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Kleiner Wanderführer - Tour 3 Multi-Cache

This cache has been archived.

eigengott: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert.

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Hidden : 10/2/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Runde von ca. 14 km – deshalb die etwas höhere Terrainwertung.
Achtung, Radfahrer: Ein großer Teil der Strecke ist nicht asphaltiert. Die Wege sind aber alle fest und auch bei Regen gut zu befahren. Allerdings ist der Nierswanderweg teilweise nur 40 cm breit und im Reichswald gibt es Steigungen.
Der Weg führt teilweise durch Naturschutzgebiete. Zu keiner Zeit müsst ihr den Weg verlassen!

  

Einen Wanderführer für unsere Gegend gibt es nicht. Der letzte ist seit Jahren vergriffen und eine aktuelle Ausgabe ist nicht in Sicht.

Deshalb möchte ich hier von Zeit zu Zeit einige Touren vorstellen. Alle Strecken sind zwischen 10 und 20 km lang und führen über ruhige und landschaftlich schöne Straßen und Wege an sehenswerten Orten vorbei. Sie sind als Rundtouren geplant und können auch mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Die Fragen, die unterwegs beantwortet werden sollen, sind in der Regel recht einfach.

 

Tour 3 ist ca. 14 km lang und startet in Kessel auf dem Waldparkplatz, den man über die Straße Zum Horn erreicht.

 

Station 1: N 51° 42.851 E 006° 04.617: Hier finden wir einen Wegnamen.

 

A = Anzahl der Buchstaben des Wegnamens

 

Wir bleiben auf dem asphaltierten Weg. An der ersten Abbiegung biegen wir rechts ab und kommen an einer Pferdekoppel und einer Schutzhütte vorbei zur Niers, die wir auf der Fußgängerbrücke überqueren.

 

Station 2: N 51° 42.719 E 006° 04.766: An der Brücke befindet sich eine Postleitzahl.

 

B = Quersumme der Postleitzahl

 

Hinter der Brücke biegen wir rechts ab, folgen dem Weg, biegen wieder rechts ab und gehen an der Rückseite der neugotischen St.-Stephanus-Kirche vorbei, die einen romanischen Taufbrunnen aus dem 13. Jahrhundert besitzt. Vor der Kirche liegt der Kaiser-Otto-Platz mit einem sehenswerten Brunnen, der zur Erinnerung an die Geburt Kaiser Ottos III im Jahre 980 in der Nähe von Kessel gestaltet wurde.

 

Station 3: N 51° 42.540 E 006° 04.391: Um den Brunnen steht ein Metallzaun mit dem Namen „OTTO“.

 

C = Anzahl des Buchstaben „O“ im Zaun

 

Über den Stephanusweg geht es an der Stephanuskapelle vorbei zur Kranenburger Straße, die wir überqueren, um auf den Nierswanderweg zu kommen.

Nach einiger Zeit liegt an der linken Seite das heute landwirtschaftlich genutzte Haus Driesberg, eine ehemalige Burg aus der Zeit um 1392. Die Burganlage besteht nicht mehr, von der Vorburg stehen aber noch zwei Türme, die heute die Hofeinfahrt säumen.

 

Station 4: N 51° 42.396 E 006° 03.712: Ein Buchstabe dient an einem der landwirtschaftlichen Gebäude als Maueranker.

 

D = Buchstabe als Zahl

 

Wir bleiben auf dem Nierswanderweg und informieren uns unterwegs auf großen Schautafeln über das Niersauenkonzept. Dort, wo der Weg an einer Straße endet, biegen wir links ab, am Ende der Straße geht es dann rechts Richtung Villermühle.

Die Villermühle ist eine stillgelegte Öl- und Getreidemühle, die in der heutigen Form ca. 1870 erbaut wurde. Erwähnt wurde eine Mühle an dieser Stelle aber bereits im 13. Jahrhundert. 1940 wurde die Ölmühle stillgelegt, 1972 auch die Getreidemühle.

Wegen der gut erhaltenen alten Technik und Architektur steht die Mühle unter Denkmalschutz.

Sie gehört heute dem Puppenspieler Heinz Bömler, der hier seine Sammlung alter Läden und Kuriositäten ausstellt. Außerdem finden in den Räumen der Villermühle regelmäßig Veranstaltungen statt.

