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Muschelkalk am Epberg EarthCache

Hidden : 10/26/2010
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   not chosen (not chosen)

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Geocache Description:


In diesem Landstrich ist Muschelkalk weit verbreitet. Dieser wurde hier abgebaut und teilweise auch gleich weiterverarbeitet. Aus diesem Grund kann man an dieser Stelle wunderbar die einzelnen Schichtfolgen sehen und sich wundern, wie "schräg" die Erde an dieser Stelle ist.
Nachdem die Arbeiten eingestellt wurden, hat die Natur begonnen, sich diesen Ort zurückzuerobern.
Aus diesem Grund bitte auch mit dem nötigen Respekt und Vorsicht die Örtlichkeit aufsuchen!
Der gesamte Bereich kann auf einem interessanten Rundweg "umwandert" werden.

Zum Unteren Muschelkalk speziell:

Das Erdmittelalter (Mesozoikum ? das ist nicht die Antwort auf Frage 1!) begann vor ca. 250 Millionen Jahren. Die drei in diesem Zeitalter entstandenen Erdschichten sind Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper.
Der Muschelkalk wird wiederum in drei verschiedene Zeiten eingeteilt. Diese sind der Untere, Mittlere und Obere Muschelkalk.
Der Untere Muschelkalk wiederum wird in fünf lithostratigraphische Formationen gegliedert.

Zum Ende der Buntsandsteinzeit vor ca. 240 Millionen Jahren überschwemmte das Urmittelmeer, die Tethys, weite Teile Europas. Es entstand zunächst ein seichtes, etwa 15-35 m tiefes Binnenmeer mit unwirtlichen Bedingungen (hoher Salzgehalt, lokale Austrocknungen). Die hieraus entstehenden fossil armen Ablagerungen werden als Unterer Muschelkalk bezeichnet.
Im südlichen Randbereich kam es zur Ablagerung von küstennäheren Kalken und Tonmergeln.

Durch weitere Einflüsse entstanden später der Mittlere und der Obere Muschelkalk.

Um diesen EC zu loggen müsst ihr die folgenden Fragen beantworten:

1. Aus welchem Erdzeitalter (Oberbegriff ohne den Zusatz "Germanische") stammt der "Untere Muschelkalk"?
2. Welche Basis definiert die Untergrenze des "Unteren Muschelkalks"?
3. Der Ablagerungsraum des "Unteren Muschelkalk" war seinerzeit ein flaches Meeresbecken. Zur Bildung welcher "Eier" (gr. Ausdruck, Mehrzahl=Endung: "...en") kam es neben dem karbonatischen Sand?
4. Welches Ende der 30er Jahre in Deutschland beinahe ausgestorbenes Tier brütet hier?

Nachdem etliche Cacher die Lösung gefunden hatten (wahrscheinlich denken die anderen so wie wir...), haben wir einen Hinweis von Guacamaya66 erhalten. Hiernach ist folgendes zu beachten: "Der Plural von **** lautet aber ****e! ****en ist Dativ. Zudem stammt **** nicht aus dem Lateinischen, sondern aus dem Griechischen ***. Der Hinweis kann verwirrend sein, weil hinsichtlich Latein ovum/ova zur Disposition stehen könnte."
Ohne weiteren Kommentar bitten wir um Berücksichtigung.

Sendet uns die Antworten über unser Profil.
Ihr braucht nicht auf eine Logfreigabe warten. Wenn etwas nicht richtig ist, melden wir uns umgehend.

Es wäre schön, wenn du ein Bild von Dir oder deinem GPS mit hochlädst.

Additional Hints (Decrypt)

Orv qre Ornagjbeghat xnaa Jvxv... uvyservpu frva!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)