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CL 21 - Es war mal wieder soweit - Nachtcache Mystery Cache

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Katunga: Sowohl das Final, als auch die meisten Reflektoren gibt es nicht mehr, zwar Schade um das Rätsel, aber es gibt bestimmt irgendwann wieder was neues.

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Hidden : 12/21/2010
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Ein kurzer Nachtcache in wilden Wäldern.

Dies ist ein Cache der Cachelender-Serie 2010.
Wir, die an der Serie beteiligten Owner, wollen uns selbst und anderen einen Grund geben, im Dezember öfter mal das gemütliche heimische Sofa zu verlassen und vor oder nach (oder statt) dem Weihnachtsmarktbesuch einen erfrischenden Cachespaziergang zu machen.
Die 24 Caches der Serie führen zum Bonus, die Informationen dafür sollte man bis zum 25.12. gesammelt haben. Alle Caches werden auch nach Weihnachten auffindbar sein, eventuell in abgeänderter Form.
Wir wünschen Euch und uns viel Spaß am Cachelender 2010.
bfour Bodenseematrose C A S H Cachekätzchen dangerfreaks azzarro Darkchylde & succubi Der Australier Die 2 vom Bodensee DonTeam, ms-pro, tío Endaevour HartamLimit Hegaupoeten Iceworm & geo-quax IrulanSky Katunga kinggrimsel lakesidefamily LosMuertos Mönchen Nick_Ryder perenquen SchwesterD smirgeol stehebo wobees



Es war mal wieder soweit, Weihnachten stand vor der Tür und alle meine Verwandten wollten besucht werden, das konnte ja wieder eine wilde Reise durch Deutschland werden, denn wie jedes Mal musste ich wieder kreuz und quer fahren, statt das ich bei den Nächstliegenden anfangen könnte. Doch zunächst musste ich erst die letzte Akte bearbeiten, mein bereits am Morgen schon mitgebrachtes Gepäck zusammenraffen und schließlich die Bürotür hinter mir verriegeln. Wenn alles gut ging hatte ich dann noch 53 Minuten Zeit um meinen WeihnachtsonderICE 33.152 zu erreichen. Immerhin gab es Heute kein Glatteis, da das Thermometer immer noch 10° Plus anzeigte. Was mich wunderte war meine komische Wagennummer 00, hoffentlich sah der Wagen nicht so aus, die Platznummer 407 machte mir da allerdings Hoffnung.  
A

Die ersten Verwandten die an der Reihe waren, lebten im Ruhrgebiet. Dort wartete auch eine große Überraschung auf mich, Onkel Karl war nach 51 Jahren endlich mal wieder nach Deutschland gekommen und brachte seine 31jährige Tochter und Ihre Kinder (die 7jährigen Zwillinge!! und das gestern 1 Jahr gewordene Baby) mit. Die Zwillinge hatten auch noch nie ihre Cousinen Lena (07) und Lara (09) gesehen. Das wird bestimmt lustig. Nur leider musste ich am Abend um 9Uhr20 meinen nächsten Zug nehmen um diesmal weit in den Osten zu fahren.  
B

Diese Verwandten lebten genau so weit vom Äquator weg wie die vorigen, so das ich hier nur mit einer unwesentlichen Änderung des Polarsterns rechnen musste. Nur kälter wurde es Richtung Osten immer mehr, so das ich bei Ankunft 02 Pullover mehr anziehen musste. Schade nur das mich bei meiner Ankunftszeit um 3Uhr53 niemand abholen wollte, so musste ich 13€ für die 4,4km zu Tante Sabine zahlen. Glücklicherweis hatte die Bäckerei neben ihr schon geöffnet, so konnte ich mir aus den 178 verschiedenen Brötchen, das leckerste raussuchen. Am nächsten Morgen ging die Reise dann wieder Richtung Norden.
C

Hier angekommen musste ich den Bus 54 nehmen und genau 04 Stationen fahren. Von den 7 Personen im Bus waren dabei doch glatt 5 Tanten von mir. An der richtigen Bushaltestelle angekommen, mussten wir dann noch 5 Minuten auf den 12er Anschlussbus warten der uns innerhalb von 07 Minuten ans Ziel brachte, hier holte uns meine 80jährige Urgroßtante zusammen mit ihrer 3 jährigen Urenkelin ab. Danach gab es noch ein rauschendes Fest, dessen Folgen für meinen Kopf beinahe meine Weiterreise vereitelt hätte.
D

