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Eliser Bunker Traditional Cache

This cache has been archived.

vigilantia: Hallo Der Kelte,
Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert und/oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.
Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.
vigilantia
Volunteer Reviewer for geocaching.com

Hello Der Kelte,
Unfortunately, until today the cache was not reactivated and/or no specific activation date was given. Therefore, the final archiving of this cache took place today.
If you would like to place a cache at this location again, you are of course welcome to submit a new listing for review.
Please remember to remove any geo-garbage (cache containers, intermediate stations).
Greetings
vigilantia
Volunteer Reviewer for geocaching.com

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Hidden : 11/17/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Netter Spaziergang über Feldwege in den Elchesheimer Wald. Ca. 1 km Länge. Das Bunkergelände muss und darf nicht betreten werden. Koordinaten aufgrund der Örtlichkeit nicht ganz genau.

Informationen zum Westwall Der Westwall wurde in den Jahren 1936-1940 gebaut. Er war der Vorläufer zum späteren Atlantikwall. Die Westalliierten nannten dieses Verteidigungswerk „Siegfried-Linie“. Sie sollte das Deutsche Reich gegen Frankreich schützen. In Deutschland von der nationalsozialistischen Propaganda als 'Westwall' tituliert, zogen sich dessen betonierte Anlagen auf einer Länge von etwa 630 km von Kleve (Rindern) im Norden entlang der deutschen Reichsgrenze über Aachen, quer durch die Eifel, entlang der Saar und des Hunsrücks, quer durch den Pfalzwald und dann entlang des Rheins bis Weil am Rhein (gegenüber von Basel). Ein kleines Stück wurde er von dort bis nach Riedmatt (Rheinfelden) nach Osten gezogen. In den wenigen Jahren seiner Bauzeit 1936 bis 1940 trug man der gesteigerten Angriffswaffenwirkung Rechnung, indem immer weiter verstärkte Anlagenentwürfe verschiedener Bauprogramme in unterschiedlichen Ausbaustufen zur Anwendung kamen. Innerhalb kürzester Zeit entstanden durch die perfektionierte Anwendung der sogenannten 'Regelbautechnik', die eine Herstellung im Fließbandverfahren ermöglichte, tausende von Bunkerbauwerken. Man machte sich hierbei die Erfahrungen von Standardisierungen aus dem I. Weltkrieg und von Versuchsbauten zunutze, die man vor allem im Osten als erste Sperrlinien erstellte. Im Gegensatz zu den grob linearen Verteidigungsstellungen anderer Länder waren die Kampfstände des Westwalls stärker in der Tiefe des Festungskampffeldes gestaffelt und bestanden hauptsächlich aus einzelnen Kampf- oder Schutzanlagen. Es gab beim Bau vom Westwall verschiedene Bauprogramme: 1) Das Grenzwacht-Bauprogramm: Ab 1936 gebaut, nur ein Kampfraum, keine Versorgungs- und Unterkunftsräume. Wand- und Deckenstärke unter 1m. 2) Das Pionierprogramm: Die ersten Panzereinbauteile (stählerne Schartenplatten etc.) kommen zur Auslieferung und schützen die hinter Scharten eingesetzten Waffen. Hier unterschied man zwei Hauptausbaustufen: 'C'-Bauwerke für den Einsatz in kampfwagenuntauglichem Gelände (Waldgebiete), 'B1'-Bauwerke für alle anderen Einsatzorte. 3) Das Limes-Bauprogramm: 1938 - die Regelbautechnik kommt vollends zum Tragen. Stärker armierte Bauwerke werden in Massen erstellt. Die Logistik wird weiter perfektioniert - die gesamte Westgrenze gleicht einer riesigen Baustelle. Die Deckenstärken betrugen 1,50 m Betondicke, die Kampfräume wurden etwas schwächer ausgeführt. Aufgrund des stockenden Nachschubes von Panzereinbauteilen werden die Bauwerke so gebaut, daß möglichst wenig Panzerteile eingebaut wurden. 4) Das Aachen-Saar-Programm: Anfangs waren die Städte Aachen und Saarbrücken nicht in den Schutz des Westwalls einbezogen. Kurz vor Kriegsbeginn zog man um deren westliche Stadtgrenzen eine weitere Linie, um nun auch diese Gebiete zu schützen. Die Bauwerke gewinnen an Format, die Entwürfe sind durchdachter und rationaler angelegt. Die Eingänge werden vergrößert und mit Gittertüren statt Stahltüren verschlossen. Der Schutz des Bauwerkes findet im Bereich der Gasschleuse statt, die Eingangsgittertür kann wiederum mittels einer Nahverteidigungsscharte von innen heraus gesichert werden. Der Wohnbereich wird für den Soldaten ebenfalls größer gestaltet (die Nutzfläche pro Mann beträgt jetzt 1 qm). 5) Kriegsregelbauten: Diese Entwürfe nutzen die positiven Elemente des 'Aachen-Saar-Programms', wurden jedoch weiter in Hinsicht auf den Beton- und Armierungseisenverbrauch rationalisiert. Ihre Inneneinrichtung ist wieder einfacher in der Raumaufteilung. Was blieb vom Westwall erhalten? Im Gegensatz zum Atlantikwall, der an vielen Stellen von örtlichen Vereinigungen oder auch öffentlichen Stellen (nur im Ausland) als Denkmal geschützt wird, fristen die Reste des Westwalls ein kümmerliches Dasein bis zu ihrem Ende durch die Abrißbirne des Bundesvermögensamtes. Weniges ist hier unter Denkmalschutz gestellt, einige wenige Museen geben den interessierten Besuchern die Möglichkeit diese geschichtlichen Bauwerke zu besichtigen. Die Westwall-Linie am Rhein entlang ab Karlsruhe bis Basel ist größtenteils bereits verschwunden. So wurden die letzten erhaltenen Anlagen im Karlsruher Rheinhafen ebenfalls vor einigen Jahren beseitigt. Die Trümmer im Wald nördlich von Karlsruhe sind dagegen noch sichtbar. Auch Reste des Ettlinger Riegels (wurde vor dem Westwall gebaut) zu erkennen. Der Bunker in Elchesheim wurde als Schutzbunker für die Bevölkerung bei Fliegerangriffen genutzt und nach dem Krieg gesprengt. Reste sind noch gut zu erkennen. In der Nähe (Rastatt) kann der interessierte Cacher auch noch einen restaurierten Bunker besichtigen. http://www.hist-ver-rastatt.de/html/westwall.html

Additional Hints (Decrypt)

Trsnuerafpuvyq, Crgyvat

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)