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Pfarrkirche zu Lamersdorf Traditional Cache

This cache has been archived.

Michael N: Da die Dose jetzt schon mehrfach an anderer Stelle versteckt wurde
und nun ganz verschwunden ist, muss ich diesen Cache leider ins Archiv schicken.
Danke für die vielen schönen Logs.

Michael N

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Hidden : 10/26/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Ist auch für Rollstühle und Kinderwagen geeignet. Bei schönem Wetter teilweise erhöhtes Muggleaufkommen. Bitte Stift mitbringen, und wieder gut verstecken.

Dies ist eine Cacheserie, wie sie auf dem Kasseler Geocacher Stammtisch am 04.03.05 beschlossen wurde. Dabei sollen Caches in der Nähe von Gotteshäusern ausgelegt werden, die entweder historisch oder architektonisch eine Besonderheit darstellen. Es ist hierbei völlig egal, welcher Religion diese Häuser angehören. Jeder der an dieser Serie teilnehmen möchte, kann dies tun. Er sollte sich jedoch an die einheitliche Schreibweise halten, damit die einzelnen Caches der Serie zuzuordnen sind. Außerdem ist dieser Absatz zu kopieren und mit in die Beschreibung aufzunehmen. Zusätzlich sollte man wenn möglich, eine Beschreibung des Ortes liefern, damit man auch etwas über dieses Gotteshaus erfahren kann. Der Cache ist bitte so zu verstecken, dass er die Würde des Ortes nicht verletzt. Gegebenenfalls ist er so zu platzieren, dass er über eine Wegpunktprojektion zu finden ist und die eigentlichen Koordinaten auf das Gebäude selbst weisen.

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Cornelius/Kornelius


Der Namensgeber der Pfarrkirche - bestieg im Jahre 251 nach 15 monatiger Sedisvakanz den Stuhl Petri.
In der Pfarrkirche wird eine Teilreliquie des Hl. Kornelius aufbewahrt - wie diese nach Lamersdorf kam, ist nicht bekannt, aber in der Pfarrkirche wird sein Andenken in Treue bewahrt.

Über die Anfänge einer christlichen Gemeinden im schon zur fränkischen Zeit besiedelten Lamersdorf ist nichts bekannt.
Im sogenannten "liber valoris" (1308) ist Lamersdorf eine Pfarre im damaligen Dekanat Jülich. Kolator war der Jülicher Landesherr, der die Kirche 1438 dem Wilhelminenkloster zu Düren inkorporierte.

Lamersdorf war Mutterkirche, der schon im "liber valoris" genannten Kapelle zu Frenz, die erst 1863 zur Pfarrkirche erhoben wurde.
Bei der Organisation des ersten Bistums Aachen (1804) kam Lamersdorf zum Kanton Eschweiler, 1825 zum Dekanat Derichsweiler bis zu dessen Aufhebung 1973. Danach gehörte die Gemeinde zum Dekanat Langerwehe. Seit dem 1. Januar 2007 ist Lamersdorf Teilgemeinde der "GdG (Gemeinschaft von Gemeinden) Inden/Langerwehe".

Das heutige Gotteshaus stammt aus dem 15. Jahrhundert. 1890 - 1894 wurde dieser Bau gründlich restauriert - ebenso 1950 und 1990. Am 16. November 1944 wurde die Kirche durch Bombenangriffe stark zerstört - von dieser Katastrophe zeugen bis heute Splitter im Kreuz über dem Taufbecken.
Die zweite Pfarrpatronin - die hl. Katharina - ist auf einem mittelalterlichen Wandgemälde im Seitenschiff zu sehen.
Aus dem Jahre 1400 stammen die drei Glocken (gis' a' e''). Über die vierte Glocke im Dachreiter ist nichts Näheres bekannt.

Additional Hints (Decrypt)

zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)