Meine nächste Station war nun der wilde westen unseres Landes, früher gab es hier mal 49 Stahlwerke, von denen heute nur noch 14 in Ruinen vorhanden sind, 50 Jahre hat mein hiesiger Onkel in insgesamt 7 von Ihnen gearbeitet, Mittlerweile ist er seid 06 Jahren auf Rente. Heute hat er ein neues Hobby entdeckt, und hütet nun 59 Schafe auf 812ha altem Hüttenbrachland. Jetzt hatte ich über die Hälfte meiner Besuche hinter mir. Es standen mir nun nur noch die bayrischen und schwäbischen Verwandten aus.
E

Als nächstes ging’s erstmal zu den bayrischen, bzw. fränkischen, Verwandten, dort hatte es mittlerweile jedoch stark angefangen zu schneien, so das mein sonst so schneller Zug nun auf einmal fast 50 Stunden für die Fahrt von West nach Ost brauchte, somit schrumpfte meine Maximalaufenthaltsdauer hier auf 18h zusammen, somit war auch mein Maßkruganstoßpensum von 441 Anstößen für meine Besuchszeit hier, auf ein 11tel gesunken, dachte ich. Doch schließlich schaffte ich dann noch 55 Anstöße, mit leicht benommenem Schädel trug mich dann der IRE 371 weiter in das Schwabenländle.
F

Hier angekommen ging’s erstmal rund, alle meine 48 Cousins blockierten hier 47 Polizisten die die Fällung von 309 Bäumen schützen sollten. Im Angesicht von 09 Wasserwerfern wurden dann allerdings seitens meiner 11 Cousinen, die sich bis dahin etwas im Hintergrund gehalten hatten, 144m Stahlketten um die Bäume gewickelt. Unser Familienfest fand dann unter den Augen eines verwunderten Ministerpräsidenten statt. Bei’m Kerzen ausblasen half dann der Polizeichef mit seinen Wasserwerfern.
G

Meine letzte Station erreichte ich dann 47 Minuten nach Mitternacht, leicht verspätet, hätten wir doch schon um 39 ankommen sollen. Aber vielleicht lag das einfach daran, das sich unser Lokführer nicht zwischen den zwei Bahnhöfen der Stadt entscheiden konnte und dadurch 173m von beiden entfernt stehen blieb. Dies hatte mein 9 köpfiges Abholkomando jedoch nicht mitbekommen, somit musste ich erstmal die 28m Gleise quer überschreiten, um schließlich die restlichen 7,92 km zu Fuß zurückzulegen. Wenn dieser Besuch vorbei ist, geht es glücklicherweise direkt und ohne Umwege wieder Heim.
H

Nach dieser Reise brauche ich bestimmt erstmal langen Urlaub, und, ich schwöre es (wie jedes Jahr) NIE WIEDER.



Nicht weit von meinen letzten Verwandten habe ich einen Schatz versteckt. Um diesen zu finden, müsst Ihr nun rausfinden in welchen Städten ich war, incl der Stadt in der ich gestartet bin, bis zu der Stadt in der ich die letzten Verwandten besuchte, ergibt
A bis H. Ihr braucht immer den Anfangsbuchstaben der jeweiligen Stadt (bei Doppelnamen, nur vom ersten), und wie viele Kilometer ich dabei zurückgelegt  habe, ergibt I. Immer nur ganzzahlige Kilometer nehmen.  Und dran denken: immer N vor O.

S1 errechnet sich dann folgendermaßen:

Nord (B + B + E - D)° ( I * ( A + F ) + B * E * C + ( D - C ) )

und Ost so: ( G - D + F )°  ( I * H + B * B + G * ( D - F ) + C)

Hier könnt Ihr die Reisedokumente prüfen lassen. DB Reisecentrum .



Nun könnt Ihr Station 1 erreichen, dort verhilft Euch ein Irrlicht zu einer Info, in welche Richtung es weitergeht. Handelt nach diesem Hinweis. Auf Eurem weiteren Weg werdet Ihr irgendwann weitere helfende Irrlichter finden. Kommt Ihr bei gelben an, seid Ihr am Ziel und dürft endlich suchen.
Wie bei den meisten meiner Caches, gilt auch hier, Laßt Eure Augen immer in alle Richtungen wandern, es geht nicht immer nur gerade aus.
Als Hilfsmittel braucht Ihr Irrlichtverstärker, damit Euch diese auch den Weg zeigen können, und gute Augen.
Die D Wertung bezieht sich auf das Rätsel, vor Ort wird D nur 2 sein.

 

Additional Hints (No hints available.)