 

Station 5: N 51° 42.137 E 006° 03.093: Die Wand des Müllerhauses ist übersät mit Schildern und Hinweisen.

 

E = Tragfähigkeit in To.

 

Wir überqueren das Mühlengelände und biegen nach links auf die breit ausgebaute Kapellenhofstraße ab, die als Zufahrt für das Bundeswehrdepot dient, das unmittelbar an der niederländischen Grenze liegt. Da das Areal stillgelegt werden soll und z.Zt. geräumt wird, findet hier aber kaum Verkehr statt. Nach 250 m geht es rechts in eine kleine Anliegerstraße. Dort biegen wir nach wenigen Metern links ab.

 

Station 6: N 51° 41.958 E 006° 03.509

 

F = Anzahl der Buchstaben des Straßennamens

 

Wir überqueren die Driesbergstraße und gehen am Waldrand entlang. Am Ende des Weges biegen wir links in die Straße „In den Galleien“ ab.

 

Station 7: N 51° 42.143 E 006° 03.959: Hier wird auf einen Radweg hingewiesen.

 

G = Nummer auf dem Schild

 

Der Weg führt nach rechts am Naturschutzgebiet „Wilde und Zahme Nuth“ vorbei. Der Nuthgraben, der bei Hommersum in die Niers mündet, bildet hier einige kleine Seen, von denen der erste „Wilde Nuth“ heißt und der letzte „Zahme Nuth“. Am Ende des Weges liegt links eine Brücke, die über die stark befahrene Hauptstraße (B 504) führt.

 

Station 8: N 51° 42.022 E 006° 04.719: Der zweite Leitpfosten an der rechten Seite der Brücke trägt auf der Rückseite eine Jahreszahl.

 

H = Quersumme der Jahreszahl

 

Rechts führt eine schmale Straße durch die Felder.

 

Station 9: N 51° 42.271 E 006° 04.989

 

I = EN-Nummer auf dem Kanaldeckel

 

Am Ende der Straße biegen wir rechts auf den Klosterweg ab, der uns zum Nierswanderweg führt, in den wir links abbiegen müssen.

 

Station 10: N 51° 42.593 E 006° 05.439: Ein gelbes Schild verweist auf ein Gelände des Angelsportvereins.

 

J = Anzahl der roten Buchstaben auf dem Schild

 

Der Weg führt durch ein Renaturierungsgebiet, in dem nach der Auskiesung eine großflächige Naturlandschaft geschaffen wird. Hier hat man Gelegenheit zu zahlreichen Tierbeobachtungen, ein Fernglas lohnt sich also.

Die verschiedenen Renaturierungsmaßnahmen werden auf einer Infotafel erklärt.

 

Station 11: N 51° 42.485 E 006° 05.992: Eine Maßnahme ist die Verlegung des Nierswanderweges.

 

K = Nummer auf der Infotafel, die die Verlegung des Nierswanderweges beschreibt

 

Am Puttenbroekgraben und einem Kiesabbaugebiet entlang gehen wir jetzt Richtung Klostergut Graefenthal.

Graefenthal (Vallis comitis) ist eine alte Klosteranlage der Zisterzienserinnen, die 1248 von Graf Otto II von Geldern gegründet wurde. Einige der Klostergebäude sind noch erhalten und werden heute als Hotel genutzt.

Interessant ist neben den alten Gebäuden vor allem das Hochgrab Graf Ottos II, das seit der Zerstörung der Klosterkirche im Freien steht, sowie die imponierende Klostermauer von fast einem Kilometer Länge.

 

Station 12: N 51 42.300 E 006 06.396: Hier steht der Taubenturm.

 

L = Jahrhundert, in dem der Taubenturm gebaut wurde

 

Wir bleiben auf dem Nierswanderweg, gehen am See entlang und biegen hinter dem See links ab.

 

Station 13: N 51° 42.414 E 006° 07.034: Hier steht ein Metallpfosten mit verschiedenen Zeichen und einem Wort.

 

M = Anzahl der Buchstaben des Wortes

 

Bis zur Aspermühle bleiben wir auf dem Nierswanderweg, dann biegen wir links ab und überqueren die Niers.

