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4. Dezember VG Eich Adventskalender Traditional Cache

This cache has been archived.

kcs1982: Geschlossen

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Hidden : 11/21/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


4. Dezember VG Eich Adventskalender

   
 

 

Zunächst war der Adventskalender vor allem Zählhilfe und Zeitmesser. Die eigentlichen Ursprünge lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen; der erste selbstgebastelte Adventskalender stammt vermutlich aus dem Jahr 1851. Der Adventskalender ist heute meist ein „Dezemberkalender“ – das heißt, er beginnt nicht wie in seinen Ursprüngen am ersten Adventssonntag, sondern am 1. Dezember.

 

Den ersten gedruckten Adventskalender brachte 1904 der Münchner Verleger Gerhard Lang auf den Markt. Jeden Tag in der Adventszeit durften die Kinder ein Bild ausschneiden und in ein Feld kleben. Lang kam auf die Idee, da er als Kind eines Pastorenehepaars von der Mutter jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit 24 Gebäckstücke („Wibele“) auf einen Karton genäht bekam und ab dem 1. Dezember jeden Tag eines essen konnte.

 

Statt 24 Gebäckstücke gibt es von uns 24 Cachs die ihr in verschiedenen Ortschaften in der " Verbandsgemeinde Eich " finden werdet. In jedem Cache findet ihr eine Zahl, die solltet ihr euch notieren, damit ihr dann nach dem  24. Dezember die große Dose und das Weihnachtsgeschenk für den Erstfinder finden könnt. Da die Adventszeit eine besinnliche Zeit ist (bzw. sein sollte), findet der jeweilige Erstfinder statt einer Urkunde ein kleines Gedicht, bzw. einen Gedanken zur Vorweihnachtszeit in den Dosen. Nicht in allen Dosen ist ein Stift, deshalb immer besser selber einen mitbringen. Übrigens, wer keine Mikros mag, der braucht die Caches nicht zu suchen, denn immer häufiger liest man nörgelnde und negative Kommentare in den Logs, auf die wohl jeder Owner gern verzichten kann.

 

Am 04. Dezember ist der Gedenktag der Heiligen Barbara. Kurz gefasst erzählt die Legende von einer schönen

Tochter namens Barbara, der ihr Vater Dioskuros alles angedeihen ließ, was ein wohlhabender Kaufmann seinem Kind bieten konnte: Ein schönes Zuhause, eine gute Ausbildung und die Erfüllung vieler Wünsche. Dies alles unternahm der heidnische Vater, damit seine Tochter nicht Christin wurde. Von einem ihrer Lehrer erfuhr sie aber vom Christentum und ließ sich heimlich taufen. Als ein junger wohlhabender Mann um die Hand seiner Tochter anhielt, war Dioskuros nicht abgeneigt. Vor die Wahl gestellt, den heidnischen Kandidaten zu heiraten oder grausam bestraft zu werden, floh Barbara vor dem Vater, der sie mit gezücktem Schwert verfolgte und sie schließlich wegen Hochverrats sogar verurteilen ließ. Der eigene Vater enthauptete Barbara.

Wir  wünschen  euch viel Spaß beim Suchen und eine schöne Vorweihnachtszeit.

 

 

 

 

Additional Hints (No hints available.)