Seit mehr als 800 Jahren sind Bayerns Herzöge, Fürsten und Könige Eigentümer eines der größten, geschlossenen Waldgebiete Bayerns – des Köschinger Forstes. Bis zum Spätmittelalter stand dort die Jagd im Vordergrund. Seit dem 17. Jahrhundert spielt die Waldwirtschaft die tragende Rolle. 1882 wurde aus dem zentral im Forst gelegenen „alten Kälberstall“ das traditionsreiche „Köschinger Waldhaus“. Die seit 1967 im Besitz des Wittelsbacher Ausgleichsfonds befindliche Waldgaststätte wurde 1971 auf Initiative seiner Königlichen Hoheit Herzog Albrecht von Bayern erstmals erweitert und modernisiert. Das Waldhaus der Wittelsbacher ist heute ein der Tradition verpflichtetes, stilvolles bayerisches Gasthaus.
Und seid dem heutigen Tage giebt es auch dort einen Geochache zu finden.