 

Station 14: N 51° 42.381 E 006° 07.682: In einem alten Gartentor finden wir eine Jahreszahl.

 

N = Zahl im linken Torflügel plus Zahl im rechten Torflügel

 

Nach wenigen Metern führt links eine kleine Straße Richtung Wald. Wir überqueren den Parkplatz und wandern auf dem Waldweg weiter.

 

Station 15: N 51° 42.453 E 006° 07.200: Ein Schild weist auf ein Denkmal hin.

 

O = Summe der Ziffern der beiden Jahreszahlen (alle 8 Ziffern addieren) (Das Schild scheint weg zu sein. O = 34)

 

Der Weg führt am Waldrand entlang.

 

Station 16: N 51° 42.638 E 006° 06.420: Ein Tier ist hier dargestellt.

 

P = Summe der Buchstabenwerte (A = 1, B = 2 ...) des Tiernamens

 

Wir bleiben auf dem Hauptweg.

 

Station 17: N 51° 42.800 E 006° 05.807: Am Wegrand steht ein weißer Wegstein mit Zahlen und Buchstaben.

 

Q = Summe der Zahlen (Stein ist weg, Q = 15)

 

Nach einiger Zeit führt der Weg nach rechts, kurze Zeit später wieder nach links.

 

Station 18: N 51° 42.850 E 006° 05.488: Ein Hochsitz ist mit einer Buchstaben/Zahlenkombination gekennzeichnet.

 

R = Zahl auf dem Hochsitz (Hochsitz wurde erneuert. R = 5)

 

Der Weg führt direkt zum Parkplatz.

 

Auf dem letzten Wegstück solltet ihr aber noch den Cache suchen. Dafür müsst ihr zuerst x und y berechnen.

x = Summe aller geraden Zahlen

y = Summe aller ungeraden Zahlen

 

 

Die Dose liegt bei

N 51° 42.(556+x)      E 006° 05.(305-y)

 

 

 

Viel Spaß und Erfolg!

Wasserfrau

 

 

 

 

 

 

English

 

A hiking guide for our area is not available, that’s why I want to propose interesting hiking tours here from time to time. All tours are between 10 and 20 km long and lead to places worth seeing by quiet and scenic roads and paths. All routes are round trips and are also suitable for bikes.

Tour 3 is about 14 km to go and starts at the parking area in the Reichswald forest in Kessel.

For cyclists only: A part of the route is not paved, but the paths are fixed and can be driven well even when it is raining.

 

Stage 1: N 51° 42.851 E 006° 04.617: Here you find the name of a road on a wooden sign.

A = number of letters of the road’s name

 

Stay on the paved road. At the first turn go right. Passing a refuge and a paddock you reach the river Niers that you cross on a pedestrian bridge.

 

Stage 2: N 51° 42.719 E 006° 04.766: On the bridge you find a postal code (5 digits).

B = cross sum of the postal code

 

Behind the bridge turn right, follow the path, then turn right again and pass the back of the Neo-Gothic St-Stephanus-Church in Kessel, where a Romanesque baptismal font from the 13th Century is. In front of the church is a place reminiscent of emperor Otto III who was born near Kessel in 980.

 

Stage 3:N 51° 42.540 E 006° 04.391: A metal fence with the name “Otto” is around the fountain.

C = number of the letter “O” in the fence

 

Via Stephanusweg you pass St. Stephanus chapel. Cross Kranenburger Straße and enter the trail near the river Niers (Nierswanderweg).

After some time you see Haus Driesberg at your left hand. It is a former castle from about 1392. The castle doesn’t exist anymore; only two towers that belonged to the bailey are standing at the driveway. Today Haus Driesberg is a farm.

 

Stage 4: N 51° 42.396 E 006° 03.712: A letter is a wall anchor at one of the farm buildings.

D = letter as a number

 

Stay on the trail. On the way you learn about the “Niersauenkonzept” at some big boards. When the path ends, first turn left, then right to reach Villermühle.

Viller Mill is a disused oil and grain mill built about 1870 in its present form. A mill at this place however was already mentioned in the 13th century.

Many architectural and technical details have been preserved. So Viller Mill is a valuable object of research for industrial archaeologists. It is a monument.

