Kasparleone war im Urlaub in China. Hierzulande wird er ja immer
nur gejagt. Dort konnte er viel über die Kultur lernen und mit
neuen Sprachkenntnissen ausgestattet ist er nach Hause
gekommen.
Er kann jetzt reinstes, dialektfreies Kasparmandarin in Wort und Schrift. Und genau so
hat er das Versteck seiner Beute notiert:

Natürlich hält er sich an diesem Ort nicht auf. Und damit niemand
das Versteck findet und um möglichst weit zukommen hat sich
Kasparleone folgende List einfallen lassen:
Sowohl bei Feuerwehr,
Polizei und Rettungsdienst sorgt er für pausenlose Fehlalarme.
Dadurch ist die Aufmerksamkeit nicht bei ihm und er kann
unbehelligt von dannen ziehen.
.nnak
nelhets edaJ
ellovtrew rhafeG enho
reilewuJ mieb re ssad ,ba os nedröheB
eid re
tknel ,tah
nefroweg ierekcäB red
retsneF sni
nietskcaB nenie re ssad ,hcrudaD
Ausgeruht wartet er nun
in seinem Versteck, dass die erschöpften Beamten in seine Falle
laufen.
Bei seinen Taten verfolgt Kaspar jetzt eine
neue, genau umgekehrte Richtung:
Wenn er mal jemandem aus den Weg
räumen muss, macht er das nie mit seinem eigenen Messer.
Den Heizölferraris der Polizei
wird er regelmässig den Diesel ablassen.
Zu
seinen geplanten
Tatorten wird er stets heimlich wandern und dabei seine Spuren so
gut es geht verschleiern.
Dort angekommen gehst Du entlang des Weges und
findest in 395 Meter in 63°die Wohnung vom Kaspar.
So, und nun viel Spaß beim Suchen!
Beste Grüße
krombi
P.S.: