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Pharaos Curse Wherigo Cache

This cache has been archived.

Susi Sonnenschein: Hallo blaugrau,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit sonnigen Grüßen

Susi Sonnenschein
(Volunteer Geocaching.com Reviewer)

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Hidden : 11/26/2010
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


 

 

Antiquariate und Flohmärkte haben eine seltsame, aber unwiderstehliche Anziehungskraft. Man fühlt sich wie in einem Sog von Unbekanntem. Handel und Wandel, geheimnisvolles Vergangenes lässt sich dort finden. Neulich war es wieder mal soweit, ein Flohmarkt wurde angepriesen und die Zeit erlaubte es, einen kurzen Spaziergang darüber zu machen. Wie immer gab es hier und da etwas Interessantes und auch Sachen, die auf einem Recyclinghof besser aufgehoben wären. Ein Händler hatte Bücher zum Päckchen geschnürt und bot sie gleich Bündelweise an. Man fühlte sich glatt wie in Buchheim (Hildegunst von Mythenmetz lässt grüßen). Der Händler hatte aber etwas Vertrautes und zu gleich Fremdartiges an sich. Er war nicht aufdringlich und die Preise lagen im Limit, also erwarb ich ein Bündel. Mehr so auf´s Gradewohl hin. Die Buchrücken ließen auf gediegene Buchbindekunst schließen, kein Paperback oder Romanzeitungsartiges. Bei 8cent das Kilo beim Altpapierhändler und dem Bündelpreis von 3 Euro konnte nicht viel schief gehen.

Beim Auspacken der 7 Bücher fiel ein schmales Buch auf, dessen Einband im Bündel nicht aufgefallen war und das auch schon arg mitgenommen schien. Die anderen Bücher machten einem besseren Eindruck, zumindest die Einbände würden im Regal schick aussehen, das Lesen der Bücher konnte getrost in die kalte Jahreszeit verschoben werden.

Es schien schon in so mancher Tasche gewesen zu sein, die Flecke auf den ersten Seiten waren eindeutig Kaffee, Tee und Sonstiges. Überall waren Randnotizen, Zeichnungen und zunächst unverständliche Zeichen und Hyroglyphen. Ein Autor oder Verlag war nicht auszumachen, das Papier seltsam fest, eher wie Papyrus, die Schrift wie geprägt und nicht gedruckt.

 

 

Die Geschichte war unzusammenhängend aber spannend. Es war von einem Weltmittelpunkt die Rede, unermessliche Schätze sollten in alten Gemäuern, gar Pyramiden, verborgen sein. Über die Jahrhunderte von Ort zu Ort getragen und immer wieder verborgen. Vom Raub der Sabinerinnen war die Rede, die Türken bei Wien  und auch die Angelsachsen waren erwähnt.  Es kamen sogar russische Begriffe aus der Weltraumforschung darin vor! Leider war die Geschichte chronologisch nicht nachvollziehbar, so als ob Seiten oder ganze Kapitel fehlten oder falsch geheftet waren und irgendwie erinnerte der Buchaufbau an die unendliche Geschichte. Immer wieder tauchten Zahlenreihen und Formeln auf und immer mit Umschreibungen von Orten oder Himmelsrichtungen. Auch war hin und wieder von Stonemen die Rede und von Pharaos Curse. Alles sehr seltsam. Die Ortsangaben waren widersprüchlich, mal war von einem „Trockenen Berg“ die Rede, dann von einem Hügel voller bewaffneter Grenadiere.

Im 8. Jahrhundert hatten die Daleminzen die Schatulle mit den alchimistischen Dokumenten in ihren Besitz gebracht. Irgendwann, so um 928 muss dann die Schatulle aus ihrer Hauptburg Gana, die durch Brandschatzung zerstört wurde in den Gau Nisan geraten sein. Hier verliert sich die Spur der Schatulle vorerst in den Wirren der Zeiten. 1221 hat Wolfaz de Breule die Schatulle nach de Lampregtizvalde geschafft und sie dort verborgen.

Über den Verbleib der Schatulle berichtet ein codiertes Kapitel des Buches. Der Code sah fast wie Brailleschrift aus, oder erinnert an Lochstreifencode. Ein guter Bekannter setzte das per Computer in heute verwendbare Daten um. Was dabei herauskam ist so erstaunlich, dass sich der Weg hier her gelohnt hat! Die Schatulle ist tatsächlich da! Nach so langer Zeit noch! Und der Inhalt verspricht Unglaubliches!

 

 

Hinweise für Suchende:

Die Schwierigkeit besteht sicherlich nicht im Lösen des Wherigo , sondern im Finden des Final und dem Loggen! Bitte bedenken, gefunden ist noch nicht geloggt! Es ist zwar nicht notwendig, Journalismus und/oder Ägyptische Geschichte studiert zu haben, aber ratsam ist es. Mindestens das kleine Einmaleins der Pharaonen sollte man „drauf“ haben. Die Lokalität wird konsequent von den Telefonfirmen ignoriert, so dass vor Ort mit den 3w nicht viel los ist.

Die Cartrige findet ihr hier: http://www.wherigo.com/cartridge/details.aspx?CGUID=9b5d214a-56d9-4a1d-9ae8-a7ef071f8fe1

Additional Hints (No hints available.)