Nowadays the mill belongs to puppeteer Heinz Bömler who shows his collection of curiosities here. From time to time local events take place at Viller Mill.

 

Stage 5: The wall of the miller’s house is covered with boards and signs.

E = capacity in tons (Tragfähigkeit in To.)

 

Cross the mill site and turn left onto Kapellenhofstraße. After 250 m turn right into a   smaller road for residents only. Turn left here after a few metres.

 

Stage 6: N 51° 41.958 E 006° 03.509

F = number of letters of the road’s name

 

Cross Driesbergstraße and walk along the forest edge. At the end of the path turn left. You are at the road “In den Galleien” now.

 

Stage 7: N 51° 42.143 E 006° 03.959: A sign points to a bike path.

G = number on the sign

 

Turn right and you pass the nature reserve “Wilde und Zahme Nuth” with some small ponds. At the end of the path turn left onto a bridge leading across the main road B 504.

 

Stage 8: N 51° 42.022 E 006° 04.719: The second reflector post at the right side of the bridge has a year on its back.

H = cross sum of the year

Follow the narrow road at the right through the fields.

Stage 9: N 51° 42.271 E 006° 04.989

I = EN-number on the drain cover

 

At the end of the road turn right and follow Klosterweg until the trail of the “Nierswanderweg” starts at the left side.

 

Stage 10: N 51° 42.593 E 006° 05.439: A yellow board tells about a fishing club terrain.

J = number of red letters on the board

 

Follow the path through a renaturation area in which a natural landscape has been created after having finished sand and gravel mining.

Take your field glasses with you as you might like to watch the birds here!

Some renaturation activities are explained on an information board.

Stage 11: N 51° 42.485 E 006° 05.992: One of the activities is the relocation of the Nierswanderweg-trail.

K = number on the board describing the relocation of the trail (Verlegung des Nierswanderweges)

 

Walk along a small stream (Puttenbroekgraben) until you get to the convent of Graefenthal.

Graefenthal (Vallis comitis) was a Cistercian nunnery founded by Otto II, count of Geldern, in 1248.

The convent was patronized by the dukes of Geldern and Kleve and in its prime time it influenced the area enormously. In 1802 it was secularised, some time later the abbey church was broken down. Since then the tomb of Count Otto II of Geldern is standing in the open air.

Only a part of the convent’s buildings still exist, but even today the dimensions of the location are shown by the monastery walls which are fully preserved.

 

Stage 12: N 51 42.300 E 006 06.396: Here you can visit the dovecote (Taubenturm).

L = century in which the dovecote was built

Stay on the trail.

Stage 13: N 51° 42.414 E 006° 07.034: A metal post with several signs and one word is placed here.

M = number of the word’s letters

Stay on the trail until you get to a paved road. Cross the river Niers on the bridge.

Stage 14: N 51° 42.381 E 006° 07.682: In an old garden gate a year is to be found.

N = number in the left gate leaf plus number in the right gate leaf

After a few meters a small road goes to the forest. Cross the parking area and continue your way on the forest path.

Stage 15: N 51° 42.453 E 006° 07.200: A sign points out to a monument.

O = sum of the digits of the two years (add the 8 digits) (The sign seems to be gone. O = 34)

Continue the tour along the forest edge.

Stage 16: N 51° 42.638 E 006° 06.420: An animal is pictured here.

P = sum of the letters of the animal’s name as numbers (A = 1, B = 2 ...)

 

Stay on the main path.

 

Stage 17: N 51° 42.800 E 006° 05.807: Near the path a white stone with numbers and letters is situated. (The stone is lost. Q = 15)

Q = sum of the numbers

The main path turns right and then left again.

Stage 18: N 51° 42.850 E 006° 05.488: A perch is marked by a number and a letter.

R = number on the perch (The old perch has been replaced. R = 5)

 

The forest path is taking you straight to the parking area.

 

On the way you might want to look for a box. Therefore you will have to calculate x and y.

 

x = sum of all even results

y = sum of all odd results

 

Final:

N 51° 42.(556+x)      E 006° 05.(305-y)

 

Have fun and success!

Wasserfrau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Additional Hints (No hints available.)