala,
Haiti, Neuseeland Nordafrika und Europa bis in den Westen Asiens
vor. Man findet sie bis in eine Höhe von 2.500 Metern.
G: _ _ _ _ _ _ _ A :_ _ _ _ _ _ _ _
a = (G1-A2)+1
2)
Dieses Insekt ist eine der größten in Mitteleuropa vorkommenden
Ensifera (Langfühlerschrecken) aus der Familie der Tettigoniidae
(Laubheuschrecken). Larven und adulte Tiere ernähren sich
carnivor.
G: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
b = G10 + A5
3)
Laut Volksmund hat sie kein Langes Leben. Die erwachsenen Tiere
fliegen meist nur ein bis vier Tage. Diese Zeitspanne wird
ausschließlich zur Begattung und Eiablage genutzt. Die Larven
allerdings verbringen mindestens zwei Jahre im Wasser.
G: _ _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _
c = G1 + A1
4)
Dies ist zwar kein Insekt, aber trotzdem ein eindrucksvoller
Bewohner einer Windwiese. Hier ist ein weibliches Exemplar zu
sehen. Dem imposanten, gestreiften Hinterleib verdankt sie ihren
deutschen Trivialnamen.
G: _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
d = G2 – A2
5)
Diese Insekten können nicht nur rückwärts fliegen, sondern auch bei
einer beeindruckenden Schlagfrequenz von etwa 70-90Hz eine
Fluggeschwindigkeit von bis zu 80 km/h erreichen.
G: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
e = G11 – A9
6)
Eine stachelige schwarze Raupe ist der Zögling des gesuchten
Tagfalters. Sie ernähren sich ausschließlich von den Blättern der
Urtica dioica.
G: _ _ _ _ _ _ _ A: _ _
f = G7 – A2
7)
Die zu einem Dach gefalteten Hinterflügel sind Charakteristisch für
die Unterordnung dieser Insekten. Wie alle ihre Verwandten ist auch
sie ein Pflanzensauger.
G: _ _ _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _ _ _
g = G4 + A7
8)
Die Raupen dieses Nachtfalters sind leuchtend gelb und ernähren
sich von einer bestimmten Kleeart.
G: _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
h = G5 – A11
9)
Eine der skurrilsten Bewohner unserer waldnahen Büsche und
Sträucher. Sie sieht bedrohlich aus, ist aber weder giftig, noch
sticht sie.
G: _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _ _
i = G3 – A7
10)
Dieses Exemplar durfte ich kürzlich in unserem eigenen Garten
beobachten – sie ist also wirklich hier in der Gegend
anzutreffen und außerdem in Asien und Nordafrika beheimatet.
G: _ _ _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _
j = G3 - A6
==>> N 50° ab.cde E 008°
fg.hij
Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf
geochecker.com überprüfen.
Geochecker.com.
Additional Hints
(Decrypt)
Rf vfg avpug vzzre iba Ibegrvy tebß mh frva - qnf unora qvr Vafrxgra haf ibenhf. Znapur syvrtra, znapur fpujvzzra...haq znapur xevrpura!
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