Nicht weit weg von der Albwasserversorgungsstation in Teuringshofen sollte man sich in Richtung Schmiechen einmal den Bachverlauf anschauen. Dabei fallen einem zahlreiche Staustufen auf, die wie Perlen an einer Schnur aufgefädelt erscheinen.
Hierbei handelt es sich um sogenannte Fallenstöcke. Hier wurde das Wasser aufgestaut, das über die Ufer trat und die umliegenden Wiesen bewässerte. Auch im Zuge der in den 80er-Jahren erfolgten Flurbereinigung beließ man auf Veranlassung der Naturschützer diese Kleinode.
Das Umfeld bietet auch heute noch interessante Fauna und bizarre Baumformation.

Nachtrag Oktober 2013:
Das Bachufer wurde ausgeforstet und kranke Bäme abgesägt. Dabei fiel auch der Baum mit dem Versteck der Säge zum Opfer. Die netten Forstarbeiter haben die Dose aber nicht einfach entsorgt, sondern an der Wehranlage abgelegt und sorgfältig befestigt. Da liegt sie nun ganz offen ohne Tarnung.
So will ich aber belassen als Zeichen dafür, ein nettes, konstroktives Miteinander von Cachern und Nicht-Cachern durchaus möglich ist. Ganz herzlichen Dank dafür.
Nachtrag März 2014:
Dieses Mal haben Vandalen zugeschlagen und die Dose weggerissen. Nur die Befestigungsschnur war noch da.Damit es weitergehen kann, habe ich nun einen Mikro gelegt, für den man sich etwas bücken muss. Bitte geht sorgfältig damit um.
Nachtrag Juli 2014:
Die Dose war wieder verschwunden. Ein PETling liegt jetzt besser getarnt gleich nebenan