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EVOLUTION I (Insekten) Mystery Cache

Hidden : 9/28/2010
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

EVOLUTION



Dies ist der erste Cache der EVOLUTION – Reihe, auf den noch weitere geplant sind. Er befasst sich (fast) ausschließlich mit Insekten, die in unserer Region beheimatet sind oder eingeschleppt wurden und sich hier verbreiten. Die oben genannten Koordinaten sind fiktiv!

Insekten sind die artenreichste Klasse der Gliederfüßer und zugleich die mit absoluter Mehrheit auch artenreichste Klasse der Tiere überhaupt. Mindestens 80 Prozent der bekannten Tierarten oder weit über eine Million Arten gehören dazu.

Insekten sind fossil seit etwa 350 Millionen Jahren belegt und die ältesten Fossilnachweise stammen aus dem frühen Karbon. Einzelne Fossilien, die den Felsenspringern zugeordnet werden, sind sogar noch älter und werden dem Devon zugeordnet.
Während des Karbons machten diese altertümlichen Ordnungen etwa ein Drittel der Insektenfauna aus; Schaben waren individuenreich vertreten, aber nicht sonderlich artenreich.
Im Perm tauchten die meisten modernen Insektenordnungen auf, doch spielten gerade die heute dominierenden holometabolen Insekten lange Zeit eine untergeordnete Rolle, und erst ab der Trias kam es bei diesen zu einer wahren Explosion der Arten- und Formenvielfalt. Gründe für diesen Erfolg werden im Massenaussterben am Ende des Perms gesehen (bisher dominierende Insekten starben aus), in besserer Widerstandsfähigkeit gegen das aride Klima des Perms und in der Ausbreitung der Samenpflanzen.

Nun zum Rätsel:
Schaut euch die Bilder der einzelnen Insekten im Anhang an und schreibt die wissenschaftlichen (!) Namen dazu auf. Er besteht immer aus zwei Namen (dem Gattungsnamen (G) und dem Artepitheton (A)). Der erste gesuchte Buchstabe ist IMMER aus dem ersten, der zweite aus dem zweiten Wort. Wandelt die Buchstaben um und ihr erhaltet die Ziffern für die Koordinaten des Finals.

(Bsp: Mensch: G:Homo A:sapiens x= G3-A4 --> x = 4)

1)
Dieses prächtige Exemplar sollte jedem zumindest aus einem Buch bekannt vorkommen. Diese Tiere kommen in Nordamerika, Guatemala, Haiti, Neuseeland Nordafrika und Europa bis in den Westen Asiens vor. Man findet sie bis in eine Höhe von 2.500 Metern.

G: _ _ _ _ _ _ _ A :_ _ _ _ _ _ _ _
a = (G1-A2)+1

2)
Dieses Insekt ist eine der größten in Mitteleuropa vorkommenden Ensifera (Langfühlerschrecken) aus der Familie der Tettigoniidae (Laubheuschrecken). Larven und adulte Tiere ernähren sich carnivor.

G: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
b = G10 + A5

3)
Laut Volksmund hat sie kein Langes Leben. Die erwachsenen Tiere fliegen meist nur ein bis vier Tage. Diese Zeitspanne wird ausschließlich zur Begattung und Eiablage genutzt. Die Larven allerdings verbringen mindestens zwei Jahre im Wasser.

G: _ _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _
c = G1 + A1

4)
Dies ist zwar kein Insekt, aber trotzdem ein eindrucksvoller Bewohner einer Windwiese. Hier ist ein weibliches Exemplar zu sehen. Dem imposanten, gestreiften Hinterleib verdankt sie ihren deutschen Trivialnamen.

G: _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
d = G2 – A2

5)
Diese Insekten können nicht nur rückwärts fliegen, sondern auch bei einer beeindruckenden Schlagfrequenz von etwa 70-90Hz eine Fluggeschwindigkeit von bis zu 80 km/h erreichen.

G: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
e = G11 – A9

6)
Eine stachelige schwarze Raupe ist der Zögling des gesuchten Tagfalters. Sie ernähren sich ausschließlich von den Blättern der Urtica dioica.

G: _ _ _ _ _ _ _ A: _ _
f = G7 – A2

7)
Die zu einem Dach gefalteten Hinterflügel sind Charakteristisch für die Unterordnung dieser Insekten. Wie alle ihre Verwandten ist auch sie ein Pflanzensauger.

G: _ _ _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _ _ _
g = G4 + A7

8)
Die Raupen dieses Nachtfalters sind leuchtend gelb und ernähren sich von einer bestimmten Kleeart.

G: _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
h = G5 – A11

9)
Eine der skurrilsten Bewohner unserer waldnahen Büsche und Sträucher. Sie sieht bedrohlich aus, ist aber weder giftig, noch sticht sie.

G: _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _ _
i = G3 – A7

10)
Dieses Exemplar durfte ich kürzlich in unserem eigenen Garten beobachten – sie ist also wirklich hier in der Gegend anzutreffen und außerdem in Asien und Nordafrika beheimatet.

G: _ _ _ _ _ _ _ _ _ A: _ _ _ _ _ _ _
j = G3 - A6

==>> N 50° ab.cde E 008° fg.hij


Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. Geochecker.com.

Additional Hints (Decrypt)

Rf vfg avpug vzzre iba Ibegrvy tebß mh frva - qnf unora qvr Vafrxgra haf ibenhf. Znapur syvrtra, znapur fpujvzzra...haq znapur xevrpura!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)