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Das Bogendreieck Traditional Cache

This cache has been archived.

naexus: Der ursprünliche Platz des Caches ist nicht mehr sicher, außerdem wurde er von irgendwem entfernt. Aus diesem Grund archiviere ich den Cache fürs Erste und suche vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Platz im Bogendreieck.

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Hidden : 10/6/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Einige Tipps vorab:


Am besten bewanderst du das Bogendreieck zu Fuß. Man könnte im Bogendreieck parken, das sollte aber nur eine Notlösung für Leute sein, die nicht so gut zu Fuß sind, alle anderen können hier parken N 50° 42.571 / O 012° 22.702. Im Bogendreieck kannst du dich auf den normalen Wegen frei bewegen. Du wirst einige Gärten und Häuser finden. Auch wenn die Häuser alt und verlassen erscheinen, solltest du sie nicht betreten, da sie zum Teil doch noch bewohnt sind. Auch die zum Teil offenen Gärten sollten nicht betreten werden. Bitte denke auch daran, wenn du mit Kindern unterwegs bist, das du dich in der Nähe von Gleisanlagen befindest, welche nicht betreten werden dürfen. (die Züge fahren hier z.T. bis zu 100 km/h) Auch die Bahnübergänge sollten schnell überschritten werden. Der Cache selbst liegt auf neutralem Boden und ist leicht zugänglich. [STIFT NICHT VERGESSEN]

Zur Geschichte:


Das Bogendreieck bei Werdau ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt in welchem die Bahnstrecke Dresden–Werdau in die Bahnstrecke Leipzig–Hof einmünden. Hier gibt es keinen Bahnhof oder Haltepunkt, dadurch ist ein direktes Um- und Aussteigen an diesem Ort nicht möglich. Mit der Fertigstellung der Sächsisch-Bayrischen Staatseisenbahn von Leipzig aus bis Werdau am 6. September 1845 wurde gleichzeitig auch der 8,10 km lange Abzweig nach Zwickau mit in Betrieb genommen. Mit der weiteren Inbetriebnahme der Trasse in Richtung Reichenbach am 31. Mai 1846 ging das spätere Bogendreieck als einfacher Abzweig in Betrieb. Für den Anschluss der projektierten Hauptstrecke von Dresden aus waren ursprünglich drei verschiedene Anschlusspunkte an die 1855 eröffnete Sächsisch-Bayrische Staatsbahn in Erwägung gezogen worden. Für den Kohleverkehr aus dem Lugau-Oelsnitzer Becken wurden vor allem die Bahnhöfe Werdau oder Gößnitz als Anschlusspunkte für wichtig erachtet. Werdau war ideal gelegen, um Züge nach Süden Richtung Hof zu leiten, Gößnitz erschien jedoch günstig für den Weg nach Leipzig. Als dritte Variante wurde seinerzeit noch Crimmitschau als Anschlusspunkt untersucht. Letztlich entschied man sich für eine Trassenführung nach Zwickau sowie einer in Schönbörnchen bei Glauchau abzweigenden Verbindungsbahn nach Gößnitz. Am 25. Juni 1855 begann der Bau der Verbindungsbahn nach Gößnitz, am 15. November 1855 auch der Bau der Haupttrasse in Richtung Zwickau. Am 15. November 1858 wurden die beiden neuen Strecken eröffnet. Schon vorher war am 1. Januar 1856 der zweigleisige Verbindungsbogen Zwickau–Neumark an der vormaligen Abzweigstelle Werdau in Betrieb gegangen, welche nun als Bogendreieck Werdau bezeichnet wurde. Über zehn Jahre später, am 1. März 1869, konnte die durchgehende Verbindung von Dresden mit dem Lückenschluss zwischen Freiberg und Flöha vollendet werden. Seitdem besitzt das Bogendreieck Werdau seine überregionale Bedeutung als Nahtstelle im Eisenbahnverkehr.

Wer noch mehr Lust auf Eisenbahngeschicht hat, der sollte auch gleich noch beim "Alter Ringlokschuppen Werdau" - GC2W4V8 vorbei schauen.

Additional Hints (Decrypt)

Uvre jveq xrvar Cbfg zrue mhtrfgryyg.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)