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Bahnhof Schnathorst Traditional Cache

This cache has been archived.

eigengott: Da hier offensichtlich keine Wartung durch den Owner durchgeführt wird, archiviere ich das Listing. Siehe dazu auch die Guidelines:
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#listingmaintenance
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#cachemaintenance

Sollten sich innerhalb der nächsten drei Monate neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte per E-Mail. Sofern der Cache den Richtlinien entspricht kann ich das Listing dann auch wieder aus dem Archiv holen.

Sollte jemand in der Zwischenzeit den Cache erneuert/ersetzt haben, kann er gerne und sofort ein neues Listing für seinen Cache einreichen.

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Hidden : 10/30/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Der Wallücker Willem ist euren Großeltern sicherlich noch ein Begriff !
Text und Foto aus Wikipedia.org

Der Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein in Georgsmarienhütte bei Osnabrück veranlasste 1896 den Bau der Kleinbahn, um das im Steinbruch von Wallücke bei Oberlübbe (heute nahe der Gemeindegrenze zur Stadt Bad Oeynhausen) gewonnene Eisenerz abtransportieren zu können. Die Kreise Herford und Lübbecke unterstützten den Bau finanziell und erlaubten den Verlauf überwiegend entlang der Kreischausseen, machten aber zur Bedingung, dass die Bahn auch anderweitigem Güter- und dem örtlichen Personenverkehr dienen sollte.

Die Bahnstrecke führte über das Gebiet der heutigen Gemeinde Hüllhorst (Stuckhof, Schnathorst, Tengern) und der Stadt Löhne (Halstern bis Obernbeck) nach Kirchlengern, wo sie Anschluss an die Bahnstrecke Löhne–Rheine fand. Am 25. September 1897 wurde die Bahn eingeweiht. In Löhne bestand ein Stichgleis bis zur Werrebrücke, um im Personenverkehr in die Nähe des Staatsbahnhofes Löhne an der Bahnstrecke Hamm–Minden zu gelangen.

Da sie die bisherige Abgeschiedenheit der anliegenden Ortschaften verringerte und mit einer Geschwindigkeit von höchstens 25 km/h sehr gemütlich und ungefährlich daherkam, erreichte die Bahn schnell eine große Beliebtheit bei der Bevölkerung und erhielt den Kosenamen „Wallücker Willem“. Außer den genannten Haltepunkten gab es auch einige Badarfshaltestellen. Die Bahnhöfe und Haltestellen lagen meistens in der Nähe von Gaststätten, weil so die Gastwirte den Fahrkartenverkauf übernehmen konnten.

Von 1923 bis 1925 vorübergehend und schließlich 1937 endgültig stellte die Kleinbahn wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit ihren Betrieb ein.

Additional Hints (Decrypt)

Qvr nygr Fpunpugry vfg orfgvzzg Zntargvfpu!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)